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Spiegel über BBC: Filesharing für Fernsehzuschauer

Spiegel liefert heute den zweiten Teil über BBC-Internetstrategie: Filesharing für Fernsehzuschauer „Der BBC stehen dafür offensichtlich angemessene Mittel zur Verfügung. Die ARD kann für ihre Onlineangebote nicht mehr als 0,75 Prozent des ARD-Gesamtaufwands einsetzen“. Bei einem Gesamtbudget von 7,1 Milliarden Euro für die Aktivitäten von ARD und ZDF bleibt zwar trotz allem noch ein erkleckliches…

  • Markus Beckedahl

Spiegel liefert heute den zweiten Teil über BBC-Internetstrategie: Filesharing für Fernsehzuschauer

„Der BBC stehen dafür offensichtlich angemessene Mittel zur Verfügung. Die ARD kann für ihre Onlineangebote nicht mehr als 0,75 Prozent des ARD-Gesamtaufwands einsetzen“. Bei einem Gesamtbudget von 7,1 Milliarden Euro für die Aktivitäten von ARD und ZDF bleibt zwar trotz allem noch ein erkleckliches Sümmchen übrig, doch bei der BBC gehen rund drei Prozent der Gebühreneinnamen für den Web-Auftritt drauf. Gerechnet auf einen Gesamtetat von 4,1 Milliarden Euro bleibt das wohl das üppigste Online-Budget des Kontinents.

An den knappen Mitteln wird sich bei der „Ersten Reihe“ in Deutschland auch nicht viel ändern. Der VPRT „Verband Privater Rundfunk und Telekommunikation“ macht massiv Lobbying dafür, dass ARD und ZDF noch weniger Geld für ihre Online-Aktivitäten bekommen. Und steht der CDU/CSU und FDP sehr nahe…

Spiegel über BBC: Revolution im Auftrag ihrer Majestät

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


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