Kultur

MediathekView 7 erschienen – Inhalte aus Mediatheken befreien

Filme_Maus_1MediathekView ist momentan das einzige gut zu gebrauchende Tool auf allen gängigen Desktop-Plattformen (Win, Mac, Linux), um Inhalte aus Mediatheken herunter zu laden und damit auch das Depublizieren durch die unsinnige 7-Tages-Regel zu umgehen.

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Vergangene Woche ist Version 7 erschienen.

Das Programm durchsucht die Mediatheken verschiedener öffentlich-rechtlicher Sender (3Sat, ARD, ARTE, KiKa, MDR, ORF, SRF, ZDF etc.), lädt Beiträge daraus herunter oder spielt diese ab (mit VLC Media Player oder mit einem Programm eigener Wahl). Es können auch Sendereihen/Serien abonniert werden.

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67 Kommentare
      1. Naja, ein par (leider wenige) inhalte mit CC Lizenz gibts schon. Die anderen kann man ja trotzdem auf Youtube oder sonstwo hochladen. Meist werden die nicht gelöscht weil das ÖR sich für alte Nachrichten Inhalte usw kaum mehr zu interessieren scheint.

        Gerade wenn man das auf Russische oder Chinesische Streamingsites hochläd wird es nie gelöscht aber dennoch über Google einfach gefunden ;)

  1. um Inhalte aus Mediatheken herunter zu laden und damit auch das Depublizieren durch die unsinnige 7-Tages-Regel zu umgehen.

    Das klingt ein bisschen so, als ob, man Sendungen damit noch nach Ablauf der 7 Tage herunterladen kann. Das ist aber nicht gemeint, oder?

  2. Ziemlich schade, daß es Euch komplett egal ist, daß die Produzenten und Macher der Filme, die Ihr von der 7 Tage Regelung befreit, um Ihre Honorare gebracht werden. Auch wenn ich davon ausgehen, daß die meisten nicht wissen ( und vermutlich egal ist ) , wie eine Honorierung im ÖRR Fernsehen geregelt und vereinbart ist, so sollte Dir Markus, als Mitglied eines Medienrates, dies bekannt sein. Anstatt auf Software hinzuweisen, die unter anderem auch ( wenn auch nicht maßgeblich ) dazu zu führt, daß wir aktuell ein bitteres Klein – Produzentensterben haben ( das sind meist die, von denen Ihr Euch Filme auch anschauen möchtet,). geht das Sterben weiter, und es findet eine weitere Konzentration auf Firmen wie z.b die DEGEDO statt. Dann könnt Ihr demnächst bald nur noch Schmonzetten mit Eurer tollen Software zeitsouverän anschauen. Have Fun. Es besteht auch die Möglichkeit, auf ein Pay Per Click der ÖRR hinzuarbeiten, so wie es die Rechteinhaber seit Jahren fordern. Denn auch die Rechteinhaber finden die Depublizierung extrem scheiße. Daß der ÖRR hier ebenso wie die bekannten anderen Schmarotzer hand in hand die Karte der “ Befreiung “ spielt, aber dabei die geschaffene Wertschöpfung verschweigt, ist im Gegensatz zum Promoten von Schmarotzer Software wohl unchic. Ich finde sowieso nicht, daß ein Mitglied eines Medienrates, in dem ier in Vertrauen der Endsender geschickt worden ist, Werbung für Software machen sollte, die zum einen die Rechtslage aushebelt, zum weiteren die Entscheidunsgdbefugnis der Rechteinhaber umgeht, vermutlich in der Anwendung in Deutschland zumindest rechtlich fraglich ist , und zu guter letzt, Wertschöpfung hin zu einen Parasiten umverteilt, anstatt dafür zu werben, daß der ÖRR fair mit seinen Vertragspartnern umgeht. Mit einem gemeinsamen Ziel, die Depublizierung bei fairen Ausgleich der Interessen, abzuschaffen.

    1. Wozu bezahlen wir eigendlich Rundfunkgebüren? Es geht hier nicht nur um eingekaufte Inhalte sonder vorallem um inhalte die von den Öffentlich Rechtlichen selbst produziert wurden und deren Rechte sie haben. Andere Inhalte tauchen in den Mediatheken nur selten auf. Also warum soll man jetzt doppelt zahlen?

      1. Aktuell findest Du bei Interesse diverse Nachrichten zum Umgang der ÖRR mit Ihren „Freien“ Mitarbeitern. Diese liefern zum großen Teil auch die Sender eigenen Beiträge zu, auf die Du einschränkend ( dafür aber auch durchaus danke) hinweist. Macht mich sich diesbzgl. der Vertragsgestaltung mit Freien etwas schlau, fällt wenig mir dennoch wenig mehr als „Beschämend“ dazu ein.

      2. sorry, Nachtrag. Ein pay per click soll natürlich nicht vom Nutzer bezahlt werden, denn diese zahlen tatsächlich schon mehr als nur ausreichend die Haushaltsabgabe. Das muss der Sender bezahlen. Dazu muss man wissen, daß Ausstrahlungen der Mediatheken nicht vergütet werden. Das stammt noch aus der Zeit, als dies nicht relevant war. Zwischenzeitlich erreichen die Cklickzahlen aber Summen, die lt. Vertrag bei Wiederholungen ( diese Summe wird zunächst einbehalten, und nur im Erfolgsfall- also Wiederholung- ausbezahlt, gehört also zur Kalkulation ) fällig wären. Wiederholungen im TV finden aber aber offiziell kaum noch statt ( würden ja das gesparte Geld kosten ). Die Gelder für ein Pay per click seitens des Senders, sind also vorhanden. Das sollte man irgendwie wissen.

