In den letzten Wochen hat die Pressestelle des Bundestages entschieden: Blogger und andere digitale Journalisten kommen ab sofort nur noch mit Presseausweis rein. Auch Jahresakkreditierungen, wie sie die Journalisten von ARD, ZDF und Print fast selbstverständlich bekommen, wurden Journalisten wie Tobias Schwarz (netzpiloten), Markus Beckedahl (netzpolitik.org) sowie dem Team von „Jung & Naiv“ verwehrt.
Was steckt hinter dieser Entscheidung? Wird nun getrennt zwischen neuen und alten Journalisten? Darf die Bundestagsverwaltung eigentlich da trennen und auswählen? Ich hab dazu heute Jens Koeppen (CDU) und Lars Klingbeil (SPD) interviewt.
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Die 11. Kalenderwoche geht zu Ende. Wir haben 15 neue Texte mit insgesamt 116.790 Zeichen veröffentlicht. Willkommen zum netzpolitischen Wochenrückblick.
Liebe Leser:innen, wenn Politiker:innen zu Lobbyist:innen oder Lobbyist:innen zu Politiker:innen werden, spricht man vom Drehtür-Effekt. Und auf europäischer Ebene dreht es sich gerade so gewaltig, dass einem schwindelig wird. Ende Februar haben mehrere Nichtregierungsorganisationen gefordert, dass Aura Salla von ihrem Posten abberufen wird. Sie ist Chef-Verhandlerin von europäischen Digitalgesetzen im EU-Parlament – und Metas ehemalige […]
Die Debatte um ein Social-Media-Verbot beschäftigt die EU-Kommission auch beim Entwurf des Digital Fairness Acts. Es geht um mehr Schutz für alle statt darum, Minderjährige auszuschließen. Das erklärt eine der Architekt*innen des Gesetzes bei einer Podiumsdiskussion.
Selber schuld. Würdet Ihr auch unkritische Hofberichterstattung machen, wie beispielsweise das ARD-Hauptstadtbüro, hätte sicher niemand ein Problem, Euch in die “Qualitätsmedien” mit aufzunehmen. Aber so? Immer das Gemecker!
Danke für den Beitrag und super mit der Laufzeit von 4:04 ;)
weiter so.
Beide Politiker sichern ihre Unterstützung zu, wofür der eine viele Worte und 3:26 min benötigt, während der andere in 37 s eine klare Aussage macht. Egal, solange beide Wort halten…
Was das heutige Deutschland auf vielen Ebenen bietet und von obersten Weltgerichte bestätigt wird ist doch manch nur sowas wie „eine Art neuer Holocaust“. Natürlich wird man das nicht Holocaust nennen ebenso wenig wie man die Ausgrenzung einiger Journalisten als Selektion bezeichnen würde. Heute das das in Deutschland ganz andere Bezeichnungen aber ist es nicht das gleiche wie damals nur in einer anderen Verpackung ?
Seltsam, als ich über meine Probleme zum Thema presseauswris auf streetlens.de berichtet habe und über die Ablehnung der Aufnahme in den Presseverteiler der Stadt Wuppertal hat euch das nicht interessiert. und jetzt jammert ihr weil ihr nicht in den Bundestag könnt?
Nachgefragt: Was ist draus geworden? Ausweis bekommen?
Dieser Artikel ist älter als ein Jahr, daher sind die Ergänzungen geschlossen.
Selber schuld. Würdet Ihr auch unkritische Hofberichterstattung machen, wie beispielsweise das ARD-Hauptstadtbüro, hätte sicher niemand ein Problem, Euch in die “Qualitätsmedien” mit aufzunehmen. Aber so? Immer das Gemecker!
Danke für den Beitrag und super mit der Laufzeit von 4:04 ;)
weiter so.
Beide Politiker sichern ihre Unterstützung zu, wofür der eine viele Worte und 3:26 min benötigt, während der andere in 37 s eine klare Aussage macht. Egal, solange beide Wort halten…
Was das heutige Deutschland auf vielen Ebenen bietet und von obersten Weltgerichte bestätigt wird ist doch manch nur sowas wie „eine Art neuer Holocaust“. Natürlich wird man das nicht Holocaust nennen ebenso wenig wie man die Ausgrenzung einiger Journalisten als Selektion bezeichnen würde. Heute das das in Deutschland ganz andere Bezeichnungen aber ist es nicht das gleiche wie damals nur in einer anderen Verpackung ?
Seltsam, als ich über meine Probleme zum Thema presseauswris auf streetlens.de berichtet habe und über die Ablehnung der Aufnahme in den Presseverteiler der Stadt Wuppertal hat euch das nicht interessiert. und jetzt jammert ihr weil ihr nicht in den Bundestag könnt?
Nachgefragt: Was ist draus geworden? Ausweis bekommen?