Dieser Artikel ist mehr als 20 Jahre alt.

Netzeitung: Windows macht Google unglücklich

Die Netzeitung berichtet über die Gründe von Google, auf Linux anstatt auf Windows zu setzen. Diese hatte Chris DiBona, Open-Source-Manager bei Google, auf einer Linux-Konferenz in San Francisco ausführlich beschrieben: Setze man beispielsweise Windows oder ein anderes Betriebssystem ein, das nicht Open Source sei, müsse man erst den Hersteller fragen, bevor Änderungen am Programmcode vorgenommen…

  • Markus Beckedahl

Die Netzeitung berichtet über die Gründe von Google, auf Linux anstatt auf Windows zu setzen. Diese hatte Chris DiBona, Open-Source-Manager bei Google, auf einer Linux-Konferenz in San Francisco ausführlich beschrieben:

Setze man beispielsweise Windows oder ein anderes Betriebssystem ein, das nicht Open Source sei, müsse man erst den Hersteller fragen, bevor Änderungen am Programmcode vorgenommen werden können. «Warum sollten wir die Kontrolle über unsere Software einer anderen Firma übertragen?», wird DiBona in der Online-Ausgabe der Zeitschrift «Computer Business Review» zitiert.

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


Veröffentlicht

Kategorie

Schlagwörter