      1. Mit etwas guten Willen , kann sich auch ein 10 jähriger bzgl. der Maßnahmen schlau machen, die bzgl. der Erweiterung der pauschalen privaten Kopiertätigkeit bzgl. Leermedien vor einiger Zeit getroffen worden sind. Neu ist nun, die Verlustfreie Verbreitung, und die folgende Abschöpfung der Wertschöpfung durch allerlei Schmarotzer, die vereinbarten Rahmen der Privatkopie verlassen, und eine Menge Geld mit der Leistung anderer machen. Unterstützt durch hirntote “ Befreier“, die selbst Boerse.bz für eine NGO halten.

    2. das sind zwei separate probleme und dein versuch, sie moralisierend zu verknüpfen, etwas ungeschickt. in den ÖRs läuft einiges falsch und das ist ein großes problem, aber ein thema für sich.

      wenn ich mich recht entsinne, ist die depublizierung aus einem anliegen von privatsendern und online-anbietern entstanden, die keine gebührenfinanzierte online-videothek als konkurrenz haben wollten. angst vor dem ende des eigenen lukrativen geschäftsmodells ist verständlich, aus sicht der regulierung macht es auch sinn, einen wirtschaftlich validen privatmedien-sektor zu erhalten, aber für die zwangsweise (!) gebührenzahlenden ist diese quersubvention von deutlich weniger humoristischem wert.

      mediathekview ist im grunde eine weiterentwicklung des vhs-videorekorders und damit schon seit sehr langer zeit in der hiesigen tv-kultur verankert.
      den umstand, dass es einer solchen lösung bedarf um eine brauchbare benutzeroberfläche für ein quasi-staatliches „angebot“ zu schaffen, das gewaltbasiert finanziert wird, finde ich übrigens auch eher traurig. erstaunlicherweise ist mediathekview ein quelloffener und frei zugänglicher dienst an der gesellschaft (jaja, dick aufgetragen. stimmt aber halt nunmal), was für ein open-data projekt ja nicht so ganz selbstverständlich ist…

      1. Da hier wieder der “ VHS “ Vergleich verwendet findet. Ok eine Erweiterung der Leermedienabgabe auf Cloud Speicherplatz fände auch ich gut. Es gab mal Ansätze einer “ Kulturflatrate“ die sind aber zurecht daran gescheitert, dass dies der “ Nutzer“ bezahlen sollte, anstatt diejenigen, die die Wertschöpfung daraus generieren. Leider lese ich aber in den bekannten Netzblogs wenig von so einer Forderung. Aber umso mehr über Forderungen über angebliche “ Freie Lizensen “ die vermutlich aber rein zufällig vor allen zur Wertschöpfung ein paar weniger kalifornischer Firmen beitragen . In meinen Augen, muss man ganz einfach den Wertschöpfungsaspekt in den Vordergrund stellen, und sich von den (sorry) naiven „Freiheits Geblubbere “ verabschieden.

    3. Also nach deinem Nachtrag fällt deine Argumentation föllig zusammen, denn ein Pay (der Sender zahlt) per Click läst sich nur richtig machen wenn man Serverseitig erhebt wie oft die Datei heruntergeladen wird. Dabei ist es egal ob man den Browser oder ein anderes Programm nutzt.
      Auserdem gibt es im moment, deiner Aussage nach, ja keine vergütung für die Ausstralung in der Mediathek, was ist also so schlimm daran, dass ich das Video herunterlade und später anschaue?
      Deine Kritik an der schlechten Behandlung von freien Mitarbeitern des ÖRR ist ja schön und gut, aber hat rein garnichts damit zu tun, dass man die Mediateken ordentlich benutzen will.

    4. Kennt man ja schon zur Genüge, dieses demagogische Geheule der kleinen „Qualitätsproduzenten“ mit eingebauter Hetze gegen die „Schmarotzer“.

      Ich verrate Dir mal was, ADA, ist mir komplett Wurscht, wie Du von wem unter welcher Maßgabe bezahlt wirst. Wenn Dir das nicht passt, wie es gerade läuft, dann handel‘ Deinen Vertrag dergestalt aus, wie das jeder andere Arbeitnehmer/ Subunternehmer auch zu tun hat, fertig.

      Ich zahle mehrfach GEZ, ich blase Euch allen Kohle in den gepamperten Hintern bei jedem USB-Stick, jeder Platte, jedem Rohling, jedem Drucker(!), you name it, und das selbst dann, wenn ich Euren 97,91322%igen, durchgegenderten Propagandaeinheitsmüll überhaupt nicht nutze.

      Die überaus wenigen Dinge, die anschauenswert sind, die sauge ich und stelle sie meinem Familien- und Freundeskreis zur Verfügung, ob Dir das einleuchtet oder nicht. Ich habe den Kram bereits mehrfach(!) bezahlt, und wie Ihr Subunternehmer und Dienstleister das mit den Polit- und Propagandazecken regelt ist mir komplett Wurscht. Wenn Euch danach ist, dann schließt Euch gefälligst zusammen und macht’s wie die Hollywoodautoren 2007-2008, aber hör‘ um Himmels Willen mit diesem Geheule auf.

      Der sogenannte ÖRR ist weder öffentlich, noch „rechtlich“, noch hat der irgendwas mit Grundversorgung zu tun, das komplette Konstrukt ist eine aberwitzige, mehrfach redundante Peter-Prinzip-Idiotenverwahranstalt, völlig entkoppelt von jeglicher persönlicher Verantwortung, Kompetenz und den Gründen, warum der ÖRR überhaupt „auf der Welt“ ist.

      Last, but not least, ich pfeife übrigens auf diesen abartigen, durch nichts gerechtfertigten „Rechtemüll“ à la US-Hollywood — alles, was eine „Patentdauer“ von 20 Jahren plus einer etwaigen Verlängerung von weiteren 20 Jahren (Maximaldauer) überschreitet, wird von mir ohne Wimpernzucken in die weltweite Elektrowelt geblasen; wie erwähnt, für ÖRR-Kram gilt das nicht, denn das haben die BRD-Bürger bereits bezahlt.

