Elektrischer Reporter: Thomas Hoeren über Urheberrecht

Der Elektrische Reporter hat die komplette Rohfassung eines Interviews mit Thomas Hoeren zum Urheberrecht online gestellt.

Thomas Hoeren ist Richter am Oberlandesgericht Düsseldorf, hat den Lehrstuhl für Informationsrecht und Rechtsinformatik an der Universtät Münster inne und ist außerdem Mitglied in etlichen internationalen Gremien und Fachausschüssen. Zu seinen Arbeitsschwerpunkten gehört das Urheberrecht in einer sich wandelnden Gesellschaft.


Elektrischer Reporter – Thomas Hoeren: “Der Kampfbegriff Geistiges Eigentum ist falsch.”

Gibt es hier auch als MP4.

Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Deutschland, Digital Rights, Digitalkultur, Urheberrecht und getagged , , , , . Bookmarken: Permanent-Link. Kommentieren oder ein Trackback hinterlassen: Trackback-URL. Dieser Beitrag steht unter der Lizenz CC BY-NC-SA: Markus Beckedahl, Netzpolitik.org.

4 Kommentare

  1. Longbow4u
    Erstellt am 17. Juli 2009 um 13:43 | Permanent-Link

    Wäre schön, wenn das Video auch mithilfe des HTML5-Videoelements angeboten würde.

    Professor Hoeren hat natürlich vollkommen Recht. Als Vereinigung der Nutzer und einiger Künstler hat sich mittlerweile ja die Piratenpartei gegründet, um den Rechteinhabern etwas entgegenzusetzen. Bleibt abzuwarten, wie viele diese Gruppe unterstützen.

    Danke
    Longbow4u

  2. LO
    Erstellt am 17. Juli 2009 um 15:55 | Permanent-Link

    Es ist zwar gut, dass sich in der Piratenpartei eine Vertretung von Nutzerinteressen bildet. Aber, bin ich denn der Einzige der denkt, dass die Namensgebung völlig kontraproduktiv ist? Ja, der Name ist cool, und er passt auch wenn man sich mit der Thematik auskennt. Für den Ahnungslosen kommt das aber einfach als “Spasspartei die alles Raubkopieren will” rüber.

    • Wasabii
      Erstellt am 17. Juli 2009 um 18:10 | Permanent-Link

      “Spasspartei die alles Raubkopieren will”
      Ist auch meine Erfahrung. Dieser Ansicht bin ich in letzter Zeit in mehreren Gesprächen begegnet.
      Unter PR-Gesichtspunkten ist das sicher noch optimierenswert. Fraglich ist aber, inwiefern eine Professionalisierung bei der Piratenpartei erwünscht wäre. Andererseits ist der Name eben ein handfestes Problem hinsichtlich der 5%-Hürde…

  3. freeulli
    Erstellt am 17. Juli 2009 um 19:30 | Permanent-Link

    Der Bundeswahlausschuss hat der “Piratenpartei Deutschland” den Parteienstatus zuerkannt. Damit darf die 2006 gegründete Vereinigung zur Bundestagswahl am 27. September antreten.
    Quelle: http://www.zdnet.de/news/digitale_wirtschaft_internet_ebusiness_piratenpartei_darf_zur_bundestagswahl_antreten_story-39002364-41500287-1.htm

    @2 & @3 & @3 Professor Hoeren meint wohl weniger Die Piratenpartei, sondern eher eine Art Verein, der die Lobby der Verbraucher (Internetnutzer) representiert. Also so etwas wie den ADAC für Internetnutzer.
    In einem Land wie Deutschland wo fast jeder in irgendeinem Verein ist sollte eine “Internetvereinigung zum Schutze der Userinteressen” irgendwie machbar sein und hört sich meines Erachtens besser an als “Chaos Computer Club” (da bin ich Fan von) oder Piratenpartei (für die bin ich auch).

7 Trackbacks

  1. [...] Via Netzpolitik [...]

  2. Von Auf ein Wort « cut, copy and paste am 18. Juli 2009 um 11:27

    [...] click [...]

  3. [...] Weitere Formate des Videos findet ihr direkt beim elektronischen Reporter. (via) [...]

  4. [...] via Elektrischer Reporter: Thomas Hoeren über Urheberrecht : netzpolitik.org. [...]

  5. [...] Elektrischer Reporter: Thomas Hoeren über Urheberrecht : netzpolitik.org. Verfasst von Le Roi Eingeordnet unter Uncategorized Kommentar schreiben [...]

  6. Von Jahresrückblick 2009 : netzpolitik.org am 22. Dezember 2009 um 13:03

    [...] Elektrischer Reporter: Thomas Hoeren über Urheberrecht. [...]

Ihr Kommentar

Ihre E-Mail wird niemals veröffentlicht oder verteilt. Benötigte Felder sind mit * markiert

*
*

Du kannst diese HTML Tags und Attribute verwenden: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>

Anzeige
Die von uns verfassten Inhalte stehen unter der Lizenz CC BY-NC-SA.
Netzpolitik.org nutzt Wordpress. Das Design ist ein Thematic-Kind von Linus Neumann.