Grossartig: Kinder befragten als Reporter für das ARD-Morgenmagazin ein paar Politiker über ihre Internetnutzung. Featuring Ströbele,Westerwelle, Glos, Zypries und Struck. Das geht ca.2,5 Minuten lang so: Kind fragt Zypries: „Nennen Sie uns doch mal ein paar Browser.“ Zypries fragt Mitarbeiter: „Browser – Was sind denn jetzt nochmal Browser?“ Michael Glos hat wohl empfohlen bekommen, irgendwas…
Grossartig: Kinder befragten als Reporter für das ARD-Morgenmagazin ein paar Politiker über ihre Internetnutzung. Featuring Ströbele,Westerwelle, Glos, Zypries und Struck. Das geht ca.2,5 Minuten lang so:
Kind fragt Zypries: „Nennen Sie uns doch mal ein paar Browser.“ Zypries fragt Mitarbeiter: „Browser – Was sind denn jetzt nochmal Browser?“
Michael Glos hat wohl empfohlen bekommen, irgendwas anderes zu sagen als auf der Cebit. Er sucht da jetzt ab und an mal einen älteren Artikel.
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165 Kommentare zu „Kinderreporter fragen Politiker nach dem Internet“
flynn
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www übrigens nur mit drei w, dann klappts auch mit dem downloadlink. :)
Kein Wunder, wenn dann nur zweifelhafte Gesetze bzgl. Computer und Internet verabschiedet werden. Besser jemanden fragen, der sich mit so etwas auskennt.
[…] Via und gibt es auch : amendedestages – Startseite? Kenn’ ich nicht!, blog.handelsblatt – Web 0.0 revisited, Lumma.de – Politiker und der schwere Gang ins Internet und netzpolitik – Kinderreporter fragen Politiker nach dem Internet […]
[…] Drüben bei Netzpolitik hat man über das ARD Morgenmagazin einen tiefen Einblick in die Internettauglichkeit deutscher Politker gewonnen. In der lustigen Serie Kinderreporter fragen Kids ein paar Politiker nach dem Internet. Totaldesaster. Zypries hat keine Ahnung was Browser sind, Ströbele redet sich um Kopf und Kragen und bestaunt das kleine Mädchen, dass sich ihre eigene Homepage gebaut hat, Westerwelle hält den Rechner für einen Hammer und Glos sagt auch was. Eigentlich würde man sich wünschen, den Bundestag in eine Schulbank zu verwandeln und mindestens jeden Tag eine Folge von “MDB, Are You Smarter than a 5th Grader?” von dort via Phoenix auszustrahlen. Fox hilft bestimmt gerne. […]
„Hast du denn eine eigene Homepage?“ *g* Typisch Politiker – Frage mit Gegenfrage zu beantworten. Und die Antwort der Kleinen hat ihn anscheinend richtig verblüfft.
[…] Eben bei Isotopp einen Kommentar zu diesem Beitrag auf netzpolitik.org gesehen, wo u.a. ein Video zu sehen ist, in dem Kinderreporter für das ARD Morgenmagazin unsere Politker im Bundestag zu Ihrer Internetnutzung befragten … peinlich und solche Leute wollen das Internet für uns regulieren … […]
Hihi, dann kann der Glos, wenn er ab und an ältere Artikel oder vielleicht gar Akten im Netz sucht, ja jetzt dem Struck Jung bei der Suche nach verlorenen Dingen helfen…
Man muss ja nicht alles wissen als Politiker. Aber dann soll man doch einfach die Klappe halten. Aber wenn so ein Politiker eine Kamera und ein Mikrofon sieht, kann er sich nicht beherrschen. Pech.
[…] Kinder fragen, Politiker antworten. Ein schönes Spiel, bei dem häufig Interssantes oder Entlarvendes herauskommt. Diesmal zum Thema Internet. Also, werte Genossinnen und Genossen: schaut Euch das an! Und dann lest die Beiträge dazu im “Internet”, in sog. “Weblogs”. Zum Beispiel hier, hier und hier. (Es gibt noch eine Menge andere Seiten, die da was zu schreiben…) […]
[…] Also dann, wenn das nächste Mal Kinderreporter vom Bügel-TV namens „Morgenmagazin” los geschickt werden, dann bitte alle Politiker in Deckung gehen. Sonst wird das hinterher wieder so schrecklich peinlich. Bei Netzpolitik gibt es übrigens auch die Version zum Herunterladen. Mein Tipp: Einfach mal dem eigenen Bundestagsabgeordneten per E‑Mail schicken. Obwohl, wenn ich es mir recht überlege, nachher muss die arme Sekretärin ihm das noch auf VHS überspielen. Macht ja nur unnötig Arbeit… […]
Nicht das ich davon ausgehe das Sie auch wichtigeres zu tun haben als sich mit Computern auszukennen. Sie sollten jedoch, wenn sie Gesetze die mit dem Internet und Computern zu tun haben, genug Ahnung haben um auch eine Sachkundige entscheidung zu treffen.
Ich sag da nur ‚a series of tubes’.
Mike
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Das wundert mich nicht im geringsten. Der Wissenstand derer, die diese armen bemitleidenswerten und hilflosen Geschöpfe gewählt haben, befindet sich mindestens auf dem selben Niveau oder liegt sogar darunter. Die Tatsache, das etwa 60% der deutschen Bevölkerung einen Internetzugang besitzt, sagt überhaupt nichts über das technische Know-how aus.
[…] Wow. Die Eigendynamik des Netz beeindruckt mich (mal wieder). Ich habe letzte Woche mit Kindern für das ARD Morgenmagazin im Bundestag gedreht. Wir machen diese Reihe schon seit fast 9 Jahren für das Moma. Aber diesmal war ein Thema besonders erhellend bzw. entlarvend: es ging ums “Internet”. Nicht, dass ich erwartet hätte, dass die Politiker ungeheure Kompetenzen hätten. Aber selbst unsere 4 Kinder waren geschockt, dass viele Politiker nicht mal Grundkenntnisse haben, sondern nur “junge Mitarbeiter”, die für sie das “Werkzeug Internet” (Westerwelle) bedienen wie eine etwas schickere Schreibmaschine oder ein elektronisches Archiv. Der Herr Ströbele übrigens, der den roten Faden unseres Einspielers abgeben musste, war einfach nur entwaffnend ehrlich. Er hat wenigstens offen zugegeben, was andere kaschieren wollten. Auf jeden Fall ist der Beitrag heute morgen im Moma gelaufen, nicht unbeobachtet von der aktiven Internetgemeinschaft. Von Netzpolitik.org bis zum Handelsblatt-Blog geht die Diskussion um die Medienkompetenz der Damen und Herren, die beim Thema “Onlinedurchsuchungen”, Software-Patente oder auch einfach nur beim Thema “Forschungsstandort Deutschland” ein entscheidendes Wörtchen mitreden dürfen. Anzahl der Views bei Sevenload, wo Markus Beckedahl den Beitrag hochgeladen hat, liegt momentan bei: fast 3000. Wahnsinn. Nach nem halben Tag. Das finde ich super. (Das “geht” auf jeden Fall besser als unsere Literatursendung zur Lit.Cologne, was dann auch wieder schade ist. Aber so lange Politik Kultur schlägt, geht’s ja noch.) […]
Da sieht man es mal wieder! Leute entscheiden über Tatsachen über die sie NULL Ahnung haben! erschreckend!
kobalt
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Welche Alternativen haben wir denn bei der nächsten Wahl? Gibt es Politiker die Gesetze nur auf solchen Gebieten beschließen, auf denen sie sich auskennen?
hallo leute,
ist es denn zu glauben: da wollen unsere lieben volksverteter ein gesetz zur VORRATSDATENSPEICHERUNG verabschieden und wissen nicht mal, was ein browser ist!!!
ich weiß nicht, ob ich darüber lachen (ROFL!) oder weinen soll, daß ist echt realsatire …
diese „klappsköpfe“ sind zu blöde zum scheißen und wollen gleichzeitig unsere grundrechte empfindlich einschränken!
Interessant im Hinblick auf meinen Blogeintrag Ein Anfängerkurs für computermüde Führungskräfte ist folgender Beitrag, der heute im Morgenmagazin gesendet wurde:
[…] Link 3: Brigitte Zypries weiß nicht, was ein Browser ist .Weitere verblüffende Details über das Internetwissen deutscher Politiker hat das ZDF herausgefunden. […]
Netzpolitik.org hat einen Clip vom gestrigen Morgenmagazin in Netz gestellt, bei dem die Kinderreporter Politiker über ihr Wissen über das Internet fragen.
Screenshot: Kinderreporter fragen Politker nach dem Internet
So erklärt sich mich lan…
mart
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Was soll man dazu sagen? Das ist doch zum heulen! Hätte man Leute auf der Straße gefragt, hätte ich das ja noch lustig gefunden. Für die meisten ist das „Internet“ ja eh das blaue „E“ auf dem Desktop.
Woran liegts nun? Am Alter wohl kaum, denn ich kenne einige ältere Leute, die recht gut mit diesem Internetz zurecht kommen.
Politiker, in diesem Fall Bundestagsabgeordnete sollen die Bevölkerung repräsentieren. Dazu sind sie gewählt und es ist toll, wenn sie aus unsereiner Mitte kommen. Trotzdem erwartet man von unseren Abgeordneten eigentlich ein gewisses Ma…
[…] Alles nix, was einem peinlich sein muss hierzulande. Ganz im Gegenteil, man erzählt das auch gern mal stolz ein paar ungläubig staunenden Kindern in die Kamera (via netzpolitik.org): […]
[…] Bundestrojaner, Online-Durchsuchungen – unsere Politiker wissen, von was sie reden. Kennen sich ja aus oder haben wenigstens jemanden, der sich (vielleicht) auskennt. Wie sagte der CSU-Wirtschafts-Glos so schön: “Ich habe Gott sei Dank Leute, die für mich das Internet bedienen.” […]
kaffeetrinker
,
Ströbele ist schon ok, fast ein bisschen schade, dass er den Roten Faden spielen muss im Beitrag. Zum einen ist er ehrlich, zum anderen nutzt er die Sachen, die seine Mitarbeiter ihm raussuchen ja trotzdem. Wer ihn auf der G8-Untersuchung gesehen hat, wie er in seinem Ordner mit diversen Infos gearbeitet hat, weiß, was ich meine…
Erschreckend find ich die Aussage von Zypries als Bundesjustizminsterin. Aber das erklärt doch diesen ganzen Überwachungswahn: Wir wissen nicht, was es ist, da werden wirs mal lieber im Auge behalten…
Wollt gerade was dazu schreiben, aber hier stands ja schon.
UN-FASS-BARE IN-KOMPETENZ!
Gerade die Zypries’sche Ignoranz ist sehr vielsagend, was ihre Rolle in der Urheberrechtsnovelle („Post und Fax reichen doch für die Wissenschaftler“) angelangt.
Andreas
,
Dieser Beitrag bestätigt die in Generation Web 0.0 vertretene Ansicht, dass Politiker zu wenig Internet_kompetenz haben.
Frau Zypries war schon in der rot-grünen Regierung an der Entscheidung zu Softwarepatenten beteiligt. Auch an den Gesetz en zu „Hackertools“ und Voratsdatenspeicherung muss sie ja wohl als Justizmisterin mitgewirkt haben. Auch über die Onlineduchsuchung von PCs entscheidet sie mit! Dass das bei so wenig Fachwissen geschah und geschieht ist erschreckend. Es erklärt – nicht entschuldigt – allerdings einiges.
[…] In einem Beitrag (Angucken: Hier!) interviewten dort nämlich Kinder die Herren Ströbele, Westerwelle, Glos, Struck und die Dame Frau Zypries. Letztere konnte beispielweise mit dem Begriff Browser gar nichts anfangen. Da wundert es nicht, daß eines der Repoter-Kids die Umfrage spontan um das nächste Dutzend Fragen streichen wollte: “Ok, wenn er kaum an den Computer geht, ist es doch eigentlich… die anderen Fragen sind dann doch eigentlich geschmissen!” […]
[…] Ja ich kann mir das durchaus vorstellen. Der Berufsalltag eines Abgeordneten im Deutschen Bundestag ist sicherlich streckenweise ziemlich trocken und grottenlangweilig. Der ganze Papier- und Bürokram und dann muss man sich ja auch noch ständig irgendwie in den Fokus der öffentlichen Aufmerksamkeit bringen, ständig Werbung für sich selber und seine Partei machen – und wenn das misslingt eben dafür sorgen, dass wenigstens die politischen Konkurrenten in der Öffentlichkeit etwas schlechter dargestellt werden. Da kann man dann schon mal schnell auf dumme Gedanken kommen und sich im Sinne blöder Schülerstreiche im „Web 2.0 Mitmachnetz“ betätigen, genauer gesagt in der Wikipedia. Da die dortigen Einträge in den meisten Fällen von jedermann bearbeitet werden können, sind selbstverständlich auch Politiker dazu in der Lage. Vorausgesetzt sie wissen wie man ins Internet „geht“ und was ein Browser ist. Ergo ist die Wikipedia anscheinend ein faszinierender Spielplatz für unsere gewählten Volksvertreter und deren Mitarbeiter. So wurden laut des aktuellen Spiegel Special Magazin (übrigens sehr zu empfehlen) bereits hunderte Artikel der Wikipedia von Rechnern des Bundestages und der Bundesregierung aus bearbeitet, verändert, hinzugefügt oder in Teilen gelöscht. Oft auch mehrmals. Gerne wird bei diesem spaßigen Hobby die eigene Person oder die eines Parteikollegen digital etwas geglättet oder dem politischen Gegner ein paar rhetorische Schrammen hinzugefügt. Klar, macht ja bestimmt auch Spaß. Politiker sind eben auch nur Menschen und immer öfter entdecken sie, dass man mit einem Computer noch sehr viel mehr machen kann als nur Office Dokumente zu erstellen. Haut rein, ihr Volksvertreter. […]
Medienkompetenz! Das fordert die Politik seit 1998…
Kinder machen nicht nur Lärm. Kinder können auch ganz unschuldig nach einfachen Dingen fragen, und die Befragten verstecken sich dann nicht hinter wolkigen Floskeln. Wenn man sich also fragt, wie denn manch abstruse politische Entscheidung oder Initit…
[…] Ich hab mich heute weggeschmissen, als ich das hier gesehen hab: Kinderreporter, Politiker, Fragen zum Netz und der Totalausfall. Absolut sehenswert, aber ich will nicht zuviel verraten. Ob man dabei lachen oder ob einem Angst und Bange werden soll, daß solche Menschen bei solchen Gesetzen ein Mitspracherecht haben, das überlasse ich mal jedem selbst. […]
[…] netzpolitik.org: » Kinderreporter fragen Politiker nach dem Internet » Aktuelle Berichterstattung rund um die politischen Themen der Informationsgesellschaft. […]
In der WDR-Sendung „Hart aber Fair“ hat der MDB Wiefelspütz (SPD) zu Oninedurchsuchungen gemeint, man könne ja das „Schlafzimmer im PC“ von der Dursuchung ausnehmen.