      1. @ADA 21. Jul 2014 @ 15:51: Wunderbar, irgendwas von „Weltbild“ faseln aber auf genau Null meiner argumentativ vorgetragenen Fakten eingehen. Heulen, pöbeln, ranten, eristische Kunstgriffe pullen, mehr haste nicht drauf.

        Um hier mal ganz frei berühmtes fefe zu zitieren: Passt wie Arsch auf Eimer.

    5. „Parasiten“ und „Schmarotzer“ – Ey ADA, GEHTS NOCH?

      Das ist ein digitaler Videorekorder und tust so, als würden die Nutzer Schuld sein, dass im ÖR-System Downloads und Mediathek-Klicks nicht bei den MacherInnen ankommen.

      Ja danke auch. Deine Logik ist, dass mich der Straßenbahnfahrer ankeifen darf, weil meine Monatskarte noch nicht zu einer Lohnerhöhung bei Ihm geführt hat.

      Spende 500 Euro an die FDP Sachsen (die sind bverzweifelt und billig zu haben) und kauf Dir eine Bundesratsinitiative von denen, die Drecks 7-Tage-Löschfrist abzuschaffen. Noch ein bissel persönliches Lobbying bei den Rundfunkräten und Du hast mehr erreicht, als mit Deiner Meckerei hier.

      1. Das mit der Initiative mit der Abschaffung der 7 Tage Frist mache ich sogar ebenso billiger, wie als auch durchaus Erfolgreich. Das wird in der Kommunikation aber nicht einfacher, wenn von Leuten die es wissen müßten, die Rechtsumgehung als chice Alternative promotet wird. Für den Zusatz der fairen Vertragsgestaltung wäre on Top Unterstützung der Nutznießer dieses Engagement wünschenswert, anstatt sich durch verweise auf YT oder andere Schmarotzer Upload Seiten , bzw., „Meine Welt, mein Eigen Recht“ Geprolle, hervorzutun . Kaum zu glauben, passt so gar nicht ins Bild, Freund – Feind. Manchmal gibt es auch ein sowohl als auch.

      2. Ich kann ganz gut verstehen, warum die Argumentation von ADA auf taube Ohren stößt. Als Nutzer hat man schon lange resigniert und nutzt jetzt halt technische Möglichkeiten um einen Zustand zu erreichen, den man als gerecht oder fair empfindet.
        Man zahlt Abgaben auf alle möglichen Medien, zahlt GEZ und doch bekommt man keine vernünftige Gegenleistung. Kopieren ist trotz Medienabgaben von Rechteverwerterseite verpönt und jahrelang hat man lieber eine gewaltige Abmahnmaschinerie befeuert, anstatt vernünftige Produkte herauszubringen.
        Es ist natürlich schade, dass der ÖRR die Produzenten nicht vernünftig bezahlt. Das hat aber ganz und gar nichts damit zu tun, dass man Sachen aus der Mediathek herunter lädt.

    6. Sorry, ich hab bereits die GEZ Zwangsgebühren bezahlt, also ist da nix mit „pay Per Click“ und ähnlicher Abzocke. Da ich bereits GEZahlt habe mach ich dann mit den files auch was mir gefällt. Erst Zwangsgebühren kassieren und dann rumjammern das nicht nochmal Online Abkassiert wird ist doch heuchlerisch. Und zur GEZ zahl ich dann nochmal auf Computer, Rohlinge, Festplatten, Handys usw Abgaben an die Content Mafia.

      Also, ich hab schon gezahlt und deswegen auch nicht die geringsten Gewissensbisse den Content weiter zu sharen via P2P zum Beispiel.

    7. Wie ich soll also mehrfach für den selben Misst Zahlen, einmal GEZ und dann schließlich auch noch mal um es auf ein Medium Herunterzuladen für das ich auch schon zusätzlich Gebühren gezahlt habe, das verstehe ich leider nicht ganz.
      Nebenher benötige ich ja auch noch eine Leitung und Strom um es Herunter zu laden, also alles zusätzliche kosten die ich am Jahres ende den ÖRs in Rechnung stellen kann, oder wie?

    8. Es geht hier um öffentlich-rechtliche Sendungen. Die Bezahlung der Produzenten und sonstigen Beteiligten hängt nicht davon ab, ob ich mir die heute-show nun 3 oder 12 Tage nach der Ausstrahlung reinziehe. Das Tool hilft sogar den Produzenten, weil sie mit einem „Klick“ in der Mediathek entlohnt werden. Die Alternative ist, dass die Zuschauer sich den Kram auf YouTube angucken, wo 90% der beliebteren Sendungen meist bis in alle Ewigkeit vor sich hinvegetiert.

      Die Produzenten oder sonstige Beteiligte haben durch dieses Tool keinerlei finanziellen Nachteil, auch in Honorarverhandlungen nicht. Die Depublizierung können sie auch weiterhin in die Verhandlungsmasse mit einbeziehen. Also warum dieses große gejammer?

      1. …..Das Tool hilft sogar den Produzenten, weil sie mit einem “Klick” in der Mediathek entlohnt werden….. Marc, wie kommst Du zu dieser absolut unzutreffenden Annahme?? Schön wärs, das ist nämlich das, was die Produzenten fordern. Im übrigen nicht “ On Top“ zu ohnehin geleisteten Nutzungen, sondern “ Überhaupt“, um die Gelder zu bekommen, die sich die ÖRR sparen, da eine Teil der Honorare nur im Wiederholungsfall fällig werden Des weiteren ist der Hinweis auf die massenweise unzulässige Upload Praxis auf YouTube völlig richtig, ebenso, dass die ÖRR nichts dagegen unternehmen, dies zu unterbinden. Hat sich schonmal jemand gefragt, warum dies YT zugestanden wird ? Und wann damit schlagartig schluß sein wird ? Ggf, sagt jemand auch “ German Gold “ etwas, was das Kartellamt unterbunden hat. Beschäftigt man sich mit der Frage etwas ausführlicher, wird die Suppe immer versalzener. Und bitter ist es, wie leicht sich Meinungen instrumentalisieren lassen.

