Abhörsicheres Portemonnaie

In einer Foto-Klickstrecke erklärt Zeit-Online, wie man sich ein abhörsicheres Portemonnaie bastelt. Quasi als Schutzmechanismus gegen ungewollte RFID-Kommunikation. Hauptbestandteile sind Gewebeklebeband und dickere Alufolie-

[Danke an Roman]

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6 Kommentare

  1. Dietmar Franzenburg
    Erstellt am 19. Januar 2008 um 12:07 | Permanent-Link

    Interessante Sache! Mal abwarten, bis wann es sowas zu kaufen gibt. Irgendwer wird´s sicher auf den Markt bringen (ich bin im Basteln nicht so gut).
    Bis dahin hilft für den Paranoiker auch eine Scheckkarten-Einsteckhülle mit dicker Alufolie.

  2. Dietmar Franzenburg
    Erstellt am 19. Januar 2008 um 12:28 | Permanent-Link

    Nachtrag:

    Hat zwar direkt nichts mit dem Portemonnaie zu tun, aber was man unter der Rubrik “Mach´s Dir selbst” der ZEIT findet ist einfach toll…

  3. Erstellt am 19. Januar 2008 um 18:55 | Permanent-Link

    Viel wirkungsvoller für sämtliche RFID-Pässe sind zwanzig Sekunden Mikrowelle.

    Wer danach noch etwas auslesen kann, ist *wirklich* gut. Und bis die elektronisch auslesbaren Daten zur Pflicht werden, ist – gottseidank – noch etwas Zeit. Ausserdem: was weiss ich denn, warum das Teil nicht funktioniert, notfalls gibt man der (wahrscheinlich) Windows-basierten Client-Software im Flughafen die Schuld, das ist glaubwürdig genug. *g*

  4. Anonymous
    Erstellt am 20. Januar 2008 um 21:41 | Permanent-Link

    Wie sieht denn das Papier nach dieser Behandlung aus?

  5. blubb
    Erstellt am 21. Januar 2008 um 20:24 | Permanent-Link

    Laborsklave,
    hast du das einmal ausprobiert?
    Auf http://www.foebud.org/rfid/was-kann-ich-tun wird eindeutig davon abgeraten.

  6. pedro
    Erstellt am 13. Dezember 2009 um 18:36 | Permanent-Link

    man o man… und dann noch alufolie um den kopf, damit man nicht die gedanken ausscannen kann. willkommen im zeitalter der paranoia

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