„Drachenväter. Die Geschichte des Rollenspiels.“ ist ein Buch von Tom Hillenbrand und Konrad Lischka. Beide finanzierten die Entstehung über eine Crowdfunding-Kampagne, das Buch gibt es auch für alle anderen zum Preis von 42,00 Euro gedruckt (Amazon-Partnerlink) und 14,99 Euro als eBook (Amazon-Partnerlink)
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Bei mir lag es eine Weile rum, aber im Urlaub kam ich endlich dazu, mir das eBook durchzulesen. Und ich war begeistert. Endlich hat mir jemand mal ausführlich die kulturellen und geschichtlichen Hintergründe von Rollenspielen erklärt. Der Schwerpunkt liegt klar auf der US-amerikanischen D&D – Welt, die Genrebildend war. Deutlich kürzer sind die Beschreibungen für andere Welten wie das hier bei uns sehr populäre „Das schwarze Auge“ oder Shadowrun, was ich persönlich am spannendsten fand. Aber durch das Buch lernt man z.B. auch, warum „Das schwarze Auge“ sich hier so durchsetzen konnte und die D&D‑Welten vielen erst durch zahlreiche Computerspiele bekannt wurden.
Aus der Selbstbeschreibung:
Millionen Menschen spielen “World of Warcraft”, “Eve Online” oder “Farmville”. Diese Abenteuer in virtuellen Welten gehen zurück auf “Dungeons & Dragons”, das erste Rollenspiel. “Drachenväter” erzählt die Geschichte dieser Spiele von 1974 bis heute. Die Produktion des opulenten Bandes mit vielen farbigen Abbildungen haben die Autoren per Crowdfunding finanziert. Drachenväter ist erschienen, weil 428 Unterstützer vorab 20.511 Euro zahlten.
Wer sich für das Thema Rollenspiele interessiert, sollte „Drachenväter“ gelesen haben.