Jeder der sich halbwegs damit auskennt, weiß, dass es das auch nicht im übertragenen Sinne gibt.
Aber mit so einem Irrglauben kann man natürlich sein Gewissen beruhigen, wenn man wegen der Koalitionsräson
für das Ausspionieren von privaten Computern stimmt.
Herr Wiefelspütz hatte damals Glück, dass der WDR eine Diskussionsteilnehmerin mit Sachverstand ausgeladen hat, darum hat ihm in der Sendung leider niemand sein Inkompetenz vorgeworfen.
ich möchte diesen sonntag spontan weinend verbringen.
Wolfgang
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Nur eine wenig Internet-Benutzung hätte z.B. genügt, um zu bemerken, dass die Webseiten der öffentlich rechtlichen Rundfunkanstalten, nur einen sehr geringen Teil des Internets ausmachen. Das gilt auch, wenn man nur die deutschsprachigen Seiten betrachtet.
Fast jede Zeitung stellt Beiträge auch ins Internet. Oft sind sie kostenlos abrufbar.
Seiten die dafür bezahlt werden wollen, haben dafür Lösungen gefunden. Auch das würde man mitbekommen, wenn man etwas im Netz unterwegs ist.
Aber es gibt nicht nur Beiträge von Profis sonder auch Privatpersonen, Vereine und andere Organisationen können relativ kostengünstig ihre Meinungen im Internet vertreten. Die Vielfalt ist also gesichert. Sie ist allenfalls durch juristische Auswüchse wie überzogene Forenhaftungsregeln und die „Schere im Kopf“ gefährdet. Die „Schere im Kopf“ könnte durch die faschistischtoiden Bestrebungen das Handeln jedes Internetbenutzers über Jahre hinweg nachvollziehen zu können entstehen.
Jemanden mit nur wenig eigenen Internetsurferfahrungen müsste also klar sein, dass es vollkommen ungerechtfertigt ist, dem öffentlich-rechtlichen Anstalten eine Sonderstellung im Internet einzuräumen und durch eine Zwangsabgabe auf PC ihnen einen finanziellen Vorteil zu verschaffen. Aber genau das hat die Politik durch die PC-GEZ gemacht !
[…] Es reicht doch schon wie die absolute und überhaupt nicht vertuschte Ignoranz aus Berlin auf die Bürger nieder regnet und dort über Sachen entschieden wird, von den die Entscheider nicht die geringste Ahnung haben. “Was war noch mal ein Browser?” Diese Frage mussten sich kinder anhören als sie die Brigitte Zypries danach fragten wie viele Browser sie denn kenne. Es ist diese Art von Ignoranz die ich schon nicht mehr bedauerlich, sondern verabscheue. Ich kenne selber jemanden der sein zweites Studium angefangen hat, da er mit seinen ersten Studienabschluss in der freien Wirtschaft nichts wurde. Ständig nervt er seine Umwelt mit den simpelsten Fragen aus den Bereich Computer, die man mit einer Suchmaschine im Netz sehr schnell selber herausfinden kann. Aber er hat es nicht nötig, es gibt ja immer Trottel die die Arbeit für ihn machen. Dieser Student ist auf genau den Weg ein Voll- ich meinte natürlich Fachidiot zu werden, wie die Menschen die uns regieren. Auch ihn habe ich im Verdacht, das er meint er sei was besseres als die anderen, sogar besser als die, die seine idiotischen Problem mit seinem Computer lösen. Da tauchten dann solche Perlen auf, dass er mit seinen (raubkopierten M$ Office nicht in der Lage war ein Datei mit der Endung .odt zu öffnen. Nach dem freundlichen Hinweis, dass er dazu am besten OpenOffice nehmen solle. Fragte er mich prompt wo er das kriegen könne. Einen Monat später frage er mich wie er eine Datei mit der Endung .odp öffnen könne. Meine Antwort war ein leicht erstauntes, ich dachte du hast OpenOffice drauf? Worauf er entgegnete, dass ich ihm ja nicht gesagt hatte, wo er das kriegen könne. ‘und noch mehr solche lustigen Geschichten, die eigentlich schon fast einen eigenen Blog Wert sind. Er hat übrigens nicht Philosfphie oder germanistik studiert, es war ein technisches Fach. Jetzt studiert er BWL, ud mein Gefühl sagt mir, dass er auch damit nichts wird. Hoffentlich geht er nicht die Politik… […]
[…] (damit meine ich nicht das Blog von Robert – das würde die Damen und Herren Politiker nicht nur wegen Ihrer profunden Computerkenntnisse vollends überfordern. Brainstorming hierzu bei Jörg Weisner ). […]
Jedem Reporter geht es wohl mal so, daß sich während eines Interviews herausstellt, daß sein Gesprächspartner thematisch völlig überfordert ist. So ging es den vier Kindern, welche am 27. Juni 2007 für das ARD-Morgenmagazin im Bundestag Politik.…..
[…] We are definately not amused. Wie wäre es an dieser Stelle mit dem berühmten “Internet-Führerschein”? Es erübrigt sich dann auch die Frage, warum die berühmte “Politik-Verdrossenheit” in Deutschland wie eine Krankheit wuchert… wer nicht mit der Zeit geht, bekommt definitiv nicht die Stimme von seinen modernen zeitnahen Wählern. Verwandte Artikel […]
Medieninkompetenz oder was? Erschreckendes decken die Kinderreporter vom ARD Morgenmagazin auf. Es geht um Politiker, Computer und das Internet:
“Browser, was sind jetzt nochmal Browser?” fragt nicht etwa meine Omma, sondern Brigitte Zypr…
[…] Eigentlich wollte ich die Links auf ein Video der ARD-Kinderreporter, die in den letzten Tagen durch meinen RSS-Reader tröpfelten ignorieren. Aber nachdem Fontblog, law blog und jetzt auch noch Spiegel Online darüber berichtet haben, hab ich mich doch mal zum Ursprungsbeitrag (?) im Blog netzpolitik.org durchgeklickt. (Video gibt’s auch direkt bei Sevenload.) […]
Das Deutsche Volk kann sich glücklich schätzen, wenn es um die Informationsgesellschaft geht, denn unsere Politiker sind, was das Internet angeht, nicht nur gut informiert, sondern gestalten das Netz sogar selbst mit. Nehmen wir z.B. Angela Merkel: Uns…
[…] Eigentlich sollte man ja meinen, dass die, die über uns entscheiden und dann auch Entscheidungen treffen, die sich direkt mit dem Thema beschäftigen, wenigstens ein paar Infos haben. Leider ist das aber nicht so, wie man hier bzw. hier sehen kann. Kind fragt Zypries: “Nennen Sie uns doch mal ein paar Browser.†Zypries fragt Mitarbeiter: “Browser – Was sind denn jetzt nochmal Browser?†[…]
Die Unbedarftheit der Politiker wird aber natürlich auch durch die gesellschaftlich und medial unterstütze Meinung begünstigt: Technik ist Spielkram oder eine Gefahr.
Schön, dass Spiegel Online die Meldung aufgreift – aber sie haben sie unter „Webwelt“ laufen, nicht unter „Politik“. Das sagt eigentlich schon alles.
[…] Obwohl, nach den neuesten Umfragen zum Wissen der Politiker über das Internet und dem Umgang mit Computern ist erhöhte Skepsis angebebracht, die reden anscheinend ständig über Dinge, von denen sie keine Ahnung haben. Wo war ich stehen geblieben? […]
Armin
,
Meine Freundin arbeitet bei einem Steuerberater. Sie sagt selbst die schimpfen schon über komplizierte Gesetze, obwohl sie ja eigentlich an der Komplexität verdienen.
Mein Chef sagte mal, „Den neuen Mitarbeitet hätte ich sowieso eingestellt, aber wenn der Stasst das noch subventioniert, umso besser“. Die Union will trotz solcher Mitnahmeffekte den Kombilohn.
Aber selbst ohne Einblicke in bestimmte Bereiche oder Fachkenntisse, kann man das Fehlen jeglichen Sachverstandes hinter vielen politischen Entscheidungen zu erkennen.
Dass eine Rente mit 67 für viele Bauberufe Unsinn ist, dazu genügt gesunder Menschenverstand.
( Und weil viele Bauarbeiter im Winter arbeitslos sind, hilft denen auch die Regelung mit 40 Berufsjahren nichts. )
Es dürfte selbst denjenigen die nicht bei der Bundesweh wahren schon vorher klar gewesen, dass wenn man schon unsere Soldaten nach Afghanistan schickt, diese nur in gepanzerten Fahrzeugen rumfahren lässt. Aber die Politik glaubte wohl tatsächlich, dass die Soldaten bei allen Afghanen willkommen seien. Es ist bisher noch kein deutscher Soldat in einem gepanzerten Fahrzeug gestorben !
Aber die Wähler sind mitschuld an dem Problem. Solange sie nicht bereit sind, auch einem einfachen Abgeordneten schon nach einer Legislaturperiode eine auskömmliche lebenslange Sofortpension zuzugestehen, werden sich die Parlamente weiterhin hauptsächlich aus Juristen und Beamten zusammensetzen. Und das ist meiner Meinung nach eine der Hauptursachen für die fehlende Sachkompetenz.
Ich bin Wechselwähler, aber ich wähle egal – bei welcher Partei – immer Kandidaten aus der Liste aus, die nicht aus einer dieser ohnehin schon überrepräsentierten Berufsgruppen stammen.
Armin
,
Meine Freundin arbeitet bei einem Steuerberater. Sie sagt selbst die schimpfen schon über komplizierte Gesetze, obwohl sie ja eigentlich an der Komplexität verdienen.
Mein Chef sagte mal, „Den neuen Mitarbeitet hätte ich sowieso eingestellt, aber wenn der Stasst das noch subventioniert, umso besser“. Die Union will trotz solcher Mitnahmeffekte den Kombilohn.
Aber selbst ohne Einblicke in bestimmte Bereiche oder Fachkenntisse, kann man das Fehlen jeglichen Sachverstandes hinter vielen politischen Entscheidungen zu erkennen.
Dass eine Rente mit 67 für viele Bauberufe Unsinn ist, dazu genügt gesunder Menschenverstand.
( Und weil viele Bauarbeiter im Winter arbeitslos sind, hilft denen auch die Regelung mit 40 Berufsjahren nichts. )
Es dürfte selbst denjenigen die nicht bei der Bundesweh wahren schon vorher klar gewesen, dass wenn man schon unsere Soldaten nach Afghanistan schickt, diese nur in gepanzerten Fahrzeugen rumfahren lässt. Aber die Politik glaubte wohl tatsächlich, dass die Soldaten bei allen Afghanen willkommen seien. Es ist bisher noch kein deutscher Soldat in einem gepanzerten Fahrzeug gestorben !
Aber die Wähler sind mitschuld an dem Problem. Solange sie nicht bereit sind, auch einem einfachen Abgeordneten schon nach einer Legislaturperiode eine auskömmliche lebenslange Sofortpension zuzugestehen, werden sich die Parlamente weiterhin hauptsächlich aus Juristen und Beamten zusammensetzen. Und das ist meiner Meinung nach eine der Hauptursachen für die fehlende Sachkompetenz.
Ich bin Wechselwähler, aber ich wähle egal – bei welcher Partei – immer Kandidaten aus der Liste aus, die nicht aus einer dieser ohnehin schon überrepräsentierten Berufsgruppen stammen.
