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SEO: The Dirty Little Secrets of Search

Spannende Geschichte in der New York Times über die dreckigen Tricks der Suchmaschinenoptimierung und wie diese konkret angewendet werden: The Dirty Little Secrets of Search.

  • Markus Beckedahl

Spannende Geschichte in der New York Times über die dreckigen Tricks der Suchmaschinenoptimierung und wie diese konkret angewendet werden: The Dirty Little Secrets of Search.

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


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6 Kommentare zu „SEO: The Dirty Little Secrets of Search“


  1. SEO ist mitlerweile ein dickes Geschäft bei dem man eine Menge verdienen kann.

    Allerdings muss man verstehen wie Google die Seiten Rankt. Dazu braucht man selbst erstmal einen kompletten Backlinkindex des Internets um tiefere Analysen durchführen zu können. Man will schließlich wissen warum gerade die Konkurenz höher gerankt wird als man selbst.

    Danach versucht man sich dann die Passenden URLs zu verschaffen. Das Massenspamming über Blog Kommentare etc hilft da übrigens nicht weiter da Google sowas anscheinend mitlerweile erkennt und abstraft.


  2. Liegt leider hinter einer Paywall…


  3. @w00t

    Bei mir gehts wenn ich einfach cookies zulasse.


  4. Anon delivered !!


  5. Hehe, schöner Artikel. Sehr witzig finde ich hier, dass ihr auf Netzpolitik ebenso bedenkliche Textlinks rechts unten in der Sidebar schaltet: (Preisvergleich für Gold,Silber,Münzen & Barren Silbermünzen sicher Online kaufen.) Ziemlich themenfremd, oder? ;-)


    1. @Onlinebeat: ja, aber wir schreiben es transparent dran und es ist wneigstens eine Refinanzierungsmöglichkeit, um mehr Zeit für dieses Blog verwenden zu können. Toller fänden wir auch politisch korrekte Werbung für Dinge, die wir mögen.

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