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Thema Blogs auf der Medienwoche

Eine spannende Diskussion auf der Medienwoche habe ich leider wegen eines wichtigen Termins verpasst. Wollte das eigentlich mitbloggen, weil es natürlich um Blogs ging, aber keine Blogger mitdiskutierten, sondern mehr oder wneiger die alten Medien (mit ein bisschen „alte“ Online-Medien) Aber Stefan Krempl war vor Ort und berichtet auf Heise darüber: Hauptamtliche Blogger, arrogante Medien…

  • Markus Beckedahl

Eine spannende Diskussion auf der Medienwoche habe ich leider wegen eines wichtigen Termins verpasst. Wollte das eigentlich mitbloggen, weil es natürlich um Blogs ging, aber keine Blogger mitdiskutierten, sondern mehr oder wneiger die alten Medien (mit ein bisschen „alte“ Online-Medien) Aber Stefan Krempl war vor Ort und berichtet auf Heise darüber: Hauptamtliche Blogger, arrogante Medien und SMS als journalistische Kunstform:

Eine engere Kooperation zwischen Massenmedien und der Blogger-„Community“ ist laut Maier nicht zu erwarten. Viele Weblogger würden die klassischen Medien „nicht interessieren“. Es gebe einen „Überdruss an der Arroganz der Medien“, erläuterte der Netzeitung-Chefredakteur, weil es für viele Leute nicht einmal eine Möglichkeit gebe, dort eine Richtigstellung zu bekommen. Man müsse die Medienkritik der Blogger ernst nehmen. Laut Neuberger gibt es aber auch bereits eine „Blogger-Elite, die professionellen Individualjournalismus betreibt“ und mit den Massenmedien konkurriere.

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


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