[…] Fein. Warum auch besonnen und differenziert diskutieren und vielleicht auch eine ausgewogenere Lösung finden, wenn sich die gegenwärtige Lösung doch schon der Zustimmung der Industrieverbände erfreut und Interessen wie Wissenschafts- und Verbraucherschutz dagegen auch gern vernachlässigt werden können? Ich bin immer wieder nachhaltig beeindruckt, wie viel Vision und “Weitblick” unsere Politiker aufzubringen vermögen. Mindestens ebenso beeindruckt bin ich dann noch einmal mehr, wenn ich sehe, mit welchem ‘Sachverstand’ im Hinblick auf aktuelle Medien und Technologien, über die sie dort diskutieren und zu entscheiden haben, die Menschen in diesen Kreisen offensichtlich ausgestattet sind. Ein Hoch auf die Beamtenpolitik. news, german, rants — kawazu on July 2, 2007 at 8:59 […]
[…] Zum Thema Bildungspolitik Die betagtesten Opfer der miserablen Bildungspolitik dieser Republik sind identifiziert und auf Video verewigt. Uebrigens eine Form der Aufzeichnung, die den Innenministern dieses Landes sehr gefallen wird. Im Kontext des sogenannten Hackerparagraphen kann man getrost davon ausgehen, dass hier nicht die Vernunft siegt. Einmal mehr. […]
[…] In welchen anderen Ländern außer unserem gilt Unkenntnis eigentlich auch als Zierde? Wenn Kinder fragen, sollten Politiker lieber nicht antworten, wie man in diesem Video sieht. (via netzpolitik) […]
Thorsten
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Das ist auch nicht schmeichelhaft für die Profi-Journalisten!
Ich kenne keinen Fall in dem einer im Interview versucht hat, die Politiker bei Sachkompetenz auf den Zahn zu fühlen.
Das liegt natürlich auch am Resort-Denken in der Presse. Einige Verlage haben Tageszeitungen, Politmagzine und Computerzeitschriften. Warum nicht mal den Kollegen von der Computerzeitschrift in eine Bundespresskonferenz oder eine Talkshow als Politreporter getarnt einschleußen und dann z.B. mal Wolfgang Schäuble fragen, was eine Tefonverkehrsdatenspeicherung bringen soll, wenn die Terroristen für jedes Gespräch immer eine neue im Ausland gekaufte Prepaid-SIM-Karte verwenden, die sie anschließend wegwerfen ?
Achim
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Politiker, die keineerlei Sachkenntnsise haben, sind natürlich beoders leicht durch Lobbyisten manipulierbar.
Keine Ahnung worüber sich alle so aufregen, alle haben angegeben das Internet zu nutzen ( abgesehen von Ströbele ), sie nutzen Suchmaschinen und hätten die Kinder gefragt ob sie emails nutzen wäre die Antwort zu 100% ja gewesen ( ich nehme an sogar bei Ströbele ).
Der Browser ? Leute kommt mal wieder runter 90 % der Internet Nutzer haben keine Ahnung was ein Browser ist, wenn die Frage gewesen wäre nutzen sie den Internet Explorer oder Firefox hätten die meisten doch antworten können. Woher soll der Normaluser wissen was ein Browser ist ? Steht das irgendwo ?
Blöde Fragen stellen, Kinder hinschicken, blöde Antworten möglichst simpel formuliert für die Kinderchen zurückkriegen … und was war jetzt das interessante ?
Ah hat noch jemand den Link zu dem Video mit dem betrunkenen Sarkozy ? Ah so er war ja gar nicht betrunken, ist nur die Treppe hochgerannt und war ausser Atem … egal das hier ist das Internet … der schnellste Mob gewinnt …
[…] das sollte uns zu denken geben, die medienkompetenz unserer regierung ist kaum in worte zu fassen. netzpolitik.org war mal wieder früh auf und hat uns ein video der kinderreporter des ard früstücksfernsehns nähergebracht, bei dem irgendwie alle regierungsvertretter schlecht bei weg kommen. das video habe ich in den daten bereich gespiegelt, ansehen könnt ihr es euch aber auch direkt im beitrag von netzpolitik. […]
Pro
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@Florian
Punkt 1
was ein Browser ist gehört im Jahr 2007 zur Allgemeinbildung.
Punkt 2
Jo email nutzen die sicher alle bzw. bekommen sie von ihren wesentlich jüngeren Kollegen ausgedruckt!11! Das spricht nicht für Kompetenz.
Punkt 3
Blöde Fragen gibts es nicht blöde Antworten sehr wohl wie man an dem Fernsehbeitrag sieht.
Punkt 4
Das interessante daran ist dass diese Naps Gesetze verabschieden die ein Medium betreffen von dem sie keinen Plan haben.
1. Definier mal Allgemeinbildung? 10% der Bevölkerung wissen es? 20%? Dann bitte aufgesplittert nach Altersgruppen, ich bezweifle das viele Menschen wissen was ein Browser ist.
Meine gesamt Erfahrung im IT Bereich spricht dagegen, wenn man jemandem am Telefon sagt „schliessen sie den Browser“ versteht das niemand.
2. Alle Abgeordneten denen ich je begegnet bin haben ihre emails selbst gelesen, aber gut so vielen bin ich nicht begegnet und es gibt sicher Ausnahmen.
3. Darüber kann man verschiedener Meinung sein, wenn die Frage keinem konkreten Verständnissgewinn dient und in Ihrer Form nicht geeignet ist tatsächlich herauszufinden wie tief das Verständniss des Gefragten ist, ist sie meiner Meinung nach blöd.
4. Ja aber sie verabschieden auch Gesetze zum Thema steuerliche Abschreibungen in der Versicherungsbranche, was denkst du wieviele Abgeordnete verstehen den Sachverhalt ohne Experten und Mitarbeiter? Wahrscheinlich alle die im entsprechenden Ausschuss sitzen, ähnlich bzw. wahrscheinlich besser sieht es im Internetbereich aus. Oder warum wird Guido Westerwelle nicht gezeigt wie er die Browser Frage beantwortet?
[…] Ich habe übrigens grad bei Netzpolitik.org ein lustiges Video gefunden -> die Kinderreporter vom ARD Morgenmagazin befragen Politiker zum Internet, wirklich schockierend was man da zu hören bekommt! Aber seht selber: […]
Das Wissen darüber, dass das Internet letztendlich nichts weiter ist, als eine Aneinanderreihung von Rohren haben wir bekanntermaßen ja dem Herrn Stevens zu verdanken, schließlich hat er als Vorsitzender des Senatsausschusses, der mit ei…
[…] Da fragt man sich unwillkürlich woran es liegt, das eine für Innovation in Deutschland so fatale Entscheidung gefällt werden kann. Eine Antwort findet man wohl nur, wenn man mit den unvoreingenommenen Augen eines Kindes schaut. Einmal hypothetisch gedacht: Wenn mich der Staat morgen nun zu Web 2.0 befragen würde wie man mit IT und Web 2.0 Innovation in Deutschland möglich macht – als Experte wohlgemerkt – wie sollte ich dann antworten? Sollte ich überhaupt antworten? Hat es Sinn sich dazu überhaupt zu äußern, wenn die geballte IT Kompetenz von Deutschland im Bereich Innovation in der IT Sicherheit durch den Staat ignoriert und stattdessen kriminalisiert wird? Welche Rolle spielt die Antwort eines “Experten” heutzutage überhaupt, wer ist Experte, wer nicht? […]
[…] nun pisst euch doch nicht immer ans Bein wenn jemand von Onlindurchsuchung spricht. was habt ihr gegen terrorbekämpfung? onlinedurchsuchung passt da einfach ins bild. was glabut ihr was die Terrori. so alles für tolle Sachen benutzen- oder glaubt ihr die haben die technik von vorgestern. Das ist das Problem. Genau das ist das Problem. Die Leute sind nicht dumm und der Aufwand einen Rechner gegen jede Onlinedurchsuchung abzusichern liegt bei unter 30min (truecrypt,etc…) und anders als es Hollywood darstellt sind da auch die Geheimdienste machtlos dagegen. Was wird also passieren sobald die Onlinedurchsuchung eingeführt wird? Die Leute die wirklich was zu verbergen haben investieren 30min und sichern sich dagegen ab, bleiben also nur die normalen Bürger die davon betroffen sind. Die ganze Maßnahme kostet also viel Geld und bringt keine Ergebnisse, was tut man also als Politiker? Man weitet das Einsatzgebiet auf andere Bereiche aus um Ermittlungsergebnisse zu bekommen um die Ausgabe zu rechtfertigen. Und wieder ist man dem Überwachungsstaat einen Schritt näher. Nur weil ein Schäuble sagt das was notwendig ist muss es noch nicht wirklich auch so sein. Wieviel Ahnung Politiker von der Materie haben sieht man Beispielsweise hier. […]
[…] nun pisst euch doch nicht immer ans Bein wenn jemand von Onlindurchsuchung spricht. was habt ihr gegen terrorbekämpfung? onlinedurchsuchung passt da einfach ins bild. was glabut ihr was die Terrori. so alles für tolle Sachen benutzen- oder glaubt ihr die haben die technik von vorgestern. Das ist das Problem. Genau das ist das Problem. Die Leute sind nicht dumm und der Aufwand einen Rechner gegen jede Onlinedurchsuchung abzusichern liegt bei unter 30min (truecrypt,etc…) und anders als es Hollywood darstellt sind da auch die Geheimdienste machtlos dagegen. Was wird also passieren sobald die Onlinedurchsuchung eingeführt wird? Die Leute die wirklich was zu verbergen haben investieren 30min und sichern sich dagegen ab, bleiben also nur die normalen Bürger die davon betroffen sind. Die ganze Maßnahme kostet also viel Geld und bringt keine Ergebnisse, was tut man also als Politiker? Man weitet das Einsatzgebiet auf andere Bereiche aus um Ermittlungsergebnisse zu bekommen und die Ausgaben damit zu rechtfertigen. Und wieder ist man dem Überwachungsstaat einen Schritt näher. Nur weil ein Schäuble sagt das was notwendig ist muss es noch nicht wirklich auch so sein. Wieviel Ahnung Politiker von der Materie haben sieht man Beispielsweise hier. […]
Was ist ein Browser? Höchstgradige Inkompetenz bei führenden PolitikerInnen…
Ist die Inkompetenz der PolitikerInnen schuld an unseren Problemen? Oder ist sie eher nur Symptom?
ARD KinderreporterInnen fragen die deutsche SPD Abgeordnete und Innenministerin Brigitte Zypris, sie solle doch mal ein paar Browser aufzählen. Ein Fr…
Never attribute to malice that which can be adequately explained by stupidity.
Das Problem an neuen Technologien ist die Tatsache, dass jene Menschen über den rechtlichen Rahmen dieser Technologie entscheiden, die ohne sie aufgewachsen sind und daher…
Marcel
,
Also … ich kenn ja nun auch die anderen zwei (oder sind es schon mehr ?) Berichte die bei ZDF in Frontal21 ausgestrahlt wurden … in deisen berichten hatte man ja nun schon das vergnügen sich über politiker lustig zu machen, die eine text vor die nase gesetzt bekommen und ihn stupide vorlesen … aber die aussagen, die die kinderreporter in diesem beitrag erhalten haben sind einfach nur [zum an die wand klatschen] – - – damit geben die politiker indirekt zu, dass sie an sich von der ganzen sache so viel wissen, wie bei der frage „wer war zuerst da? das huhn oder das ei?“ ne ne politiker sollten sich aus materien heraushalten von den sie keine ahnung haben – - – im undestag erscheinen ja auch nur die politikerbei abstimmungen, die mit dem thema verbunden sind
„naja solln se ruhig ma so weiter machn“ es wird eh nichts bringen – - – man kann keinen „feind“(ich nenn „killerspiele jeztzt mal so, denn politiker sehen sie ja als solche) bekämpfen den man nicht kennt
– so genung senf abgegeben -
Man stelle sich mal folgendes Szenario vor. Wir schreiben das Jahr 1990 und 4 Abgeordnete bzw. Minister sagen vor laufender Kamera, sie waren noch nie in einer Bibliothek bzw. sie wissen nicht mal wie man ein Buch liest. Unvorstellbar? Peinlich?
[…] ja sch… egal zu sein. Aber was will man auch von Leuten erwarten, die noch nicht mal wissen was ein Browser ist? Da ich das ganze aber bei weitem nicht so gut formulieren kann, wie einige andere, verweise ich an […]
[…] fachlichen Realität mit Leichtigkeit hätten herstellen können, während man in diesem Fall die Fachkompetenz derer, die letztlich entschieden haben, vermutlich in Frage stellen muß. Aber offensichtlich scheint diese Art von Kommunikation völlig ungeplant und nicht vorgesehen zu […]
Sie weiß nicht was ein Browser ist. Mit einem Brauser geht man brausen. Nur ein Witz am Rande.
Er sagt dass sein Computer nicht ganz einig ist, schlägt er dann auf die Tastatur?
Ich habe leichte Cholerie und immer wenn ich aus dem Netz gefotzt werde kann ich schon mal ausflippen.
Insgesamt interessiere ich mich überhaupt nicht für Politik, ich weiß nicht mal wer der Bundespräsident von Österreich ist, oder Kanzler oder wie man das auch nennen darf, im Bereich Politik bin ich eine absolute Flasche. Aber das ist ja klar dass sich Politiker nicht auskennen mit Internet und ich mich dafür nicht auskenne mit Politik.
Nachschlag: Elton John will, dass das Internet abgschaltet wird, damit die Musiker wieder bessere Musik machen. Und der Grund dafür? – Das Internet hält die Musiker vom Kommunizieren ab.