    9. Nochwas:

      Der Vergleich zur VHS ist absolut legitim. Wie bei der VHS/einem Recorder zahlen die Endnutzer eine Gebühr beim Kauf einer Festplatte. Und ich glaube nicht, dass du heute noch jemanden mit einem Recorder (VHS, DVD, Blu-Ray, Festplatte) als Schmarotzer oder Parasiten bezeichnen würdest. Warum also jemanden, der eine Tastatur anstatt einer Ferbedienung verwendet?

      1. es ist doch lächerlich so zu tun, als würden überwiegend Gutmenschen das Toll dazu benutzen, sich die Sendungen Zeitversetzt anzuschauen. Ja, natürlich gibt es diese, und denen sei es nicht nur gegönnt, nein Sie haben sogar auch rechtlich die Befugnis dazu. Aber allein die 1. Kommentare hier, zusammen mit so Schlagwörtern ala “ befreien“ republizieren, etc., entlarvt das ganze doch als pure Scheinheiligkeit. Natürlich wird das ganze eher im Regelfall. als als Ausnahme. dann woanders , in irgendeine Cloud, upgeloaded, und irgendwelche kalifornischen Firmen, oder Hoster vom Premiendiensten machen einen Haufen Kohle ohne Investment damit.

  3. Ist es nicht etwas lächerlich, dass man nen zusätzliches Programm braucht um Videos aus dem web zu laden. Die Mediatheken könnten doch einfach nen Link zu dem Video mit angeben. Kann mir mal jemand erklären warum man hier von hinten durch die Brust ins Auge arbeiten muss? Die ganzen Mediatheken sind meiner Meinung (ich hab keine Insiederinformationen) nach bloat-Software die niemand mehr warten oder erweitern kann. Es wäre nicht schlecht die mal in schlank neu zu schreiben.

  4. @ADA
    Natürlich ist der Umgang des ÖRR mit kleinen Produzenten und freien Mitarbeitern nicht korrekt oder auch beschämend (wie übrigens in vielen anderen Branchen auch). Das aber auf die Zuschauer abzuwälzen, die für eine Leistung bereits reichlich bezahlt haben und nach Deinen Vorstellungen nun noch einmal für dieselbe, bereits bezahlte Leistung zahlen sollen, ist der falsche Weg, weil schlicht der falsche Adressat. Wir alle wissen, dass dank der großzügigen Gebührenfinanzierung bei den ÖRR genug Geld vorhanden ist. Wo genau liegt die „Schuld“ des Zuschauers, dass die ÖRR dieses Geld nicht sinnvoll einsetzen?

  5. Leider funktioniert die MAC-Version NICHT mit der Version Mac OS 10.6.8.
    Erst mit Version 10.7.

    Wenn man aus verschiedenen Gründen nicht auf 10.7. updaten will, hat man leider verloren…

    Schade, dass eine gewisse abwärtskompatibilität nicht mehr im Fokus von Entwicklern zu sein scheint.

    Hätte ich gern weiterbenutzt…

    1. Meine Güte, gibt’s nur noch Idioten mit absurder Vollversicherunsgsmentlität für umme hier?

      Stell‘ Dich doch nicht so überaus doof an und benutze halt die bisher im Einsatz befindliche Version. Ist ja mittlerweile nicht mehr zu fassen, was für hohle „digital natives“ das Web zumüllen, unglaublich. Allerdings haste ja selbst „Mac OS“ verzapft; insofern auch hier, passt wie Arsch auf Eimer.

      1. Meine Güte, was riskierst Du hier unqualifiziert eien dicke Lippe.
        Die Version 6 läuft seit einiger Zeit gar nicht mehr! Sie bricht mit Fehlermeldung ab!
        Na sowas?
        Was für Idioten hier doch…. ;-)

      2. @Jörg B. 21. Jul 2014 @ 23:56
        Ich darf Dir versichern, daß ich, die wahre CDSUSPDFDPGrün-Verwenderin, die hier bei netzpolitik.org gelegentlich Kommentare schreibt, dieses hohle Gemotze nicht gepostet habe.

        Fand wohl jemand witzig, in meinem Namen zu rülpsen. Also, nichts für ungut, ich selbst kenne eine Reihe Kompatibilitätsnöte…
        :)

  6. ich glaube das es nur wenig in den öffentlich rechtlicher Sendern gibt was es wert ist für die Nachwelt aufbewahrt zu werden!
    Die wirklich Interessanten Sendungen werden eh erst nach 22 – 23.00 Uhr gesendet wenn die Arbeitende Bevölkerung im Bett liegt um für den Nächsten Tag wieder Fit zu sein!

  7. Zum Agrument, die „Produzenten und Macher der Filme würden um Ihre Honorare gebracht“

    Wäre das so, dann würde niemand eine gebrauchte CD oder DVD kaufen dürfen. Niemand dürfte ein „Tonband“, eine „Videokassette“ (sorry, Terminologie des JMStV) geschenkt bekommen. Niemand dürfte einen Videorecorder (ak. MediathekView) verwenden. In keinem dieser Fälle werden „Macher“ zusätzlich entlohnt.

