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Open Source Jahrbuch 2005 erschienen

Das Buch kostet 19,90 Euro und steht auch als PDF-Version zum kostenlosen Download zur Verfügung. Spenden sind gerne gesehen. Das Open Source Jahrbuch 2005 ist pünktlich zur CeBIT 2005 fertig geworden und wird dort in Halle 9 am Stand C09 der Öffentlichkeit präsentiert. Das Open Source Jahrbuch 2005 deckt ein breites Spektrum von Themen aus…

  • Markus Beckedahl

Das Buch kostet 19,90 Euro und steht auch als PDF-Version zum kostenlosen Download zur Verfügung. Spenden sind gerne gesehen.

Das Open Source Jahrbuch 2005 ist pünktlich zur CeBIT 2005 fertig geworden und wird dort in Halle 9 am Stand C09 der Öffentlichkeit präsentiert. Das Open Source Jahrbuch 2005 deckt ein breites Spektrum von Themen aus Praxis über Wissenschaft und Politik bis hin zu Technik ausführlich ab. Damit bündelt es fachliches Hintergrundwissen in einem zu diesem Thema im deutschsprachigen Raum einmaligen Kompendium.

Das Buch bietet unter anderem aktuelle Erfahrungsberichte über Migrationsprojekte einzelner Kommunen sowie Beiträge zur derzeitigen Debatte um Softwarepatente und zu Geschäftsmodellen rund um Open Source. Bei der Auswahl der Artikel wurde auf einen konkreten Bezug zu den für Open Source wichtigen Entwicklungen und Ereignissen des letzten Jahres geachtet. So beschäftigt sich beispielsweise der Beitrag zur Rechtssicherheit von Open-Source-Lizenzen intensiv mit dem diesbezüglich wohl wichtigsten deutschen Gerichtsurteil des letzten Jahres. Ein Artikel zum Themengebiet „offene Inhalte“ stellt die rasant gewachsene, freie Online-Enzyklopädie Wikipedia vor – das Projekt zählt mittlerweile über 1,4 Millionen Artikel in über 50 Sprachen, davon alleine gut 200.000 deutschsprachige Einträge.

Das Open Source Jahrbuch 2005 ist ein studentisches Projekt an der TU Berlin, Fachgebiet Informatik und Gesellschaft, unter der Leitung von Prof. Dr. iur. Bernd Lutterbeck.

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


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