[…] einmal wissen, wie das Fahrzeug heißt, mit dem man auf der Datenautobahn unterwegs ist (”Was war jetzt nochmal ein Browser?“), dann sirren bei mir die […]
spital8katz
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Dumm, dümmer, Politiker(in)…
Und solche Figuren bestimmen, was wir zu tun und zu lassen haben !
[…] auf unwissende Politiker, der Joschka hatte 2000 noch keine Computer im Büro und Mitte des Jahres 2007 weiß Brigitte Zypries nicht, was ein Browser ist [Video: Kinder fragen Politiker nach dem Internet bei Sevenload]. Jetzt glaube ich, dass ich die […]
LigH
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Es gibt nur eine Bevölkerungsgruppe, die (meiner Meinung nach) für eine Gesellschaft gefährlicher ist als kompetente Terroristen ==> inkompetente Politiker.
[…] Scheiße rauskommt, wenn Leute, die was auf dem Kasten haben, in die Wirtschaft gehen, und der Beruf Politiker das Auffangbecken für gescheiterte Lehrer und Juristen ist.Die Amis hatten ihr 9/11, und wir […]
Hendrik from Learn Chinese
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Jetzt macht mal jemand nen Punkt. Es war schon immer so, dass Politiker über Sachen entschieden haben, von der sie keine Ahnung haben.
Beispiel: Atomkraftwerke.
Wiviele Politiker die Gesetze für oder über Atomkraftwerke machen, haben ernsthafte Physikkentnisse um schlussendlich solche Gesetze zu entscheiden?
Und da wundert sich noch wer? Aber wer will heute noch Politiker werden? Man bekommt einen Hungerlohn. Jeder Chef einer kleinen Firma verdient mehr. Gleichzeitig hetzt eine gewisses täglich erscheinendes Schmuddelblatt (habe den Namen vergessen) dass unsere Politiker immer mehr Kohle bekommen. Motivation auf höchstem Niveau für sinnvoll durchdachte Gesetze.
tom
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Und diese Menschen nicken dann Anti-Hacker-Tool-Gesetze oder die VDS ab? Mir wird übel.
[…] ein Wandel. Wir begannen unser Netz der Inkompetenz zu opfern. Es bildete sich eine Generation, die diesen Ort nicht verstand, aber kontrollieren wollte. Man nahm uns erst unsere Anonymität, dann unsere Gesichter, […]
Das wundert mich nicht im geringsten. Der Wissenstand derer, die diese armen bemitleidenswerten und hilflosen Geschöpfe gewählt haben, befindet sich mindestens auf dem selben Niveau oder liegt sogar darunter. Die Tatsache, das etwa 60% der deutschen Bevölkerung einen Internetzugang besitzt, sagt überhaupt nichts über das technische Know-how aus.
24. FALK stands for FUCK ART – LE
[…] nicht allzu langer Zeit machte dieses Video die Runde durch die deutsche Blogosphäre. Anders als die meisten Kommentatoren und auch anders als die Moderatorin hat mich der Beitrag weder überrascht, […]
[…] über sich ergehen lassen. Als Kinder sie für das ARD-Morgenmagazin nach dem Internet fragten, fragte sie zurück: “Browser, was ist denn jetzt noch mal Browser?” Das Gesetz zur Neuregelung […]
[…] irgendwelche Daten abhanden gekommen sind, ist nicht zu befürchten, weil die deutsche Bundesbrowserministerin vermutlich ohnehin nicht weiß, wie man die Dinger einschaltet. Aus diesem Grunde besteht auch […]
[…] die Gefahren und die Funktionsweise des Internets aufklaeren sollte.Spontan fallen mir da ein:- Was sind denn jetzt noch mal Browser?- Kindersichere InternetzugaengeIch finde es schade, dass Politiker immer noch nicht begriffen […]
[…] nur zu hoffen, dass sich im Bundestag genug Mitarbeiter finden, die für euch das Internet bedienen, denn dank viralem Marketing, katalysiert durch den ein wenig aufdringlichen Button neben Deinem […]
[…] Welch ein Glück, daß mein gestriger Beitrag über die Strafbarkeit von CSS-Hacks nur ein Aprilscherz war. Doch so abwegig finde ich ihn überhaupt nicht. Ich kann mir vorstellen, daß unsere kompetenten Politiker eine solche Regelung realisieren könnten. Wenn sie nur wüßten, was ein Browser ist. […]
Beate
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Unglaublich! Echt am Puls der Zeit unsere Auserwählten.
Zum Glück gibt es keine PISA-Studie über Politiker!
[…] Brigitte Zypries, Bundesjustizministerin, Juni 2007 Ins Internet bin ich, glaube ich, einmal oder zweimal bisher gegangen. […]
letoque
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Erschreckend – und diese Leute sind an der Macht, auch bei uns in der schweiz sieht es nicht viel anders aus, auch wenn einer der magistraten einen blog führt.
[…] Einen weniger offenen Umgang mit dem Internet scheinen jedoch englische Politiker zu pflegen. Ehrbare Mitglieder des britischen Parlaments fordern Sendezeiten fürs Internet, um ihre Insel vor unliebsamen Inhalten im Netz zu schützen. Es mag an der Hitze liegen, aber da kommt mir unweigerlich Brigitte Zypries, ehemalige deutsche Ministerin, in den Sinn: „Was sind jetzt noch mal Browser?“ […]
[…] und auch die Antworten sind öffentlich. Antworten gibt es überraschend viele, denn eigentlich haben es die Politiker ja nicht so mit dem Internet. This entry was posted on Dienstag, September 2nd, 2008 at 07:18 and is filed under Allgemeines. […]
[…] Frau Zypries übrigens die folgende Frage nicht beantworten: “Was ist ein Browser?”. Fragen? Frau Zypris hat die falschen Berater, zu Lasten des Verbrauchers. Alter grauer und verbrauchter […]
[…] Auch schön: Kinderreporter fragen Politiker nach dem Internet […]
marcel
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eigentlich erschreckend – gerade jetzt im zuge der finanzkrise, allgemein wissen gleich null aber milliarden an steuergeldern in banken buttern die ganz klar mist gebaut haben – der gier sei dank. ich bin selbstständig – wenn ich kein geld habe, wollen „sie“ noch mehr, egal ob ich es habe oder nicht – die kleinen sind immer die affen im umzug.
[…] im Krieg gegen den Journalismus wird, ist für Verfassungschlachter Wolfgang Schäuble und Browser-Expertin Brigitte Zypries natürlich nicht hinnehmbar und so haben sie sich sogleich auf ein neues […]
[…] im Krieg gegen den Journalismus wird, ist für Verfassungschlachter Wolfgang Schäuble und Browser-Expertin Brigitte Zypries natürlich nicht hinnehmbar und so haben sie sich sogleich auf ein neues […]
[…] Wahlkampf zur Bundestagswahl so ähnlich laufen wird, wie bei Obama. Dafür ist das Wissen um diese Formen der Kommunikation bei den deutschen Politikern doch noch zu […]
[…] Neben Ströbele, Westerwelle, Glos und Struck war auch Justizministerin Brigitte Zypries zu sehen und leider zu hören. Befragt nach ihrem Lieblings-Browser wandte Sie sich an einen Mitarbeiter und fragte leicht […]
[…] mal ein paar Browser.? Zypries fragt Mitarbeiter: ?Browser – Was sind denn jetzt nochmal Browser?? http://netzpolitik.org/2007/kinderre…-dem-internet/ Bernd […]
[…] dann auch die virtuellen Kontakte wieder spannender. Da ist es dann auch zweitrangig, wenn die Internet-Ausdrucker immer noch nicht wissen, wie das Internet […]
[…] Im mehrfach ausgezeichneten Blog Netzpolitik.org gibt es zur “Internetkompetenz” einiger Politiker ein Video mit Kinderreportern, das afaik vor ein paar Jahren gedreht worden ist. Eine Frage war: “Was […]
[…] zeigen Äußerungen von bekannten Politikern nur zu gut. Allgegenwärtig ist noch der Ausspruch von Zypries “Browser, was sind jetzt noch mal Browser?” sowie der von von der Leyen, die einen […]
[…] Vorratsdatenspeicherung eingebrockt hat, die eine Verschärfung des Urheberrechts fordert, die nicht wusste, was Browser sind , und die in der Zensur-Debatte als erste die Forderung erhoben hat, dass auch zufällige […]
[…] Wer da nicht weiß was wir Frau Brigitte Zypries zu verdanken haben, ihrer Meriten sind gar viele. So beglückte sie uns u.a. mit der Vorratsdatenspeicherung, forderte eine Verschärfung des Urheberrechts, war die erste die die Forderung erhoben hat, dass auch zufällige Besucher auf den Stoppseiten an die Strafverfolger weitergeleitet werden sollten und wußte nicht was Browser sind. […]
[…] Für viele Menschen ist das Internet bereits Teil des täglichen Lebens auch wenn Sie das nicht nachvollziehen können). Soll man jetzt Messer verbieten nur weil ein nicht messbarer Anteil der Messer für […]
[…] Branche nicht ernst genommen werden. Wie ist es anders zu erklären, dass augerechnet “Was sind Browser“-Brigitte die höchste Ehrung erhält. man muss schon sehr zynisch sein, um das gut zu […]
[…] und Internetzensur Schüsse aus der Hüfte, deren Fertigstellungen eine Latte auch von Unwissenheit und Ignoranz sind. Lernt aus ihren Fehlern, also streitet gefälligst um die Details der Sonderregelungen und […]
[…] nicht allzu langer Zeit machte dieses Video die Runde durch die deutsche Blogosphäre. Anders als die meisten Kommentatoren und auch anders als die Moderatorin hat mich der Beitrag weder überrascht, […]
[…] besser. “In’s Internet bin ich glaub ich ein Mal oder zwei Mal gegangen bisher.” (Ströbele im Jahr 2007, im Jahr 41 nach Erfindung des Internet und im Jahr 17 nach Erfindung des World Wide […]
[…] Abgeordneten eingeführt werden soll. Dinge wie Browser etwa würden da erklärt, so das selbst einfältigste Politiker verstehen können was das für kleine niedliche Dinger sind, und weswegen diese nicht verboten […]
[…] Via und gibt es auch : amendedestages – Startseite? Kenn’ ich nicht!, blog.handelsblatt – Web 0.0 revisited, Lumma.de – Politiker und der schwere Gang ins Internet und netzpolitik – Kinderreporter fragen Politiker nach dem Internet […]
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165 Kommentare zu „Kinderreporter fragen Politiker nach dem Internet“
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www übrigens nur mit drei w, dann klappts auch mit dem downloadlink. :)
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[…] Erschreckend. [via netzpolitik.org] […]
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[…] [Quelle] […]
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Kein Wunder, wenn dann nur zweifelhafte Gesetze bzgl. Computer und Internet verabschiedet werden. Besser jemanden fragen, der sich mit so etwas auskennt.
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[…] via netzpolitik […]
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[…] Via und gibt es auch : amendedestages – Startseite? Kenn’ ich nicht!, blog.handelsblatt – Web 0.0 revisited, Lumma.de – Politiker und der schwere Gang ins Internet und netzpolitik – Kinderreporter fragen Politiker nach dem Internet […]
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[…] Drüben bei Netzpolitik hat man über das ARD Morgenmagazin einen tiefen Einblick in die Internettauglichkeit deutscher Politker gewonnen. In der lustigen Serie Kinderreporter fragen Kids ein paar Politiker nach dem Internet. Totaldesaster. Zypries hat keine Ahnung was Browser sind, Ströbele redet sich um Kopf und Kragen und bestaunt das kleine Mädchen, dass sich ihre eigene Homepage gebaut hat, Westerwelle hält den Rechner für einen Hammer und Glos sagt auch was. Eigentlich würde man sich wünschen, den Bundestag in eine Schulbank zu verwandeln und mindestens jeden Tag eine Folge von “MDB, Are You Smarter than a 5th Grader?” von dort via Phoenix auszustrahlen. Fox hilft bestimmt gerne. […]
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[…] Auch bei netzpolitik.org und Herrn Knüwer […]
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[…] [netzpolitik.org] […]
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[…] Link: sevenload.com (Sevenload Direktkomopetenz, via) […]
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„Hast du denn eine eigene Homepage?“ *g* Typisch Politiker – Frage mit Gegenfrage zu beantworten. Und die Antwort der Kleinen hat ihn anscheinend richtig verblüfft.
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[…] via Netzpolitik […]
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[…] via netzpolitik […]
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[…] Eben bei Isotopp einen Kommentar zu diesem Beitrag auf netzpolitik.org gesehen, wo u.a. ein Video zu sehen ist, in dem Kinderreporter für das ARD Morgenmagazin unsere Politker im Bundestag zu Ihrer Internetnutzung befragten … peinlich und solche Leute wollen das Internet für uns regulieren … […]
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Hihi, dann kann der Glos, wenn er ab und an ältere Artikel oder vielleicht gar Akten im Netz sucht, ja jetzt dem Struck Jung bei der Suche nach verlorenen Dingen helfen…
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Oh Mein Gott.…
Link: sevenload.com
(via, Sevenload-Direkt-Link)…
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Man muss ja nicht alles wissen als Politiker. Aber dann soll man doch einfach die Klappe halten. Aber wenn so ein Politiker eine Kamera und ein Mikrofon sieht, kann er sich nicht beherrschen. Pech.