    Dafür gibt es die Medienabgaben. Und Profis sollten um die Effekte einer Verwertung und um den Erschöpfungsgrundsatz wissen und entsprechend kalkulieren. Und wenn es niemand kauft? Könnte das vielleicht daran liegen, dass es das Geld nicht wert ist? Also, Euer „professionelles“ Billiger, Billiger macht es nicht besser. Es ist Ursache des Problems. Ein wenig Qualität und Mehrwert und weniger dumme Effekte, dann klappt das auch mit den Kunden.

    Aber pöse Raubmörderkopierer zu schreien ist ja viel einfacher… (um den Gesetzgeber zu überreden gegen die Gesellschaft zu Gunsten einer Industrie, entgegen einer Qualität und einem konservativ verlangtem „Leistungsprinzip“ das Urheberrecht zu verschärfen). Wisst ihr was? Behaltet den Scheiß einfach. Macht zu, teuer bis zum geht nicht mehr und geht endlich sterben.

    Die Musik, die Kunst wird’s überleben, ne wa.

  8. Wenn es Tatsächlich darum ginge das “Produzenten und Macher der Filme um Ihre Honorare gebracht würden” dann läuft da ja was in den Öffentlich Rechtlichen Sendern was falsch!
    Normalerweise werde ich als Filmemacher oder Produzent nach Abgabe an die Sender Bezahlt, es sei denn der Film zb. Tatort wird eh von den Öffentlich Rechtlichen Produziert und bezahlt, also eigentlich ist dann der Film Volkseigentum da er von unseren Steuern eh Bezahlt wird bist auf die Story , aber da die Storys mittlerweile eh so Bescheiden.. sind wird die dem Autor auch niemanden Klauen wollen!
    Also wenn jemand hier um die Honorare gebracht würden, dann ganz sicher nicht von den die die Filmen Runter laden, sondern von den Öffentlich Rechtlichen Sendern die wohl bescheidene Honorare von unseren Gebühren bezahlen.
    Ich bezahle zudem auch keine GEZ Gebühren da das Eh Betrug ist was die da Veranstaltern dann dürfte es auf den Öffentlich Rechtlichen Sendern auch keine Werbung geben denn auch das „Pay Per Click“ Angebot ist eine Art Werbung, ganz zu schweigen das ich es eh bezahle.

  9. An ADA und Konsorten: GEHT UND BESCHWERT EUCH BEI EUREM ARBEITGEBER dem ÖRR und lasst die Zuschauer gefälligst aus dem Spiel. Wegelagerer und Bettlerpack.

    Macht eine Kickstarter oderf Indiegogo oder sonstige Kampagne und dreht mit dem Geld euren eigenen kleinen „The Indie Movie that could“

    Mir doch hoch wie breit, dass Leute sich verarcht vorkommen wenn sie für getane Arbeit nicht entlohnt werden. Protip: Kunstschaffende sind mit diesem problem ganz und GAR NICHT alleine!

    Es ist wie es ist: Der ÖRR hat das Internet nicht kommen sehen, stattdessen hat man sich überlegt so mir nichts dir nichts erst jeden Taschenrechner abgabenpflichtig zu machen und jetzt dürfen wir glücklichen Wohlstandsdeutschen für jedes unserer Medienempfangshäuser auch noch Kopsteuer löhnen. Bald ist auch die Karre dran, dann kommt noch eine Gehwegpauschale, 2020 steht dann noch die Kloschüsselpauschale an die dem Amt für Gas, Wasser, Sch… helfen soll die inzwischen marode gewordenen Abwasserkanäle wieder dicht zu kriegen.

    Ich habe so einen Hass auf diesen Bonzenverein und alle Befürworter dieses Drecksladens und solcher Staatsvertragluftnummern wie es das Öffentlich-Rechtliche darstellt.. Diese Leute haben weder Ehre noch Anstand noch das kleinste bisschen menschliches Mitgefühl ihren medienabhängigen Zombieuntertanen gegenüber. Hau wech die Sch…

      1. Es ist schön, daß Blogs zum finden von Seelengemeinschaften gut sind. Soll doch keiner weiterhin behaupten, es würde dort nur Haß gestreut. Verstehe das Substrat von Anon richtig, also die Forderung nach Abschaffung des ÖRR ? Prima, meine Zustimmung hast. Von mir aus, kann die Abgabe auf wenige € herabgesetzt werden, damit der eigentliche Auftrag der Grundgesetzväter erfüllt werden kann, einen finanziell und politisch- redaktionell unabhängigen Rundfunk. Alles ON Top zu diesen Auftrag, der auch die immensen Summen kostet, gerne weg damit. Sind wir d’accord? Das würde dann in Deutschland endlich zu einer freien Marktsituation führen, und die Produzenten könnten freimarktwirtschaftlich in der Art agieren, die Anon als Heilsbringend empfiehlt. Prima. Klar ist, das Nutzen von Qualitätsprogrammen würde im Einzelfall vermutlich sehr viel teurer, als Meßlatte schaut mal auf die Sportrechte Vermarktung. Ui UI, was Sky da abruft ! Aber gut, der Anonwille komme, mir soll‘ s nur recht sein. Und für Leute Ohne Kohle gibts dann ja immer noch die YT Katzenvideos, oder der Gang in die Kriminalität mit Nutzung von Schmarotzer Seiten, oder Verseuchung Ihrer Rechner durch Viren der Honeypot Malware Schleudern. Auf alle Fälle besser als das immer weiter drehen der ÖRR Preisspirale. But wait. in NRW sollen lt. Willen der NRW Grünen und der SPD nun sogar Blogs von der Rundfunkabgabe bezahlt werden. Ui. UI, na da würde ich mal schnell zum Shitstorm dagegen greifen. Aber wie, das passiert ja gar nicht ? Nein im Gegenteil, die selben Leute die der Ansicht sind, die Gebühren der Rundfunkabgabe sind zu hoch, finden nun, daß auch Blogs durch die Rundfunkabgabe finanziert werden sollten, und zusätzlich, mann kann’s kaum glauben, politische Funktionsträger darüber entscheiden, wer Geld bekommen soll, und wer nicht. Ok, Know How stört, somit sorry, ich will den Seelenfrieden der simplen Seelen hier nicht stören. Somit jetzt schnell weiter zum WOW spielen, Eure Freunde dort warten schon.

