Digitale Kunst
-
Hacking & Art: „Art alone is not enough“
Helena Nikonole auf dem Hacker*innenkongress 39C3 Hacking & Art: „Art alone is not enough“ Helena Nikonole hacked cameras in Russia and spread anti-war messages. Now the artist is developing a tiny device to send messages without using the internet. With creative and practical solutions, Nikonole aims to confront a collapsing world.
-
Hacken & Kunst: „Kunst allein reicht nicht aus“
Helena Nikonole auf dem Hacker*innenkongress 39C3 Hacken & Kunst: „Kunst allein reicht nicht aus“ Helena Nikonole hat Kameras in Russland gehackt und Anti-Kriegsbotschaften verbreitet. Nun entwickelt die Künstlerin ein winziges Gerät, um ohne Internet Nachrichten zu verschicken. Mit kreativen und praktischen Lösungen will sich Nikonole einer zusammenbrechenden Welt entgegenstellen.
-
Edit Policy: Urheberrecht und Fan Fiction
Not sure if art or copyright infringement Edit Policy: Urheberrecht und Fan Fiction Die Urheberrechtsreform birgt auch Chancen. Doch die Bundesregierung versucht die Fortschritte für Fan Fiction, Fankunst und Co. rückgängig zu machen.
-
: „Gallery of Surveillance“: Trojaner-Software audiovisuell aufbereitet
Visualisierung der Spionagesoftware "FinSpy" von Finfisher, die gegen Ala'a Shehabi eingesetzt wurde. Die hohe Dichte der Punkte lässt laut Nex auf Code-<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Obfuskation">Obfuskation</a> schließen. : „Gallery of Surveillance“: Trojaner-Software audiovisuell aufbereitet Claudio ‚Nex’ Guarnieri hat die Quellcodes von Schadsoftware, die weltweit gegen Dissidenten eingesetzt wird, in Grafiken und Klänge verwandelt. Die Ergebnisse veröffentlicht er nun zusammen mit Informationen zu den Geschädigten und den Trojanern in der „Gallery of Surveillance“. Nex forscht bei Amnesty International zu solcher Malware und war nach Eigenauskunft ermüdet von den ständigen technischen […]
-
: Google untersagte Portrait seiner Datenfarm & deshalb gibt es jetzt eine 3D-Simulation
: Google untersagte Portrait seiner Datenfarm & deshalb gibt es jetzt eine 3D-Simulation Als der irische Digitalkünstler John Gerrard eine Anfrage an Google stellte und darum bat, eine Datenfarm des Unternehmens in Oklahoma (USA) porträtieren zu können, wurde er abgewiesen. Dabei interessierte sich Gerrard laut eines Berichtes im Guardian nur dafür, wie das Internet physisch aussieht. Das Unternehmen, welches mittels Google Street View und Google Earth großer Teile […]