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[…] Kinder fragen, Politiker antworten. Ein schönes Spiel, bei dem häufig Interssantes oder Entlarvendes herauskommt. Diesmal zum Thema Internet. Also, werte Genossinnen und Genossen: schaut Euch das an! Und dann lest die Beiträge dazu im “Internet”, in sog. “Weblogs”. Zum Beispiel hier, hier und hier. (Es gibt noch eine Menge andere Seiten, die da was zu schreiben…) […]
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[…] Also dann, wenn das nächste Mal Kinderreporter vom Bügel-TV namens „Morgenmagazin” los geschickt werden, dann bitte alle Politiker in Deckung gehen. Sonst wird das hinterher wieder so schrecklich peinlich. Bei Netzpolitik gibt es übrigens auch die Version zum Herunterladen. Mein Tipp: Einfach mal dem eigenen Bundestagsabgeordneten per E‑Mail schicken. Obwohl, wenn ich es mir recht überlege, nachher muss die arme Sekretärin ihm das noch auf VHS überspielen. Macht ja nur unnötig Arbeit… […]
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[…] via Netzpolitik.org […]
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[…] Politiker und das Internet. […]
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Dazu fällt mir nur ein: Einfach Traurig.
Nicht das ich davon ausgehe das Sie auch wichtigeres zu tun haben als sich mit Computern auszukennen. Sie sollten jedoch, wenn sie Gesetze die mit dem Internet und Computern zu tun haben, genug Ahnung haben um auch eine Sachkundige entscheidung zu treffen.
Ich sag da nur ‚a series of tubes’.
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Das wundert mich nicht im geringsten. Der Wissenstand derer, die diese armen bemitleidenswerten und hilflosen Geschöpfe gewählt haben, befindet sich mindestens auf dem selben Niveau oder liegt sogar darunter. Die Tatsache, das etwa 60% der deutschen Bevölkerung einen Internetzugang besitzt, sagt überhaupt nichts über das technische Know-how aus.
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[…] Ich glaubs nicht… (gefunden bei Netzpolitik) […]
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[…] .. erschreckend, fast angsteinflößend. Die ARD Kinderreporter fragen Politiker zum Thema Internet […]
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[…] Wow. Die Eigendynamik des Netz beeindruckt mich (mal wieder). Ich habe letzte Woche mit Kindern für das ARD Morgenmagazin im Bundestag gedreht. Wir machen diese Reihe schon seit fast 9 Jahren für das Moma. Aber diesmal war ein Thema besonders erhellend bzw. entlarvend: es ging ums “Internet”. Nicht, dass ich erwartet hätte, dass die Politiker ungeheure Kompetenzen hätten. Aber selbst unsere 4 Kinder waren geschockt, dass viele Politiker nicht mal Grundkenntnisse haben, sondern nur “junge Mitarbeiter”, die für sie das “Werkzeug Internet” (Westerwelle) bedienen wie eine etwas schickere Schreibmaschine oder ein elektronisches Archiv. Der Herr Ströbele übrigens, der den roten Faden unseres Einspielers abgeben musste, war einfach nur entwaffnend ehrlich. Er hat wenigstens offen zugegeben, was andere kaschieren wollten. Auf jeden Fall ist der Beitrag heute morgen im Moma gelaufen, nicht unbeobachtet von der aktiven Internetgemeinschaft. Von Netzpolitik.org bis zum Handelsblatt-Blog geht die Diskussion um die Medienkompetenz der Damen und Herren, die beim Thema “Onlinedurchsuchungen”, Software-Patente oder auch einfach nur beim Thema “Forschungsstandort Deutschland” ein entscheidendes Wörtchen mitreden dürfen. Anzahl der Views bei Sevenload, wo Markus Beckedahl den Beitrag hochgeladen hat, liegt momentan bei: fast 3000. Wahnsinn. Nach nem halben Tag. Das finde ich super. (Das “geht” auf jeden Fall besser als unsere Literatursendung zur Lit.Cologne, was dann auch wieder schade ist. Aber so lange Politik Kultur schlägt, geht’s ja noch.) […]
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Da sieht man es mal wieder! Leute entscheiden über Tatsachen über die sie NULL Ahnung haben! erschreckend!
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Welche Alternativen haben wir denn bei der nächsten Wahl? Gibt es Politiker die Gesetze nur auf solchen Gebieten beschließen, auf denen sie sich auskennen?
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[…] Ich bin zwar viel gewöhnt bei Politikern, aber das hier is schon krass: […]
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[…] Mehr dazu auch bei Frau Lanu, Herrn Knüver, medienrauschen und netzpolitik.org u.v.a.m.. Tags: Editorial, Internet Nutzung […]
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[…] (Gefunden bei Paul und netzpolitik.org) […]
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der ströbele ist wenigstens ehrlich
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hallo leute,
ist es denn zu glauben: da wollen unsere lieben volksverteter ein gesetz zur VORRATSDATENSPEICHERUNG verabschieden und wissen nicht mal, was ein browser ist!!!
ich weiß nicht, ob ich darüber lachen (ROFL!) oder weinen soll, daß ist echt realsatire …
diese „klappsköpfe“ sind zu blöde zum scheißen und wollen gleichzeitig unsere grundrechte empfindlich einschränken!
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[…] Kinder befragten im ARD-Morgenmagazin Politiker über deren Internetnutzung. Die kurze Sendung ist hier zu sehen. […]
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Was sind denn jetzt nochmal Browser?…
Interessant im Hinblick auf meinen Blogeintrag Ein Anfängerkurs für computermüde Führungskräfte ist folgender Beitrag, der heute im Morgenmagazin gesendet wurde:
Link: .…..
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[…] Unsere Entscheider, die Pros Ja wir haben Recht gehabt, die ganze Zeit über – es ist genau so! […]
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[…] jojo, die jungs von netzpolitik.org haben was nettes ausgegraben: […]
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[…] Gefunden bei: netzpolitik.org […]
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Kinder fragen Politiker…
über deren Computer- und Internetkentnisse aus. Ein interessantes Ergebnis.Das Video gibt es bei netzpolitik.org zu sehen…
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[…] Gefunden auf: netzpolitik.org […]
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[…] Link 3: Brigitte Zypries weiß nicht, was ein Browser ist .Weitere verblüffende Details über das Internetwissen deutscher Politiker hat das ZDF herausgefunden. […]
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Poitiker und das Internet …
Netzpolitik.org hat einen Clip vom gestrigen Morgenmagazin in Netz gestellt, bei dem die Kinderreporter Politiker über ihr Wissen über das Internet fragen.
Screenshot: Kinderreporter fragen Politker nach dem Internet
So erklärt sich mich lan…
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Was soll man dazu sagen? Das ist doch zum heulen! Hätte man Leute auf der Straße gefragt, hätte ich das ja noch lustig gefunden. Für die meisten ist das „Internet“ ja eh das blaue „E“ auf dem Desktop.
Woran liegts nun? Am Alter wohl kaum, denn ich kenne einige ältere Leute, die recht gut mit diesem Internetz zurecht kommen.
Wen es nicht so traurig wäre…
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[…] ARD-Morgenmagazin vom 27.6. Mehr Infos gibt es auf netzpolitik.org. […]
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[…] Mit Dank an Indiskretion Ehrensache, Netzpolitik und Boocompany für den Hinweis. […]
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WWW – Wie Abgeordnete mit Fundwörtern was finden…
Politiker, in diesem Fall Bundestagsabgeordnete sollen die Bevölkerung repräsentieren. Dazu sind sie gewählt und es ist toll, wenn sie aus unsereiner Mitte kommen. Trotzdem erwartet man von unseren Abgeordneten eigentlich ein gewisses Ma…
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[…] Alles nix, was einem peinlich sein muss hierzulande. Ganz im Gegenteil, man erzählt das auch gern mal stolz ein paar ungläubig staunenden Kindern in die Kamera (via netzpolitik.org): […]
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[…] Gefunden bei Netzpolitik. […]
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[…] Bundestrojaner, Online-Durchsuchungen – unsere Politiker wissen, von was sie reden. Kennen sich ja aus oder haben wenigstens jemanden, der sich (vielleicht) auskennt. Wie sagte der CSU-Wirtschafts-Glos so schön: “Ich habe Gott sei Dank Leute, die für mich das Internet bedienen.” […]
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Ströbele ist schon ok, fast ein bisschen schade, dass er den Roten Faden spielen muss im Beitrag. Zum einen ist er ehrlich, zum anderen nutzt er die Sachen, die seine Mitarbeiter ihm raussuchen ja trotzdem. Wer ihn auf der G8-Untersuchung gesehen hat, wie er in seinem Ordner mit diversen Infos gearbeitet hat, weiß, was ich meine…
Erschreckend find ich die Aussage von Zypries als Bundesjustizminsterin. Aber das erklärt doch diesen ganzen Überwachungswahn: Wir wissen nicht, was es ist, da werden wirs mal lieber im Auge behalten…
Wollt gerade was dazu schreiben, aber hier stands ja schon.
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UN-FASS-BARE IN-KOMPETENZ!
Gerade die Zypries’sche Ignoranz ist sehr vielsagend, was ihre Rolle in der Urheberrechtsnovelle („Post und Fax reichen doch für die Wissenschaftler“) angelangt.
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Dieser Beitrag bestätigt die in Generation Web 0.0 vertretene Ansicht, dass Politiker zu wenig Internet_kompetenz haben.
Frau Zypries war schon in der rot-grünen Regierung an der Entscheidung zu Softwarepatenten beteiligt. Auch an den Gesetz en zu „Hackertools“ und Voratsdatenspeicherung muss sie ja wohl als Justizmisterin mitgewirkt haben. Auch über die Onlineduchsuchung von PCs entscheidet sie mit! Dass das bei so wenig Fachwissen geschah und geschieht ist erschreckend. Es erklärt – nicht entschuldigt – allerdings einiges.
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[…] In einem Beitrag (Angucken: Hier!) interviewten dort nämlich Kinder die Herren Ströbele, Westerwelle, Glos, Struck und die Dame Frau Zypries. Letztere konnte beispielweise mit dem Begriff Browser gar nichts anfangen. Da wundert es nicht, daß eines der Repoter-Kids die Umfrage spontan um das nächste Dutzend Fragen streichen wollte: “Ok, wenn er kaum an den Computer geht, ist es doch eigentlich… die anderen Fragen sind dann doch eigentlich geschmissen!” […]
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[…] Ja ich kann mir das durchaus vorstellen. Der Berufsalltag eines Abgeordneten im Deutschen Bundestag ist sicherlich streckenweise ziemlich trocken und grottenlangweilig. Der ganze Papier- und Bürokram und dann muss man sich ja auch noch ständig irgendwie in den Fokus der öffentlichen Aufmerksamkeit bringen, ständig Werbung für sich selber und seine Partei machen – und wenn das misslingt eben dafür sorgen, dass wenigstens die politischen Konkurrenten in der Öffentlichkeit etwas schlechter dargestellt werden. Da kann man dann schon mal schnell auf dumme Gedanken kommen und sich im Sinne blöder Schülerstreiche im „Web 2.0 Mitmachnetz“ betätigen, genauer gesagt in der Wikipedia. Da die dortigen Einträge in den meisten Fällen von jedermann bearbeitet werden können, sind selbstverständlich auch Politiker dazu in der Lage. Vorausgesetzt sie wissen wie man ins Internet „geht“ und was ein Browser ist. Ergo ist die Wikipedia anscheinend ein faszinierender Spielplatz für unsere gewählten Volksvertreter und deren Mitarbeiter. So wurden laut des aktuellen Spiegel Special Magazin (übrigens sehr zu empfehlen) bereits hunderte Artikel der Wikipedia von Rechnern des Bundestages und der Bundesregierung aus bearbeitet, verändert, hinzugefügt oder in Teilen gelöscht. Oft auch mehrmals. Gerne wird bei diesem spaßigen Hobby die eigene Person oder die eines Parteikollegen digital etwas geglättet oder dem politischen Gegner ein paar rhetorische Schrammen hinzugefügt. Klar, macht ja bestimmt auch Spaß. Politiker sind eben auch nur Menschen und immer öfter entdecken sie, dass man mit einem Computer noch sehr viel mehr machen kann als nur Office Dokumente zu erstellen. Haut rein, ihr Volksvertreter. […]
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Medienkompetenz! Das fordert die Politik seit 1998…
Kinder machen nicht nur Lärm. Kinder können auch ganz unschuldig nach einfachen Dingen fragen, und die Befragten verstecken sich dann nicht hinter wolkigen Floskeln. Wenn man sich also fragt, wie denn manch abstruse politische Entscheidung oder Initit…
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[…] Ich hab mich heute weggeschmissen, als ich das hier gesehen hab: Kinderreporter, Politiker, Fragen zum Netz und der Totalausfall. Absolut sehenswert, aber ich will nicht zuviel verraten. Ob man dabei lachen oder ob einem Angst und Bange werden soll, daß solche Menschen bei solchen Gesetzen ein Mitspracherecht haben, das überlasse ich mal jedem selbst. […]
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[…] netzpolitik.org: » Kinderreporter fragen Politiker nach dem Internet » Aktuelle Berichterstattung rund um die politischen Themen der Informationsgesellschaft. […]
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[…] http://netzpolitik.org/2007/kinderreporter-fragen-politiker-nach-dem-internet/ Trackback · […]
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In der WDR-Sendung „Hart aber Fair“ hat der MDB Wiefelspütz (SPD) zu Oninedurchsuchungen gemeint, man könne ja das „Schlafzimmer im PC“ von der Dursuchung ausnehmen.
