Dieser Artikel ist mehr als 15 Jahre alt.

Dradio Wissen: Frei heißt nicht kostenlos

Heute hatte ich ein Interview mit Dradio Wissen zum Thema „Frei heißt nicht kostenlos“ (Audio Version): Freie Software ist für alle da. Jeder Computeruser darf sie benutzen, weiterschreiben und verbreiten. Doch verdient auch jemand daran? Wie kann man mit Freier Software Geld verdienen? Und sollte man es überhaupt? Die Free Software Foundation Europe (FSFE) leistet…

  • Matthias Kirschner

Heute hatte ich ein Interview mit Dradio Wissen zum Thema „Frei heißt nicht kostenlos“ (Audio Version):

Freie Software ist für alle da. Jeder Computeruser darf sie benutzen, weiterschreiben und verbreiten. Doch verdient auch jemand daran? Wie kann man mit Freier Software Geld verdienen? Und sollte man es überhaupt?

Die Free Software Foundation Europe (FSFE) leistet Lobby-Arbeit für Freie Software. Auf der Homepage stellt das Bündnis aber klar: frei heißt nicht kostenlos.

Wie bereits geschrieben werden die Interviews immer Montags um 10:30 Uhr gesendet. Am 1. und am 5. Montag wird de:bug interviewt, am 2. Montag Constanze Kurz vom CCC, am 3. Mercedes Bunz und am 4. Montag bin ich immer dran. Die Themen sind aus dem Bereich Netzpolitik und Netzkultur. Der nächste Termin bei dem es um Freie Software geht ist der 27. September. Das Gespräch wird jeweils um 14:30 Uhr und am Dienstag um 6:30 wiederholt und steht auf der Webseite oder per Podcast zum Download bereit. Im Gegensatz zu den Live-Streams sind diese bisher leider noch nicht in OGG-Vorbis verfügbar.

Weiterführend empfehle ich zum Thema Geld verdienen mit Freier Software, den Artikel „What makes a Free Software company“ von Georg Greve.

Außerdem hat Michael Kesper mein letztes Interview zum Thema „Unfrei schadet“ bereits transkribiert.

Über die Autor:innen

  • Matthias Kirschner

    Matthias Kirschner ist Präsident der Free Software Foundation Europe. 1999 begann er GNU/Linux zu nutzen und realisierte, dass Software tief in allen Bereichen unseres Lebens verwurzelt ist. Er ist davon überzeugt, dass diese Technik unsere Gesellschaft nicht einschränken, sondern sie befähigen muss. Seit 2004, während seines Studiums der Politik- und Verwaltungswissenschaft, engagiert er sich bei der FSFE. Er unterstützt Organisationen, Unternehmen und die Öffentliche Verwaltung dabei, von Freier Software zu profitieren und er erklärt, wie die grundlegenden Rechte von Freier Software -- das Recht sie zu verwenden, zu verstehen, zu verbreiten und zu verbessern -- die Meinungsfreiheit, Pressefreiheit oder Privatsphäre fördern. Kontakt Mail: mk@fsfe.org


Veröffentlicht

Kategorie

Schlagwörter

Ergänzungen

Wir freuen uns auf Deine Anmerkungen, Fragen, Korrekturen und inhaltlichen Ergänzungen zum Artikel. Bitte keine reinen Meinungsbeiträge. Unsere Regeln zur Veröffentlichung von Ergänzungen findest Du unter netzpolitik.org/kommentare. Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

3 Kommentare zu „Dradio Wissen: Frei heißt nicht kostenlos“


  1. Welcher Dialekt ist denn bitte dein „derf“ (darf) ?


    1. Wenn du das noch nicht rausbekommen hast, dann sieht es mit meiner Privatsphäre doch nicht so schlecht aus ;)


  2. :) Hehe – ehrlich gesagt hab ich nicht weiter recherchiert, weil ja nicht so wichtig… fand es nur witzig, weil du sonst recht dialektfrei sprichst nur bei diesem einen Wort nicht. Ein wenig erinnert es mich ans Fränkische…

Dieser Artikel ist älter als 15 Jahre, daher sind die Ergänzungen geschlossen.