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Hände weg vom Ich

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  • Markus Beckedahl

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Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


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11 Kommentare zu „Hände weg vom Ich“


  1. Niels K.

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    Ich dachte ja eigentlich, dass es allgemein Behördenmails sein sollen und nicht nur BKA-Mails.
    Anyway, ich mag Friedmann eigentlich überhaupt nicht aber das hier macht ihn mir um einiges sympathischer


  2. Callinator

    ,

    Er is mir auch etwas suspekt, aber seine Argumentationskette etc ist wirklich gut.
    Einzig und allein die BKA Mail, da hat mein Vorredner schon recht – es werden eher Mails von allen anderen Behörden kommen


  3. Der Mann hat Recht.

    Ob das BKA nun eine eigene E‑Mail faelscht oder die einer anderen Behoerde tut ja eigentlich nicht viel zur Sache. Terroristen scheren sich wahrscheinlich genauso wenig um Mails vom Gesundheitsministerium ;D


  4. @blubb, genau das ist der springende punkt! nochmal die frage: wie vemutlich dumm muss man eigentlich sein um beim BKA einen job zu bekommen?


  5. ich denke mal das seine aussage weniger etwas mit seiner politischen ueberzeugung zu tun hat, als mehr mit seinen ethnischen hintergrund. ich kann mir vorstellen, dass sich deutsche juden ernsthaft gedanken machen ueber die aktuelle entwicklung. immerhin sollen hier „abwehr“-massnahmen etabliert werden, die gezielt gegen ethnische gruppen eingesetzt werden sollen. momentan sind es muslime die ins visier der ermittler gelangen. aber was passiert bei einem regierungswechsel? sind dann juden die terroristen? oder vielleicht buddhisten? oder allgemein anders denke?

    brw. der korrekte name ist „Michel Friedman“ mit einem „n“


  6. Seltsam,

    und ich hätte schwören können, daß Michel Friedman in der FDP ist. Nettes Detail: Er ist Mitglied in der saarländischen CDU und nicht in der hessischen (jaja, die Spendenaffäre). Nunja, man lernt nie aus.


  7. […] kann man auch sein, wenn man Konservativ ist. Bestes Beispiel Michel Friedman. via: netzpolitik.org und Alles gut? Montag, 3. September 2007 | Kommentare (0) | Trackbacks (0) Tags für diesen […]


  8. Sehenswertes Statement von Michel Friedman zu Online-Durchsuchung, einheitliche Steuernummer und Vorratsdatenspeicherung…

    Gegen Online-Durchsuchung, einheitliche Steuernummer und Vorratsdatenspeicherung kann man auch sein, wenn man Konservativ ist. Bestes Beispiel Michel Friedman.

    via: netzpolitik.org und Alles gut?…


  9. @marcus

    > oder allgemein anders denke?

    Wilkommen in der Gegenwart – ist schon jetzt so, siehe die „Anti-Terror“-Razzien im Vorfeld des G8-Gipfels.


  10. Friedman: Hände weg vom Ich…

    Versucht mal für einen Moment, alles zu vergessen, was ihr über Michel Friedman denkt und / oder zu wissen glaubt und hört einfach mal auf seine Worte:

    [via Netzpolitik]
    .…..

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