Jeder der sich halbwegs damit auskennt, weiß, dass es das auch nicht im übertragenen Sinne gibt.
Aber mit so einem Irrglauben kann man natürlich sein Gewissen beruhigen, wenn man wegen der Koalitionsräson
für das Ausspionieren von privaten Computern stimmt.
Herr Wiefelspütz hatte damals Glück, dass der WDR eine Diskussionsteilnehmerin mit Sachverstand ausgeladen hat, darum hat ihm in der Sendung leider niemand sein Inkompetenz vorgeworfen.
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ich möchte diesen sonntag spontan weinend verbringen.
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Nur eine wenig Internet-Benutzung hätte z.B. genügt, um zu bemerken, dass die Webseiten der öffentlich rechtlichen Rundfunkanstalten, nur einen sehr geringen Teil des Internets ausmachen. Das gilt auch, wenn man nur die deutschsprachigen Seiten betrachtet.
Fast jede Zeitung stellt Beiträge auch ins Internet. Oft sind sie kostenlos abrufbar.
Seiten die dafür bezahlt werden wollen, haben dafür Lösungen gefunden. Auch das würde man mitbekommen, wenn man etwas im Netz unterwegs ist.
Aber es gibt nicht nur Beiträge von Profis sonder auch Privatpersonen, Vereine und andere Organisationen können relativ kostengünstig ihre Meinungen im Internet vertreten. Die Vielfalt ist also gesichert. Sie ist allenfalls durch juristische Auswüchse wie überzogene Forenhaftungsregeln und die „Schere im Kopf“ gefährdet. Die „Schere im Kopf“ könnte durch die faschistischtoiden Bestrebungen das Handeln jedes Internetbenutzers über Jahre hinweg nachvollziehen zu können entstehen.
Jemanden mit nur wenig eigenen Internetsurferfahrungen müsste also klar sein, dass es vollkommen ungerechtfertigt ist, dem öffentlich-rechtlichen Anstalten eine Sonderstellung im Internet einzuräumen und durch eine Zwangsabgabe auf PC ihnen einen finanziellen Vorteil zu verschaffen. Aber genau das hat die Politik durch die PC-GEZ gemacht !
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[…] Danke an Netzpolitik für den Upload […]
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@Harald: er meine, bei seinem Sach- und Fachwissen, mit „Schlafzimmer“ bestimmt /home
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[…] Es reicht doch schon wie die absolute und überhaupt nicht vertuschte Ignoranz aus Berlin auf die Bürger nieder regnet und dort über Sachen entschieden wird, von den die Entscheider nicht die geringste Ahnung haben. “Was war noch mal ein Browser?” Diese Frage mussten sich kinder anhören als sie die Brigitte Zypries danach fragten wie viele Browser sie denn kenne. Es ist diese Art von Ignoranz die ich schon nicht mehr bedauerlich, sondern verabscheue. Ich kenne selber jemanden der sein zweites Studium angefangen hat, da er mit seinen ersten Studienabschluss in der freien Wirtschaft nichts wurde. Ständig nervt er seine Umwelt mit den simpelsten Fragen aus den Bereich Computer, die man mit einer Suchmaschine im Netz sehr schnell selber herausfinden kann. Aber er hat es nicht nötig, es gibt ja immer Trottel die die Arbeit für ihn machen. Dieser Student ist auf genau den Weg ein Voll- ich meinte natürlich Fachidiot zu werden, wie die Menschen die uns regieren. Auch ihn habe ich im Verdacht, das er meint er sei was besseres als die anderen, sogar besser als die, die seine idiotischen Problem mit seinem Computer lösen. Da tauchten dann solche Perlen auf, dass er mit seinen (raubkopierten M$ Office nicht in der Lage war ein Datei mit der Endung .odt zu öffnen. Nach dem freundlichen Hinweis, dass er dazu am besten OpenOffice nehmen solle. Fragte er mich prompt wo er das kriegen könne. Einen Monat später frage er mich wie er eine Datei mit der Endung .odp öffnen könne. Meine Antwort war ein leicht erstauntes, ich dachte du hast OpenOffice drauf? Worauf er entgegnete, dass ich ihm ja nicht gesagt hatte, wo er das kriegen könne. ‘und noch mehr solche lustigen Geschichten, die eigentlich schon fast einen eigenen Blog Wert sind. Er hat übrigens nicht Philosfphie oder germanistik studiert, es war ein technisches Fach. Jetzt studiert er BWL, ud mein Gefühl sagt mir, dass er auch damit nichts wird. Hoffentlich geht er nicht die Politik… […]
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[…] (damit meine ich nicht das Blog von Robert – das würde die Damen und Herren Politiker nicht nur wegen Ihrer profunden Computerkenntnisse vollends überfordern. Brainstorming hierzu bei Jörg Weisner ). […]
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[…] Aber wechseln wir das Thema und besuchen die Politik, denn während man woanders bereits in der Lage ist, das Web 2.0 in eine Grafik zu verpacken, wissen unsere Politiker nicht einmal, was ein Browser ist – armes Deutschland und das jetzt nicht mehr nur wegen dem Schuldenberg. Also mich würde mal interessieren, was der Schäuble da geantwortet hätte. Ich hoffe nur, dass er sich bei jedem Gedanken zu einem neuen Gesetz immer an das Wort mit F erinnern wird. (via René) […]
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Kinderreporter, Politiker & Lobbyisten…
Jedem Reporter geht es wohl mal so, daß sich während eines Interviews herausstellt, daß sein Gesprächspartner thematisch völlig überfordert ist. So ging es den vier Kindern, welche am 27. Juni 2007 für das ARD-Morgenmagazin im Bundestag Politik.…..
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[…] We are definately not amused. Wie wäre es an dieser Stelle mit dem berühmten “Internet-Führerschein”? Es erübrigt sich dann auch die Frage, warum die berühmte “Politik-Verdrossenheit” in Deutschland wie eine Krankheit wuchert… wer nicht mit der Zeit geht, bekommt definitiv nicht die Stimme von seinen modernen zeitnahen Wählern. Verwandte Artikel […]
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Politiker sind auch nur dumme Menschen…
Medieninkompetenz oder was? Erschreckendes decken die Kinderreporter vom ARD Morgenmagazin auf. Es geht um Politiker, Computer und das Internet:
“Browser, was sind jetzt nochmal Browser?” fragt nicht etwa meine Omma, sondern Brigitte Zypr…
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[…] [Via teuchtlurm | Netzpolitik | SpOn] […]
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[…] Links: http://netzpolitik.org/2007/kinderreporter-fragen-politiker-nach-dem-internet http://kingbalance.blogspot.com/2007/06/das-wei-doch-jedes-kind http://www.sichelputzer.de/2007/07/01/ein-browser-geht-gleich-los http://rollmops.wordpress.com/2007/07/01/kinderreporter-politiker http://zweicent.brostedt.de/index.php/2007/06/was-sind-denn-nochmal-brauser […]
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[…] Eigentlich wollte ich die Links auf ein Video der ARD-Kinderreporter, die in den letzten Tagen durch meinen RSS-Reader tröpfelten ignorieren. Aber nachdem Fontblog, law blog und jetzt auch noch Spiegel Online darüber berichtet haben, hab ich mich doch mal zum Ursprungsbeitrag (?) im Blog netzpolitik.org durchgeklickt. (Video gibt’s auch direkt bei Sevenload.) […]
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Politiker und das Internet…
Das Deutsche Volk kann sich glücklich schätzen, wenn es um die Informationsgesellschaft geht, denn unsere Politiker sind, was das Internet angeht, nicht nur gut informiert, sondern gestalten das Netz sogar selbst mit. Nehmen wir z.B. Angela Merkel: Uns…
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[…] Eigentlich sollte man ja meinen, dass die, die über uns entscheiden und dann auch Entscheidungen treffen, die sich direkt mit dem Thema beschäftigen, wenigstens ein paar Infos haben. Leider ist das aber nicht so, wie man hier bzw. hier sehen kann. Kind fragt Zypries: “Nennen Sie uns doch mal ein paar Browser.†Zypries fragt Mitarbeiter: “Browser – Was sind denn jetzt nochmal Browser?†[…]
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Die Unbedarftheit der Politiker wird aber natürlich auch durch die gesellschaftlich und medial unterstütze Meinung begünstigt: Technik ist Spielkram oder eine Gefahr.
Schön, dass Spiegel Online die Meldung aufgreift – aber sie haben sie unter „Webwelt“ laufen, nicht unter „Politik“. Das sagt eigentlich schon alles.
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[…] Obwohl, nach den neuesten Umfragen zum Wissen der Politiker über das Internet und dem Umgang mit Computern ist erhöhte Skepsis angebebracht, die reden anscheinend ständig über Dinge, von denen sie keine Ahnung haben. Wo war ich stehen geblieben? […]
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Meine Freundin arbeitet bei einem Steuerberater. Sie sagt selbst die schimpfen schon über komplizierte Gesetze, obwohl sie ja eigentlich an der Komplexität verdienen.
Mein Chef sagte mal, „Den neuen Mitarbeitet hätte ich sowieso eingestellt, aber wenn der Stasst das noch subventioniert, umso besser“. Die Union will trotz solcher Mitnahmeffekte den Kombilohn.
Aber selbst ohne Einblicke in bestimmte Bereiche oder Fachkenntisse, kann man das Fehlen jeglichen Sachverstandes hinter vielen politischen Entscheidungen zu erkennen.
Dass eine Rente mit 67 für viele Bauberufe Unsinn ist, dazu genügt gesunder Menschenverstand.
( Und weil viele Bauarbeiter im Winter arbeitslos sind, hilft denen auch die Regelung mit 40 Berufsjahren nichts. )
Es dürfte selbst denjenigen die nicht bei der Bundesweh wahren schon vorher klar gewesen, dass wenn man schon unsere Soldaten nach Afghanistan schickt, diese nur in gepanzerten Fahrzeugen rumfahren lässt. Aber die Politik glaubte wohl tatsächlich, dass die Soldaten bei allen Afghanen willkommen seien. Es ist bisher noch kein deutscher Soldat in einem gepanzerten Fahrzeug gestorben !
Aber die Wähler sind mitschuld an dem Problem. Solange sie nicht bereit sind, auch einem einfachen Abgeordneten schon nach einer Legislaturperiode eine auskömmliche lebenslange Sofortpension zuzugestehen, werden sich die Parlamente weiterhin hauptsächlich aus Juristen und Beamten zusammensetzen. Und das ist meiner Meinung nach eine der Hauptursachen für die fehlende Sachkompetenz.
Ich bin Wechselwähler, aber ich wähle egal – bei welcher Partei – immer Kandidaten aus der Liste aus, die nicht aus einer dieser ohnehin schon überrepräsentierten Berufsgruppen stammen.
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Meine Freundin arbeitet bei einem Steuerberater. Sie sagt selbst die schimpfen schon über komplizierte Gesetze, obwohl sie ja eigentlich an der Komplexität verdienen.
Mein Chef sagte mal, „Den neuen Mitarbeitet hätte ich sowieso eingestellt, aber wenn der Stasst das noch subventioniert, umso besser“. Die Union will trotz solcher Mitnahmeffekte den Kombilohn.
Aber selbst ohne Einblicke in bestimmte Bereiche oder Fachkenntisse, kann man das Fehlen jeglichen Sachverstandes hinter vielen politischen Entscheidungen zu erkennen.
Dass eine Rente mit 67 für viele Bauberufe Unsinn ist, dazu genügt gesunder Menschenverstand.
( Und weil viele Bauarbeiter im Winter arbeitslos sind, hilft denen auch die Regelung mit 40 Berufsjahren nichts. )
Es dürfte selbst denjenigen die nicht bei der Bundesweh wahren schon vorher klar gewesen, dass wenn man schon unsere Soldaten nach Afghanistan schickt, diese nur in gepanzerten Fahrzeugen rumfahren lässt. Aber die Politik glaubte wohl tatsächlich, dass die Soldaten bei allen Afghanen willkommen seien. Es ist bisher noch kein deutscher Soldat in einem gepanzerten Fahrzeug gestorben !
Aber die Wähler sind mitschuld an dem Problem. Solange sie nicht bereit sind, auch einem einfachen Abgeordneten schon nach einer Legislaturperiode eine auskömmliche lebenslange Sofortpension zuzugestehen, werden sich die Parlamente weiterhin hauptsächlich aus Juristen und Beamten zusammensetzen. Und das ist meiner Meinung nach eine der Hauptursachen für die fehlende Sachkompetenz.
Ich bin Wechselwähler, aber ich wähle egal – bei welcher Partei – immer Kandidaten aus der Liste aus, die nicht aus einer dieser ohnehin schon überrepräsentierten Berufsgruppen stammen.
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[…] Fein. Warum auch besonnen und differenziert diskutieren und vielleicht auch eine ausgewogenere Lösung finden, wenn sich die gegenwärtige Lösung doch schon der Zustimmung der Industrieverbände erfreut und Interessen wie Wissenschafts- und Verbraucherschutz dagegen auch gern vernachlässigt werden können? Ich bin immer wieder nachhaltig beeindruckt, wie viel Vision und “Weitblick” unsere Politiker aufzubringen vermögen. Mindestens ebenso beeindruckt bin ich dann noch einmal mehr, wenn ich sehe, mit welchem ‘Sachverstand’ im Hinblick auf aktuelle Medien und Technologien, über die sie dort diskutieren und zu entscheiden haben, die Menschen in diesen Kreisen offensichtlich ausgestattet sind. Ein Hoch auf die Beamtenpolitik. news, german, rants — kawazu on July 2, 2007 at 8:59 […]
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Kinderreporter fragen Politiker nach dem Internet Video…
Kinder fragen die Politiker nach dem Internet, echt witzig…
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Als witzig würde ich das nicht bezeichnen, die Leute regieren uns schließlich…
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Von Brausern und Fundwörtern…
Solche Leute treffen politische Entscheidungen übers Internet – gute Nacht, Deutschland!