      2. @ADA, dunkel ist Deiner Worte Sinn. Nur der „ohne Kohle“ Spruch ist gut. Passt sehr schön, wenn ich mir das Programm des ZDF so heute ansehe. Markus Lanz, Kochschow, 2xBoulevard, Küstenwache usw. Aber ich will den Seelenfrieden Deiner simplen Seele hier nicht stören. Viel Spaß mit „Marie Brand und das Lied von Tod und Liebe“.

        Btw. Blogs mit der Rundfunkabgabe zu bezahlen widerspricht der Definition von Blogs.

        Oh, das geht ja alles vollkommen am Thema vorbei. Ich werde mich bessern…

      3. Aus der Wikipedia:
        Das Blog [blɔg] (auch: der Blog) oder auch Weblog [ˈwɛb.lɔg], engl. [ˈwɛblɒg], Wortkreuzung aus engl. Web und Log für Logbuch, ist ein auf einer Website geführtes und damit meist öffentlich einsehbares Tagebuch oder Journal, in dem mindestens eine Person, der Web-Logger, kurz Blogger genannt, Aufzeichnungen führt, Sachverhalte protokolliert (‚postet‘) oder Gedanken niederschreibt.

        Ich halte es für problematisch, wenn der Blogger vom Staat bezahlt wird, sich also Regeln unterwerfen muss, die seine Protokollierung oder Gedanken verändern. Will man Blogs mit den Rundfunkgebühren finanzieren, so müsste man das auch für die Presse tun. Ich finde, das geht (wegen Freiheit und Unabhängigkeit) der Presse gar nicht. Schon beim TV funktioniert das nicht ordentlich. Für „Blogs“ die z.B. von Verlagen finanziert werden müsste man einen anderen Namen finden. Mlog vieleicht, mit M wie Money. Das gilt selbst dann, wenn der Gewinn (in EUR, ohne Werbeeffekt) negativ ist.

        Anmerkung: nein, ich habe nichts dagegen, mit dem Netz Geld verdienen zu wollen. Nur dann muss man das auch ehrlich sagen. So eine Aussage eines Profis muss kein Nachteil sein. Nur ist das definitiv kein Blog.

        1. Ich halte es für problematisch, wenn der Blogger vom Staat bezahlt wird, sich also Regeln unterwerfen muss, die seine Protokollierung oder Gedanken verändern. Will man Blogs mit den Rundfunkgebühren finanzieren, so müsste man das auch für die Presse tun. Ich finde, das geht (wegen Freiheit und Unabhängigkeit) der Presse gar nicht. Schon beim TV funktioniert das nicht ordentlich. Für “Blogs” die z.B. von Verlagen finanziert werden müsste man einen anderen Namen finden. Mlog vieleicht, mit M wie Money. Das gilt selbst dann, wenn der Gewinn (in EUR, ohne Werbeeffekt) negativ ist.

          Der Staat ist ungleich GEZ. Und es wird offensichtlich auch schon eine Menge Presse durch die Haushaltsabgabe finanziert.

          Abgesehen davon widerspricht die Wikipedia-Definition eben nicht, dass man Blogs auch aus der Haushaltsabgabe finanzieren könnte.

      4. Markus, ich verstehe Deine Position und ich gönne Euch jedes Geld, das ihr für NP einsetzt. Allerdings gehst Du nicht auf meinen Post ein. Ich rede nicht von der GEZ. Siehe z.B.

        http://www.carta.info/73626/staatsferne-so-nah-der-neue-zdf-rundfunkrat/

        Blogs sind heute schon massiven Regeln und Rechtsunsicherheit unterworfen. Störerhaftung, Strafandrohung für Links (0,5Mio EUR), Forenhaftung, Einschränkungen des Zitatrechtes, Meinungsfreiheit vs. Beleidigungen, Wettbewerbsrecht, Urheberrecht, der Codex der KJM, X-Age label

        und nun soll eine persönliche Rechtfertigung vor der „Rundfunkkommission für die Förderung von Bloggern“ kommen? Wer hat hier die Deutungshoheit? Wird es einen Bildungsauftrag geben? Wie kann man es nur wagen Tagebücher zu reglementieren oder die Idee für sich zu okkupieren? Wer Definiert was ein (förderungswürdiger) Blog ist?

        Die Deutungshoheit haben ganz sicher nicht die Großen und ganz sicher nicht die Politik. Möchte Industrie oder Politik da etwas machen, so sollten sie selbst nachdenken, Mlogs „erfinden“. Es ist genügend Platz für Alle da.

        Es ist unser Netz und unsere Kreativität. Wir geben gerne alles ab, sharing ist uns wichtig und eine echte Alternative. Doch wir lassen uns nicht vereinnahmen und schon gar nicht kaufen. Bevor ich dazu gezwungen werde ziehe ich in das Tornetz oder fange an, Bücher auswendig zu lernen.

        1. und nun soll eine persönliche Rechtfertigung vor der “Rundfunkkommission für die Förderung von Bloggern” kommen? Wer hat hier die Deutungshoheit? Wird es einen Bildungsauftrag geben? Wie kann man es nur wagen Tagebücher zu reglementieren oder die Idee für sich zu okkupieren? Wer Definiert was ein (förderungswürdiger) Blog ist?

          Ohne jetzt konkreter zu wissen, worum es überhaupt geht, geht es mir um Deine pauschalen Urteile, die ich so nicht teile. Und selbst wenn es eine wie auch immer gebaute Förderung von Blogs aus Haushaltsabgabe-Mitteln geben würde, was ich übrigens gut finden würde, müsste man da nicht mitmachen, sondern könnte. Blogs sind wie ein Stück Papier. Man kann damit Tagebücher schreiben oder sowas wie wir hier machen.

