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iTunes wechselt AGB, aber ein Nachlesen ist nicht vorgesehen

Kai Biermann ist aufgefallen, dass iTunes neue Allgemeine Geschäftsbedingungen hat, diese auch sehr umfangreich ist, aber offensichtlich technisch verhindert wird, wenn man sie auch aufmerksam nachlesen möchte, um sie zu bestätigen.

  • Markus Beckedahl

Kai Biermann ist aufgefallen, dass iTunes neue Allgemeine Geschäftsbedingungen hat, diese auch sehr umfangreich ist, aber offensichtlich technisch verhindert wird, wenn man sie auch aufmerksam nachlesen möchte, um sie zu bestätigen.

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


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4 Kommentare zu „iTunes wechselt AGB, aber ein Nachlesen ist nicht vorgesehen“


  1. nichtmehr

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    Als guter Journalist kann Kai mal ein Diff machen und dann auch langsam mal aufhören iTunes zu nutzen .… im Prinzip braucht man das nämlich nicht. Und ein Diff geht auch mit Word …

    https://www.apple.com/legal/internet-services/itunes/de/terms.html
    https://web.archive.org/web/*/https://www.apple.com/legal/internet-services/itunes/de/terms.html


    1. Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen sind aber nicht nur für Journalisten geschrieben. Es ist also die Aufgabe eines Journalisten solche Probleme für Kunden aufzuzeigen.


      1. nichtmehr

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        Keine Ahnung, ich bin kein großer Freund „Der Zeit“, aber diese „Nachricht“ kommt wohl von seinem privaten Blog. Auch hat Kai nichts „recherchiert“ oder die Unterschiede zwischen den Versionen hervorgehoben. Er hat lediglich bemerkt, dass irgendeine Session expiered, weil ihm sein liebes iPhone ihm das netterweise noch verraten hat. Dieser „Bug“ ist zudem schon lange bekannt, eine einfache Suche reicht. Warum das hier wieder ohne weiteren Nachtrichtenwertzugewinn gepostet wurde, weiß ich nicht … ist evtl. was für Apple Freunde. Was man einfach mal erwähnen sollte: Das iPhone ist ein ziemlich unnützer Haufen Hardware ohne iTunes, d. h. man muss die AGBs annehmen. Zudem bereitet Apple nach den Kauf von Beats bestimmt irgendwas sinnloses mit Streamingdiensten und/oder neuem DRM vor, da könnte sich evtl. mal wirklich jemand hinterklemmen …


  2. Nicht-Blockparteien-Wähler

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    Wer Produkte aus dem Hause Apple verwendet und die falschen Parteien wählt, muss sich nicht wundern wenn seine Freiheiten beschnitten werden.

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