Link: sevenload.com…
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dann klappts auch mit den ä, ö, ü und so …
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[…] Ein großartiger Fund von netzpolitik.org – am Wochenende auch von Spiegel Online entdeckt: Kinderreporter fragen Politiker nach dem Internet. […]
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[…] Zum Thema Bildungspolitik Die betagtesten Opfer der miserablen Bildungspolitik dieser Republik sind identifiziert und auf Video verewigt. Uebrigens eine Form der Aufzeichnung, die den Innenministern dieses Landes sehr gefallen wird. Im Kontext des sogenannten Hackerparagraphen kann man getrost davon ausgehen, dass hier nicht die Vernunft siegt. Einmal mehr. […]
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[…] In welchen anderen Ländern außer unserem gilt Unkenntnis eigentlich auch als Zierde? Wenn Kinder fragen, sollten Politiker lieber nicht antworten, wie man in diesem Video sieht. (via netzpolitik) […]
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Das ist auch nicht schmeichelhaft für die Profi-Journalisten!
Ich kenne keinen Fall in dem einer im Interview versucht hat, die Politiker bei Sachkompetenz auf den Zahn zu fühlen.
Das liegt natürlich auch am Resort-Denken in der Presse. Einige Verlage haben Tageszeitungen, Politmagzine und Computerzeitschriften. Warum nicht mal den Kollegen von der Computerzeitschrift in eine Bundespresskonferenz oder eine Talkshow als Politreporter getarnt einschleußen und dann z.B. mal Wolfgang Schäuble fragen, was eine Tefonverkehrsdatenspeicherung bringen soll, wenn die Terroristen für jedes Gespräch immer eine neue im Ausland gekaufte Prepaid-SIM-Karte verwenden, die sie anschließend wegwerfen ?
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Politiker, die keineerlei Sachkenntnsise haben, sind natürlich beoders leicht durch Lobbyisten manipulierbar.
Die Lobbyistenverbände koönnen daher so dreist sein, Anschlagsverusche in einer fast total mit Kameras überwachten Stadt, die aber nicht durch die Kameras aufgeflogen sind, als Anlass für mehr Überwachungskameras zu nehmen:
Investitionen in intelligente Videoüberwachung zur Terrorbekämpfung gefordert
Aber warum sollen sie sisch zurückhalten, das ist auch genau
Schäubles Forderung !
Schäubles Amtsvorgänger Otto Schilly hat einen Beratungsvertrag bei einer Sicherheitsfirma, die von seinen „Sicherheitsmaßnahmen“ profitiert hat !
Da kannn man schon Zweifel bekommen, welche wahren
Motive unsere Politiker folgen.
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Keine Ahnung worüber sich alle so aufregen, alle haben angegeben das Internet zu nutzen ( abgesehen von Ströbele ), sie nutzen Suchmaschinen und hätten die Kinder gefragt ob sie emails nutzen wäre die Antwort zu 100% ja gewesen ( ich nehme an sogar bei Ströbele ).
Der Browser ? Leute kommt mal wieder runter 90 % der Internet Nutzer haben keine Ahnung was ein Browser ist, wenn die Frage gewesen wäre nutzen sie den Internet Explorer oder Firefox hätten die meisten doch antworten können. Woher soll der Normaluser wissen was ein Browser ist ? Steht das irgendwo ?
Blöde Fragen stellen, Kinder hinschicken, blöde Antworten möglichst simpel formuliert für die Kinderchen zurückkriegen … und was war jetzt das interessante ?
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Ah hat noch jemand den Link zu dem Video mit dem betrunkenen Sarkozy ? Ah so er war ja gar nicht betrunken, ist nur die Treppe hochgerannt und war ausser Atem … egal das hier ist das Internet … der schnellste Mob gewinnt …
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[…] […]
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[…] das sollte uns zu denken geben, die medienkompetenz unserer regierung ist kaum in worte zu fassen. netzpolitik.org war mal wieder früh auf und hat uns ein video der kinderreporter des ard früstücksfernsehns nähergebracht, bei dem irgendwie alle regierungsvertretter schlecht bei weg kommen. das video habe ich in den daten bereich gespiegelt, ansehen könnt ihr es euch aber auch direkt im beitrag von netzpolitik. […]
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@Florian
Punkt 1
was ein Browser ist gehört im Jahr 2007 zur Allgemeinbildung.
Punkt 2
Jo email nutzen die sicher alle bzw. bekommen sie von ihren wesentlich jüngeren Kollegen ausgedruckt!11! Das spricht nicht für Kompetenz.
Punkt 3
Blöde Fragen gibts es nicht blöde Antworten sehr wohl wie man an dem Fernsehbeitrag sieht.
Punkt 4
Das interessante daran ist dass diese Naps Gesetze verabschieden die ein Medium betreffen von dem sie keinen Plan haben.
Punkt 5
du plenkst!
Noch Fragen?
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1. Definier mal Allgemeinbildung? 10% der Bevölkerung wissen es? 20%? Dann bitte aufgesplittert nach Altersgruppen, ich bezweifle das viele Menschen wissen was ein Browser ist.
Meine gesamt Erfahrung im IT Bereich spricht dagegen, wenn man jemandem am Telefon sagt „schliessen sie den Browser“ versteht das niemand.
2. Alle Abgeordneten denen ich je begegnet bin haben ihre emails selbst gelesen, aber gut so vielen bin ich nicht begegnet und es gibt sicher Ausnahmen.
3. Darüber kann man verschiedener Meinung sein, wenn die Frage keinem konkreten Verständnissgewinn dient und in Ihrer Form nicht geeignet ist tatsächlich herauszufinden wie tief das Verständniss des Gefragten ist, ist sie meiner Meinung nach blöd.
4. Ja aber sie verabschieden auch Gesetze zum Thema steuerliche Abschreibungen in der Versicherungsbranche, was denkst du wieviele Abgeordnete verstehen den Sachverhalt ohne Experten und Mitarbeiter? Wahrscheinlich alle die im entsprechenden Ausschuss sitzen, ähnlich bzw. wahrscheinlich besser sieht es im Internetbereich aus. Oder warum wird Guido Westerwelle nicht gezeigt wie er die Browser Frage beantwortet?
5. so schlimm ?
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[…] Ich habe übrigens grad bei Netzpolitik.org ein lustiges Video gefunden -> die Kinderreporter vom ARD Morgenmagazin befragen Politiker zum Internet, wirklich schockierend was man da zu hören bekommt! Aber seht selber: […]
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Series of tubes…
Das Wissen darüber, dass das Internet letztendlich nichts weiter ist, als eine Aneinanderreihung von Rohren haben wir bekanntermaßen ja dem Herrn Stevens zu verdanken, schließlich hat er als Vorsitzender des Senatsausschusses, der mit ei…
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[…] Da fragt man sich unwillkürlich woran es liegt, das eine für Innovation in Deutschland so fatale Entscheidung gefällt werden kann. Eine Antwort findet man wohl nur, wenn man mit den unvoreingenommenen Augen eines Kindes schaut. Einmal hypothetisch gedacht: Wenn mich der Staat morgen nun zu Web 2.0 befragen würde wie man mit IT und Web 2.0 Innovation in Deutschland möglich macht – als Experte wohlgemerkt – wie sollte ich dann antworten? Sollte ich überhaupt antworten? Hat es Sinn sich dazu überhaupt zu äußern, wenn die geballte IT Kompetenz von Deutschland im Bereich Innovation in der IT Sicherheit durch den Staat ignoriert und stattdessen kriminalisiert wird? Welche Rolle spielt die Antwort eines “Experten” heutzutage überhaupt, wer ist Experte, wer nicht? […]
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[…] nun pisst euch doch nicht immer ans Bein wenn jemand von Onlindurchsuchung spricht. was habt ihr gegen terrorbekämpfung? onlinedurchsuchung passt da einfach ins bild. was glabut ihr was die Terrori. so alles für tolle Sachen benutzen- oder glaubt ihr die haben die technik von vorgestern. Das ist das Problem. Genau das ist das Problem. Die Leute sind nicht dumm und der Aufwand einen Rechner gegen jede Onlinedurchsuchung abzusichern liegt bei unter 30min (truecrypt,etc…) und anders als es Hollywood darstellt sind da auch die Geheimdienste machtlos dagegen. Was wird also passieren sobald die Onlinedurchsuchung eingeführt wird? Die Leute die wirklich was zu verbergen haben investieren 30min und sichern sich dagegen ab, bleiben also nur die normalen Bürger die davon betroffen sind. Die ganze Maßnahme kostet also viel Geld und bringt keine Ergebnisse, was tut man also als Politiker? Man weitet das Einsatzgebiet auf andere Bereiche aus um Ermittlungsergebnisse zu bekommen um die Ausgabe zu rechtfertigen. Und wieder ist man dem Überwachungsstaat einen Schritt näher. Nur weil ein Schäuble sagt das was notwendig ist muss es noch nicht wirklich auch so sein. Wieviel Ahnung Politiker von der Materie haben sieht man Beispielsweise hier. […]
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[…] nun pisst euch doch nicht immer ans Bein wenn jemand von Onlindurchsuchung spricht. was habt ihr gegen terrorbekämpfung? onlinedurchsuchung passt da einfach ins bild. was glabut ihr was die Terrori. so alles für tolle Sachen benutzen- oder glaubt ihr die haben die technik von vorgestern. Das ist das Problem. Genau das ist das Problem. Die Leute sind nicht dumm und der Aufwand einen Rechner gegen jede Onlinedurchsuchung abzusichern liegt bei unter 30min (truecrypt,etc…) und anders als es Hollywood darstellt sind da auch die Geheimdienste machtlos dagegen. Was wird also passieren sobald die Onlinedurchsuchung eingeführt wird? Die Leute die wirklich was zu verbergen haben investieren 30min und sichern sich dagegen ab, bleiben also nur die normalen Bürger die davon betroffen sind. Die ganze Maßnahme kostet also viel Geld und bringt keine Ergebnisse, was tut man also als Politiker? Man weitet das Einsatzgebiet auf andere Bereiche aus um Ermittlungsergebnisse zu bekommen und die Ausgaben damit zu rechtfertigen. Und wieder ist man dem Überwachungsstaat einen Schritt näher. Nur weil ein Schäuble sagt das was notwendig ist muss es noch nicht wirklich auch so sein. Wieviel Ahnung Politiker von der Materie haben sieht man Beispielsweise hier. […]
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Was ist ein Browser? Höchstgradige Inkompetenz bei führenden PolitikerInnen…
Ist die Inkompetenz der PolitikerInnen schuld an unseren Problemen? Oder ist sie eher nur Symptom?
ARD KinderreporterInnen fragen die deutsche SPD Abgeordnete und Innenministerin Brigitte Zypris, sie solle doch mal ein paar Browser aufzählen. Ein Fr…
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[…] Medienspiegel.ch- Spiegel Online- Netzpolitik.org Social Bookmarks: Posted in Uncategorized, News Leave a Reply (You must be logged […]
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Hanlon’s razor und die Internetgesetzgebung…
Never attribute to malice that which can be adequately explained by stupidity.
Das Problem an neuen Technologien ist die Tatsache, dass jene Menschen über den rechtlichen Rahmen dieser Technologie entscheiden, die ohne sie aufgewachsen sind und daher…
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Also … ich kenn ja nun auch die anderen zwei (oder sind es schon mehr ?) Berichte die bei ZDF in Frontal21 ausgestrahlt wurden … in deisen berichten hatte man ja nun schon das vergnügen sich über politiker lustig zu machen, die eine text vor die nase gesetzt bekommen und ihn stupide vorlesen … aber die aussagen, die die kinderreporter in diesem beitrag erhalten haben sind einfach nur [zum an die wand klatschen] – - – damit geben die politiker indirekt zu, dass sie an sich von der ganzen sache so viel wissen, wie bei der frage „wer war zuerst da? das huhn oder das ei?“ ne ne politiker sollten sich aus materien heraushalten von den sie keine ahnung haben – - – im undestag erscheinen ja auch nur die politikerbei abstimmungen, die mit dem thema verbunden sind
„naja solln se ruhig ma so weiter machn“ es wird eh nichts bringen – - – man kann keinen „feind“(ich nenn „killerspiele jeztzt mal so, denn politiker sehen sie ja als solche) bekämpfen den man nicht kennt
– so genung senf abgegeben -
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Politiker kennen das Internet nicht…
Man stelle sich mal folgendes Szenario vor. Wir schreiben das Jahr 1990 und 4 Abgeordnete bzw. Minister sagen vor laufender Kamera, sie waren noch nie in einer Bibliothek bzw. sie wissen nicht mal wie man ein Buch liest. Unvorstellbar? Peinlich?