      5. Es geht darum, dass mit dem Geld die Unabhängigkeit bedroht ist. Die Pauschalisierung liegt einfach an Zeit und Länge. Ich kann das durchaus auch anders erklären. Du darfst gerne nachfragen.

        Statt langer Rede ein Vorschlag:

        Der Staat finanziert (mit den Haushaltsabgaben, also unabhängig) eine kostenlose Plattform mit den Funktionalitäten von WP für jeden Bürger ohne deren Nachteile (die daraus resultieren, dass WP finanziert werden muss). Das Recht in diesem System ist einfach nur geltendes Recht, also geltende Gesetze. Was wer dann daraus macht, das ist seine Sache. Keine Schnüffelei, keine Zensur, keine Willkür, wohl aber einen Ansprechpartner für Rechtsfragen. Kinder und Schulen könnten hier besonders gefördert werden. Der Staat baut Straßen, hat Polizei. Warum also nicht auch Internet-Infrastruktur?

        Entspricht das Deinen Vorstellungen? Nicht so ganz? Ich schätze, dann geht es Dir doch um etwas Anders. Um etwas, dass ich nicht so zwingend mit Bloggen assoziiere. Es ist legitim, doch so mit Förderung von Bloggern nicht ordentlich begründet.

  10. Da setzte ich gerne ( sorry für das Themenkapern ) einen drauf, da wir jetzt so schön ausschweifend das Thema Forderungen von Blog Machern nach Alimentierung durch Steuermittel äh Haushaltsabgabe diskutieren ( Vorsicht Anon, die wollen, daß DU noch mehr unfreiwillig bezahlen sollst ) . Das nächste Ärgernis ist die Filmförderung. Auch hier werden Content Bonzen durch Zwangs Rundfunkgebühr Steuermittel durchgefüttert. Also auch weg damit! Das ganze runterschrauben auf 5 %, für tatsächliche Kultur, den Rest streichen, meine tatsächliche Meinung als Mitglied der Content Mafia. . But WAIT ! Da wollen die oft selben Leute, die sich bereits Ihre Blogs durch Steuermittel finanzieren wollen lassen, doch tatsächlich das ganze sogar ausweiten, damit auch die Produktion von GAMES durch Steuern, äh Filmförderung gefördert wird . GAMES ! die es in jedem WAREZ doch selbstverständlich umsonst gibt. Also mal echt, liebe Haushaltsabgabehasser- ich hab bereits bezahlt – einen Dreck bekommen die Macher von Inhalten- Content Befreier- Freiheitskämpfer- repuplikationsaktivisten- Freunde, an Eurer Stelle würde ich mal eine große Petition mit mit begleitenden Shitstorm dagegen blasen. Nicht daß Ihr auch noch dafür bezahlen müsst, nur weil die gierigen Game Macher zu blöd sind, ein attraktiveres Angebot als boerse.bz zu machen, oder nicht verstehen, daß es viel besser für Sie ist, wenn das Spiel viel illegal kopiert und geteilt wird. oder das recht der Nutzer an Teilhabe mißachten.

      1. Da hast Du Recht, aber die Verlockung war halt da, das war eine Aussicht darauf, was auf Dich an unfreiwilliger Zahlung noch zukommen kann, auch wenn Du es gar nicht bestellt hast und zwar auf Wunsch von anderen Leuten , nicht von mir. Da Du jetzt auch schon nichts bezahlen willst, solltest Du darauf acht geben, sonst steigt Deine Wut zukünftig sogar noch auf Hulk Dimension. Aber gib dann nicht mir die Schuld. sondern check Dein Umfeld diesbzgl. ab.

  11. Die Besitzer der Rechte meinen dazu
    http://www.regieverband.de/de_DE/magazine/201318/index
    Falls daran interessiert, wie Nutzungs Verträge mit den ÖRR vereinbart sind, poste ich mal etwas quer

    ….. schreibt -> Ich habe als Regisseur über 20, als Drehbuchautor über 30 Filme „auf der Uhr“ – Serien etc.nicht mitgerechnet. Ich selber finde es höchst bedauerlich, wenn die im Archiv verschwinden. Ich habe jedes Interesse, dass die gezeigt werden.
    Aaaaber: Ich befinde mich dem Sender gegenüber in einem Geschäftsverhältnis. Er gibt mir eine reduzierte Gage und verpflichtet sich, mir im Fall der Wiederholung, ein weiteres Honorar zu zahlen. Das ist, für beide Seiten fair: Wenn mein Film Müll ist, kriege ich nur ein Honorar, wenn er wiederholungsfähig ist, mehr.
    Das Netz bietet den Sendern nun eine andere Form der „Wiederholbarkeit“. diese steht in direkter Konkurrenz zur klassischen Form. Wenn die Sender also die Filme im Netz zeigen wollen – wofür ich, Achtung Wiederholung absolut bin -, braucht es aber für mich als Urheber einen Ausgleich für die Verlagerung aus dem klassischen Programm ins Netz. Nur darum geht es.

    1. Seit wann zahl man einen Film danach wieoft er wiederholt wird oder angeguckt wird? Die Produktionskosten fallen ja wohl nur einmal an. Alles andere ist Abzocke der (GEZ-ZWANGS-)Konsumenten.

