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Süd-Korea plant Linux-City

Süd-Korea hat verstanden, wie man Freie Software fördern kann. Derzeit läuft eine landesweite Ausschreibung, für die sich Städte bewerben können, um den kompletten Umstieg der Verwaltungsinfratsruktur inkl. einer Universiätät auf Linux vom Staat finanziert zu bekommen. Dies berichtet die Korea Times: Korea Plans to Build Linux City, University. Bis Ende März soll eine Stadt ausgesucht…

  • Markus Beckedahl

Süd-Korea hat verstanden, wie man Freie Software fördern kann. Derzeit läuft eine landesweite Ausschreibung, für die sich Städte bewerben können, um den kompletten Umstieg der Verwaltungsinfratsruktur inkl. einer Universiätät auf Linux vom Staat finanziert zu bekommen. Dies berichtet die Korea Times: Korea Plans to Build Linux City, University. Bis Ende März soll eine Stadt ausgesucht werden, die erhebliche Summen an Geld bekommt, um die Vorreiterrolle zu spielen. Vorbild der Aktion soll übrigens die Stadt München sein. Süd-Korea hat sich quantitative Ziele gesetzt, um Freie Software populärer zu machen und zu fördern. Bis 2010 sollen mindestens 5% der Desktoprechner und 40% der Server unter Linux laufen (Derzeit 1% / 20%).

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


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Ein Kommentar zu „Süd-Korea plant Linux-City“


  1. […] Süd-Korea plant eine Linux-City. Und wir müssen mal schauen, was daraus geworden ist. […]

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