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Werbung für den AK Vorrat

Ein freundlicher Unterstützer hat einen Videoclip für den Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung gedreht. Es ist sowas wie die „Kunstaktion“ in digital. Inhalt von YouTube anzeigen In diesem Fenster soll ein YouTube-Video wiedergegeben werden. Hierbei fließen personenbezogene Daten von Dir an YouTube. Wir verhindern mit dem WordPress-Plugin „Embed Privacy“ einen Datenabfluss an YouTube solange, bis ein aktiver Klick…

  • Ralf Bendrath

Ein freundlicher Unterstützer hat einen Videoclip für den Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung gedreht. Es ist sowas wie die „Kunstaktion“ in digital.

In diesem Fenster soll ein YouTube-Video wiedergegeben werden. Hierbei fließen personenbezogene Daten von Dir an YouTube. Wir verhindern mit dem WordPress-Plugin „Embed Privacy“ einen Datenabfluss an YouTube solange, bis ein aktiver Klick auf diesen Hinweis erfolgt. Technisch gesehen wird das Video von YouTube erst nach dem Klick eingebunden. YouTube betrachtet Deinen Klick als Einwilligung, dass das Unternehmen auf dem von Dir verwendeten Endgerät Cookies setzt und andere Tracking-Technologien anwendet, die auch einer Analyse des Nutzungsverhaltens zu Marktforschungs- und Marketing-Zwecken dienen.

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Der AK braucht zwar weiterhin Spenden, ist aber wegen der hohen Kosten für die Demo keineswegs am Boden oder orientierungslos, wie die taz etwas missverständlich berichtet hatte. Wir konnten das in einem Artikel des ORF zum Glück klarstellen:

Demomitveranstalter padeluun [FoeBuD] klingt im Gespräch mit ORF.at aber alles andere als verzweifelt: „Wir liegen sicher nicht am Boden“, sagt der Künstler und Bürgerrechtler, „die Demonstration am Samstag war ein riesiger Erfolg. Wir haben jetzt höchstens Probleme damit, uns selbst übertreffen zu müssen.“

Am Montag kommt schon die nächste Kampagnenaktion, mehr darf hier noch nicht verraten werden.

Über die Autor:innen

  • Ralf Bendrath

    Ralf ist seit Jahren in Zusammenhängen wie DigiGes, EDRi, AK Vorrat, AK Zensur aktiv. 2011 wurde er in den Beirat von Privacy International berufen. Nach einer soliden Grundausbildung als Nerd am Commodore C-64 und dem Studium der Politikwissenschaft in Bremen und Berlin hat er zehn Jahre lang zu Datenschutz, Internet-Governance und Cyber-Sicherheit geforscht, u.a. in Berlin, Bremen, Washington und New York City. Von 2002 bis 2005 hat er für die Heinrich-Böll-Stiftung den Weltgipfel Informationsgesellschaft begleitet. Im Hauptberuf arbeitet er seit Sommer 2009 für den Abgeordneten Jan Philipp Albrecht im Europäischen Parlament, ebenfalls zu Themen der Internetfreiheit und der digitalen Bürgerrechte. Wenn er Zeit findet, bloggt er hier auf deutsch oder auf englisch auf http://bendrath.blogspot.com. Häufiger twittert er als @bendrath.


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8 Kommentare zu „Werbung für den AK Vorrat“


  1. katharina

    ,

    Danke. Dieses Video ist klasse, weil es verständlich macht, worum es geht.


  2. Tolle Idee, gut umgesetzt – der Clip ist sehr gut.


  3. […] auf netzpolitik.org gefunden. Ein kleines Werbevideo gegen die Überwachung und […]


  4. […] Video auf netzpolitik.org, das vielleicht motiviert zu […]


  5. weis jemand ob es das video in ordentlicher auflösung (~pal) und quali zum downloaden gibt ?


  6. Das Video gibt es nun in verschiedenen Formaten für 30 Tage zum Download:
    Flash, Quicktime h264, MPEG1, WMV9, Matroska x264, Quicktime x264.
    Der Autor schrieb uns dazu:
    „Der Film unterliegt einer CC-Lizenz. Also gebt ihn ruhig weiter und macht damit was ihr wollt. (Als Name könnt ihr Thomas Westermann angeben) Ich werde mit dem Spot auch am Filmwettbewerb vom CCC zum Thema „Panoptisches Prinzip“ teilnehmen.“
    Ich bin allerdings nicht sicher, ob die CC-Lizenz sich auch auf die verwendete Musik von Hannes Wader bezieht.

Dieser Artikel ist älter als 18 Jahre, daher sind die Ergänzungen geschlossen.