      1. Genau das machst Du nicht, für den Film bezahlen., du bezahlst nur dafür, daß Du den Film 1 X terrestisch nutzt, also siehst., besitzen tust Du durch Deine zahlung absolut nichts. Übrigends der Sender ebensowenig. Deshalb ist es so billig für Dich. Willst Du Ihn 2 X sehen, dann hat der Sender dafür Gelder, die er bei der Produktionsvereinbarung gespart hat, damit Du, also der Haushaltsabgabezahler nicht das Risiko trägst, einen schlechten Film, den Du nicht ein 2 X sehen willst, bereits bei der Produktion mit den Kosten einer weiteren Nutzung zu belasten. Diese gesparten Gelder können den Veränderungen Nutzungsverhalten Rechnung tragen, damit Du den Film 2 oder mehrmals sehen kannst. Darum geht‘ s, Ist doch gar nicht so schwer zu verstehen.

      2. Leider vergisst Du, dass ich den Film aufnehmen kann und darf. Ich darf das sogar weitergeben. Darum geht’s. Ist doch gar nicht so schwer zu verstehen.

      3. Was ein „ADA“ für Verträge oder sonst wer mit irgendjemand geschloßen hat geht mir den Buckel runter… Ich hab keinen Vertrag mit der GEZ oder anderen Abdrücker-Vereinen abgeschloßen. Daher kriegen die auch kein Geld von mir. Anscheinend auch zurecht. Denn wenn sie Geld von mir bekommen würden, dann hauen die das Geld auf den Kopf und zu meinem Ungunsten, zumindest nach dem was ADA so schreibt über Verträge die die ÖR abschließen. Pay-per-View ja ’ne ist klar.

        Ich wiederhole mich mal: Die Produktionskosten fallen nur einmal an. Die werden bezahlt und damit hat es sich. Davon abhängig zu machen wie oft etwas angesehen wird ist ja der größte Irrsinn. Sowas können sich nur Kapitalistenschweine ausdenken.

  12. Wer für so einen Unsinn auch noch GEZ bezahlt ist ja beknackt. Demnächst kommt dann der Obsthändler bei einem vorbei wenn man das Obst nicht in der vorgegebenen Zeit gegessen hat?!

  13. na aber @joachim, Du willst doch Werner nicht noch zusätzlich mit solchen Details verwirren, er ist doch eh schon an der Kante. Das erlaubte Aufnehmen und erlaubte private teilen ( Familie) bezahlt er nicht durch seine Haushaltsabgabe an der ÖRR ( die er nach seiner Aussage ohnehin auch nicht bezahlt) sondern ZUSÄTZLICH durch seine Zahlung in Form der Leermedienabgabe. Diesen Geld fleißt dann ja an die Macher. Und jetzt, da wir bei dieser hier promoteten Software geht, kommt es eher als regelfall als als Ausnahme vor, daß er daß nicht nur auf seinen PC speichert ( was er darf und bezahlt hat ) , sondern auch irgendwohin uploaded, und Parasiten machen dann auch Kohle damit. indem sie die Wertschöpfung abziehen, und nicht die Macher der Filme. Und damit muss man umgehen. Von mir aus mit einer Erweiterung der Leermedienabgabe für Clouds. Mit dabei ?

    1. Wie kommst du jetzt bei dem Thema Leermedienabgabe auf mich? Zur Leermedienabgabe habe ich mich gar nicht geäußert?! Ein Beitrag im ÖR wird einmal (natürlich anständig) bezahlt und damit hat es sich. Nichts Pay-per-View oder 7 Tage Frist zum deduplizieren. Du kannst deinen Müll von wegen mehrfach für das gleiche Video zahlen sonst wo hinstecken, wie gesagt so argumentieren nur Kapitalistenschweine (Unendlich (Vervielfaltbare) Ressourcen/Videos mehrfach abrechnen wollen). Ich glaub es hack!

      Und das ich nicht für so eine Propagandaveranstaltung wie den ÖR zahle ist ja wohl absolut klar. Man muss sich nur mal die Satire-Sendung um 20:00 Uhr bei diesem Sender antun.

    2. Sorry ADA, Du vergisst, dass man Medien auch auf dem Trödelmarkt kaufen kann. Es existiert ein Erschöpfungsgrundsatz. Ab diesem Augenblick ist bezahlt und niemand kann eine erneute Bezahlung verlangen.

      Privatkopien sind nicht zulässig, sofern zur Vervielfältigung „eine offensichtlich rechtswidrig hergestellte oder öffentlich zugänglich gemachte Vorlage“ verwendet wird. Ich denke, die Mediathek ist eine legale Quelle.

      Weit wichtiger als die aktuelle (veraltete und widersprüchliche) Rechtslage ist aber die Tatsache, dass Daten und Programme auf meinem Rechner genau das tun, was ich will. Es geht absolut nicht an, dass mit jemand vorschreiben will, was ich wo wie lange speichere oder lösche oder welche Programme ich nutze. Wenn jemand im Netz damit nicht einverstanden ist, dann soll der das bitte einfach klar und deutlich dran schreiben. Ich muss ja seine Seite nicht besuchen. So einfach ist das und vollkommen konform zu den Gesetzen.

      Ist doch gar nicht so schwer zu verstehen.

      1. äh, @Joachim, ich gebe Dir völlig recht, wo ist das Problem? Was ich hier einbringe ist die Tatsache, das das von Dir Beschriebene Vorgehen eben NICHT Grundlage des Handels sehr vieler “ Befreiungsaktivisten“, wenn nicht aller , ist. Lies doch allein die Kommentare hier durch, die in der Erwartung heraus formuliert worden sind, hier nur auf gleichgesinnte “ Befreier“ zu treffen. So zu tun, als würde die Software auch nur von einem geringen % Anteil in Deinen völlig moralisch als auch rechtlich einwandfreien Sinn eingesetzt, ist schlicht ( sorry ) lächerlich .

  14. Seit 1948 gibt es eine UN-Resolution, die jedem das Recht zuspricht „to seek, receive and impart information and ideas by any means and regardless of frontiers“ (United Nations Conference on the Freedom of Information, Resolution No. 1: 1.).

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