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Filesharing mit Droopy

Wenn man grössere Dateien versenden möchte, greift man meist auf werbefinanzierte 1‑Click Hoster zurück. Das Problem ist aber, dass man damit Dateien bei einem Hoster zwischenparkt, dem man nicht vertrauen kann. Alternativ funktioniert Skype dabei ganz gut, wenn nicht gerade eine Firewall in der Mitte den Verkehr bremst. Einen neuen und einfachen Lösungsansatz bietet Droopy.…

  • Markus Beckedahl

Wenn man grössere Dateien versenden möchte, greift man meist auf werbefinanzierte 1‑Click Hoster zurück. Das Problem ist aber, dass man damit Dateien bei einem Hoster zwischenparkt, dem man nicht vertrauen kann. Alternativ funktioniert Skype dabei ganz gut, wenn nicht gerade eine Firewall in der Mitte den Verkehr bremst. Einen neuen und einfachen Lösungsansatz bietet Droopy. Das ist ein kleiner freier Web-Server, in Python geschrieben, den man über eine Kommandozeile starten kann. Eine praktische Lösung für einen älteren PC zuhause. Die Konfigurtion soll über die Kommandozeile sehr einfach funktionieren, man braucht lediglich die eigene IP. Und schon können über ein Webinterface Freunde und Verwandte Dateien auf den eigenen Rechner übertragen.

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Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


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2 Kommentare zu „Filesharing mit Droopy“


  1. Die Idee ist lustig, aber Skype als FTP-Ersatz ?
    Ist das irgendein Witz, den ich nicht verstehe ?


  2. snoopy

    ,

    Naja.
    Nichts neues.
    Es gibt haufenweise Server im Netz.
    Unter Linux einfach sshd starten und schon ist man alle sorgen los.
    Und fuer Windows gibt es das auch schon.

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