Ich…
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[…] Aufregung war groß: Kinderreporter des WDR fragten Politiker über das Internet aus und die Politiker versagten […]
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[…] ja sch… egal zu sein. Aber was will man auch von Leuten erwarten, die noch nicht mal wissen was ein Browser ist? Da ich das ganze aber bei weitem nicht so gut formulieren kann, wie einige andere, verweise ich an […]
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[…] fachlichen Realität mit Leichtigkeit hätten herstellen können, während man in diesem Fall die Fachkompetenz derer, die letztlich entschieden haben, vermutlich in Frage stellen muß. Aber offensichtlich scheint diese Art von Kommunikation völlig ungeplant und nicht vorgesehen zu […]
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Sie weiß nicht was ein Browser ist. Mit einem Brauser geht man brausen. Nur ein Witz am Rande.
Er sagt dass sein Computer nicht ganz einig ist, schlägt er dann auf die Tastatur?
Ich habe leichte Cholerie und immer wenn ich aus dem Netz gefotzt werde kann ich schon mal ausflippen.
Insgesamt interessiere ich mich überhaupt nicht für Politik, ich weiß nicht mal wer der Bundespräsident von Österreich ist, oder Kanzler oder wie man das auch nennen darf, im Bereich Politik bin ich eine absolute Flasche. Aber das ist ja klar dass sich Politiker nicht auskennen mit Internet und ich mich dafür nicht auskenne mit Politik.
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Nachschlag: Elton John will, dass das Internet abgschaltet wird, damit die Musiker wieder bessere Musik machen. Und der Grund dafür? – Das Internet hält die Musiker vom Kommunizieren ab.
http://techdirt.com/articles/20070802/011353.shtml
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[…] Und das kann leicht passieren. Die Volkszertreter sind technisch eher himmelschreiend inkompetent. […]
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[…] Ströbele überhaupt weiss wogegen er da genau ist, sei mal dahingestellt, es zählt der Wille zur Freiheit!! Ausschnitt aus der RBB-Abendschau […]
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[…] Netzpolitik.de fand ich kürzlich ein bemerkenswertes Video von Kindern, die Politiker zu ihrer […]
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[…] einmal wissen, wie das Fahrzeug heißt, mit dem man auf der Datenautobahn unterwegs ist (”Was war jetzt nochmal ein Browser?“), dann sirren bei mir die […]
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Dumm, dümmer, Politiker(in)…
Und solche Figuren bestimmen, was wir zu tun und zu lassen haben !
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[…] Quelle: Slashdot Kontext: Netzpolitik.org […]
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[…] auf unwissende Politiker, der Joschka hatte 2000 noch keine Computer im Büro und Mitte des Jahres 2007 weiß Brigitte Zypries nicht, was ein Browser ist [Video: Kinder fragen Politiker nach dem Internet bei Sevenload]. Jetzt glaube ich, dass ich die […]
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Es gibt nur eine Bevölkerungsgruppe, die (meiner Meinung nach) für eine Gesellschaft gefährlicher ist als kompetente Terroristen ==> inkompetente Politiker.
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[…] Scheiße rauskommt, wenn Leute, die was auf dem Kasten haben, in die Wirtschaft gehen, und der Beruf Politiker das Auffangbecken für gescheiterte Lehrer und Juristen ist.Die Amis hatten ihr 9/11, und wir […]
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Jetzt macht mal jemand nen Punkt. Es war schon immer so, dass Politiker über Sachen entschieden haben, von der sie keine Ahnung haben.
Beispiel: Atomkraftwerke.
Wiviele Politiker die Gesetze für oder über Atomkraftwerke machen, haben ernsthafte Physikkentnisse um schlussendlich solche Gesetze zu entscheiden?
Und da wundert sich noch wer? Aber wer will heute noch Politiker werden? Man bekommt einen Hungerlohn. Jeder Chef einer kleinen Firma verdient mehr. Gleichzeitig hetzt eine gewisses täglich erscheinendes Schmuddelblatt (habe den Namen vergessen) dass unsere Politiker immer mehr Kohle bekommen. Motivation auf höchstem Niveau für sinnvoll durchdachte Gesetze.
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Und diese Menschen nicken dann Anti-Hacker-Tool-Gesetze oder die VDS ab? Mir wird übel.
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[…] hat inzwischen eigentlich mal jemand der Frau Zypries ihre Frage beantwortet? Welche, na die (OGG) hier […]
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[…] ein Wandel. Wir begannen unser Netz der Inkompetenz zu opfern. Es bildete sich eine Generation, die diesen Ort nicht verstand, aber kontrollieren wollte. Man nahm uns erst unsere Anonymität, dann unsere Gesichter, […]
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schrecklich und schreckend…
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[…] geredet habe, den Ermittlern zug
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Das wundert mich nicht im geringsten. Der Wissenstand derer, die diese armen bemitleidenswerten und hilflosen Geschöpfe gewählt haben, befindet sich mindestens auf dem selben Niveau oder liegt sogar darunter. Die Tatsache, das etwa 60% der deutschen Bevölkerung einen Internetzugang besitzt, sagt überhaupt nichts über das technische Know-how aus.
24. FALK stands for FUCK ART – LE
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Hallo an alle ! – Und diese Menschen nicken dann Anti-Hacker-Tool-Gesetze oder die VDS ab? Mir wird übel.
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.. dies ist wirklich schrecklich und erschütternt
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[…] nicht allzu langer Zeit machte dieses Video die Runde durch die deutsche Blogosphäre. Anders als die meisten Kommentatoren und auch anders als die Moderatorin hat mich der Beitrag weder überrascht, […]
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[…] über sich ergehen lassen. Als Kinder sie für das ARD-Morgenmagazin nach dem Internet fragten, fragte sie zurück: “Browser, was ist denn jetzt noch mal Browser?” Das Gesetz zur Neuregelung […]
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[…] irgendwelche Daten abhanden gekommen sind, ist nicht zu befürchten, weil die deutsche Bundesbrowserministerin vermutlich ohnehin nicht weiß, wie man die Dinger einschaltet. Aus diesem Grunde besteht auch […]
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[…] die Gefahren und die Funktionsweise des Internets aufklaeren sollte.Spontan fallen mir da ein:- Was sind denn jetzt noch mal Browser?- Kindersichere InternetzugaengeIch finde es schade, dass Politiker immer noch nicht begriffen […]
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[…] nur zu hoffen, dass sich im Bundestag genug Mitarbeiter finden, die für euch das Internet bedienen, denn dank viralem Marketing, katalysiert durch den ein wenig aufdringlichen Button neben Deinem […]
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[…] Welch ein Glück, daß mein gestriger Beitrag über die Strafbarkeit von CSS-Hacks nur ein Aprilscherz war. Doch so abwegig finde ich ihn überhaupt nicht. Ich kann mir vorstellen, daß unsere kompetenten Politiker eine solche Regelung realisieren könnten. Wenn sie nur wüßten, was ein Browser ist. […]
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Unglaublich! Echt am Puls der Zeit unsere Auserwählten.
Zum Glück gibt es keine PISA-Studie über Politiker!
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ich finds einfach nur lustig :-)
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[…] Brigitte Zypries, Bundesjustizministerin, Juni 2007 Ins Internet bin ich, glaube ich, einmal oder zweimal bisher gegangen. […]
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Erschreckend – und diese Leute sind an der Macht, auch bei uns in der schweiz sieht es nicht viel anders aus, auch wenn einer der magistraten einen blog führt.
gruss aus der schweiz
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[…] Einen weniger offenen Umgang mit dem Internet scheinen jedoch englische Politiker zu pflegen. Ehrbare Mitglieder des britischen Parlaments fordern Sendezeiten fürs Internet, um ihre Insel vor unliebsamen Inhalten im Netz zu schützen. Es mag an der Hitze liegen, aber da kommt mir unweigerlich Brigitte Zypries, ehemalige deutsche Ministerin, in den Sinn: „Was sind jetzt noch mal Browser?“ […]
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[…] und auch die Antworten sind öffentlich. Antworten gibt es überraschend viele, denn eigentlich haben es die Politiker ja nicht so mit dem Internet. This entry was posted on Dienstag, September 2nd, 2008 at 07:18 and is filed under Allgemeines. […]
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[…] Frau Zypries übrigens die folgende Frage nicht beantworten: “Was ist ein Browser?”. Fragen? Frau Zypris hat die falschen Berater, zu Lasten des Verbrauchers. Alter grauer und verbrauchter […]
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[…] Auch schön: Kinderreporter fragen Politiker nach dem Internet […]
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eigentlich erschreckend – gerade jetzt im zuge der finanzkrise, allgemein wissen gleich null aber milliarden an steuergeldern in banken buttern die ganz klar mist gebaut haben – der gier sei dank. ich bin selbstständig – wenn ich kein geld habe, wollen „sie“ noch mehr, egal ob ich es habe oder nicht – die kleinen sind immer die affen im umzug.
gruss mj
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[…] man das mit unseren Internet-Legasteniker vergleicht, liegen Welten dazwischen. Oder Jahrzehnte, je nach […]
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[…] im Krieg gegen den Journalismus wird, ist für Verfassungschlachter Wolfgang Schäuble und Browser-Expertin Brigitte Zypries natürlich nicht hinnehmbar und so haben sie sich sogleich auf ein neues […]
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[…] im Krieg gegen den Journalismus wird, ist für Verfassungschlachter Wolfgang Schäuble und Browser-Expertin Brigitte Zypries natürlich nicht hinnehmbar und so haben sie sich sogleich auf ein neues […]
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[…] Wahlkampf zur Bundestagswahl so ähnlich laufen wird, wie bei Obama. Dafür ist das Wissen um diese Formen der Kommunikation bei den deutschen Politikern doch noch zu […]
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[…] ist ja auf jeden Fall das Interview der ARD-Kinderreporter mit Frau Zypris. Kinderreporter fragen Politiker nach dem Internet via […]
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[…] Neben Ströbele, Westerwelle, Glos und Struck war auch Justizministerin Brigitte Zypries zu sehen und leider zu hören. Befragt nach ihrem Lieblings-Browser wandte Sie sich an einen Mitarbeiter und fragte leicht […]
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[…] mal ein paar Browser.? Zypries fragt Mitarbeiter: ?Browser – Was sind denn jetzt nochmal Browser?? http://netzpolitik.org/2007/kinderre…-dem-internet/ Bernd […]
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Internet ist überall, Kinder, die das Internet nutzen täglich erhöhen. Kinder finden alle Informationen über das Internet
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[…] dann auch die virtuellen Kontakte wieder spannender. Da ist es dann auch zweitrangig, wenn die Internet-Ausdrucker immer noch nicht wissen, wie das Internet […]
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[…] Im mehrfach ausgezeichneten Blog Netzpolitik.org gibt es zur “Internetkompetenz” einiger Politiker ein Video mit Kinderreportern, das afaik vor ein paar Jahren gedreht worden ist. Eine Frage war: “Was […]
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[…] zeigen Äußerungen von bekannten Politikern nur zu gut. Allgegenwärtig ist noch der Ausspruch von Zypries “Browser, was sind jetzt noch mal Browser?” sowie der von von der Leyen, die einen […]
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[…] Browser?
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[…] Vorratsdatenspeicherung eingebrockt hat, die eine Verschärfung des Urheberrechts fordert, die nicht wusste, was Browser sind , und die in der Zensur-Debatte als erste die Forderung erhoben hat, dass auch zufällige […]
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… NO COMMENT
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[…] Wer da nicht weiß was wir Frau Brigitte Zypries zu verdanken haben, ihrer Meriten sind gar viele. So beglückte sie uns u.a. mit der Vorratsdatenspeicherung, forderte eine Verschärfung des Urheberrechts, war die erste die die Forderung erhoben hat, dass auch zufällige Besucher auf den Stoppseiten an die Strafverfolger weitergeleitet werden sollten und wußte nicht was Browser sind. […]
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[…] Für viele Menschen ist das Internet bereits Teil des täglichen Lebens auch wenn Sie das nicht nachvollziehen können). Soll man jetzt Messer verbieten nur weil ein nicht messbarer Anteil der Messer für […]
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[…] Branche nicht ernst genommen werden. Wie ist es anders zu erklären, dass augerechnet “Was sind Browser“-Brigitte die höchste Ehrung erhält. man muss schon sehr zynisch sein, um das gut zu […]
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[…] und Internetzensur Schüsse aus der Hüfte, deren Fertigstellungen eine Latte auch von Unwissenheit und Ignoranz sind. Lernt aus ihren Fehlern, also streitet gefälligst um die Details der Sonderregelungen und […]
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[…] nicht allzu langer Zeit machte dieses Video die Runde durch die deutsche Blogosphäre. Anders als die meisten Kommentatoren und auch anders als die Moderatorin hat mich der Beitrag weder überrascht, […]
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[…] […]
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[…] besser. “In’s Internet bin ich glaub ich ein Mal oder zwei Mal gegangen bisher.” (Ströbele im Jahr 2007, im Jahr 41 nach Erfindung des Internet und im Jahr 17 nach Erfindung des World Wide […]
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[…] Abgeordneten eingeführt werden soll. Dinge wie Browser etwa würden da erklärt, so das selbst einfältigste Politiker verstehen können was das für kleine niedliche Dinger sind, und weswegen diese nicht verboten […]
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[…] Via und gibt es auch : amendedestages – Startseite? Kenn’ ich nicht!, blog.handelsblatt – Web 0.0 revisited, Lumma.de – Politiker und der schwere Gang ins Internet und netzpolitik – Kinderreporter fragen Politiker nach dem Internet […]
Dieser Artikel ist älter als 18 Jahre, daher sind die Ergänzungen geschlossen.