Spiegel-Online schreibt über „Random Hacks of Kindness“ (RHOK): Nur noch kurz die Welt hacken.
Ähnlich wie andere Hackdays oder Hackathons ist das ein konstruktives Arbeitstreffen: Programmierer trafen sich in 25 Städten der Welt, um ehrenamtlich für den guten Zweck zu hacken, sei es in Nairobi, San Francisco, Prag, Toronto oder Bangalore. In Deutschland hatte sich diesmal nicht nur Berlin angemeldet , sondern zum ersten Mal auch Hamburg. Angelehnt an die englische Phrase „Random Acts of Kindness“ geht es um spontane Hilfsbereitschaft, um das „Programmieren für die Menschlichkeit“, wie es im Untertitel der Veranstaltung heißt. Gearbeitet wird zwar ehrenamtlich, aber es ist ein Wettbewerb, bei dem Sponsoren Gewinne vergeben für die besten Projekte.
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2 Kommentare zu „Random Hacks of Kindness“
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Hi,
ich hab zu dem Thema mal ein paar Worte geschrieben, da ich immer wieder gefragt werde ob RHoKs jetzt nur für „Hacker“ sind und was das überhaupt soll:
TC, http://rhok.be
:)
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Sorry, der Link ist verschluckt worden:
http://www.lucubratory.eu/random-hacks-of-kindness-a-definition/
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