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Deutsche Welle BOBs-Awards

Die Deutsche Welle veranstaltet wieder ihre BOBs-Awards, um die besten Blogs in verschiedenen Kategorien auszuzeichnen. netzpolitik.org ist in der Kategorie „Reporters without borders Award“ neben einigen spannenden Blogs aus China, Russland, Tunesien und dm Iran nominiert, wie ich eben zufällig gesehen habe. (Der Beschreibungstext über uns ist sehr ausführlich und passt in ein Wort: „y“.)…

  • Markus Beckedahl

Die Deutsche Welle veranstaltet wieder ihre BOBs-Awards, um die besten Blogs in verschiedenen Kategorien auszuzeichnen. netzpolitik.org ist in der Kategorie „Reporters without borders Award“ neben einigen spannenden Blogs aus China, Russland, Tunesien und dm Iran nominiert, wie ich eben zufällig gesehen habe. (Der Beschreibungstext über uns ist sehr ausführlich und passt in ein Wort: „y“.) Dazu gibt es zahlreiche tolle Blogs aus der ganzen Welt zu entdecken, wovon ich einen großen Teil nicht kenne und mangels Sprachkenntnissen auch nicht verstehen kann. Abstimmen kann man bis zum 11. April mit einer Twitter- und/oder Facebook-Authentifizierung.

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


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Ein Kommentar zu „Deutsche Welle BOBs-Awards“


  1. „Twitter- und/oder Facebook-Authentifizierung“

    Aha. Na dann ist eine Manipulation ja vollkommen ausgeschlossen. Die Methode, über blogs abzustimmen, deren Inhalt man nicht versteht, ist jedoch mindestens genau so sinnvoll wie die Authentifizierung.
    Somit geht es in der Abstimmung nur darum, welches blog mit hoher Reichweite am lautesten trommelt, um sein „willfähriges Zeitbinder-Botnetz“ zu mobilisieren.

    Fazit: y

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