Auf dem regionalen Berliner Sender „TVBerlin“ gab es am 7.12. die Sendung „Stadtgespräch Kontrovers“ zum Thema Vorratsdatenspeicherung mit padeluun und Meinhard Starostik vom AK-Vorratsdatenspeicherung. (Letzterer bereitet als Jurist eine Klage vor dem Bundesverfasungsgericht vor). Die Sendung ist 26:21 Minuten lang und liegt bei Google Video. Dort kann man den Bericht auch herunterladen. Und hier ist die eingebettete Version:
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Vorratsdatenspeicherung im Fernsehen
Auf dem regionalen Berliner Sender „TVBerlin“ gab es am 7.12. die Sendung „Stadtgespräch Kontrovers“ zum Thema Vorratsdatenspeicherung mit padeluun und Meinhard Starostik vom AK-Vorratsdatenspeicherung. (Letzterer bereitet als Jurist eine Klage vor dem Bundesverfasungsgericht vor). Die Sendung ist 26:21 Minuten lang und liegt bei Google Video. Dort kann man den Bericht auch herunterladen. Und hier ist…
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23 Kommentare zu „Vorratsdatenspeicherung im Fernsehen“
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[…] [via Netzpolitik.org] […]
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Vorratsdatenspeicherung im TV…
Wie netzpolitik.org berichtet fand in den vergangenen Tagen im Berliner Regional-Fernsehen eine Sendung zum Thema Vorratsdatenspeicherung. Es wird ein guter Überblick über die geplanten rechtlichen Änderungen aufgezeigt und die hieraus resultierende.…..
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Schaut TV zur Vorratsdatenspeicherung…
Bei Google Video gibt es ein interessantes TV-Interview zur Vorratsdatensspeicherung und anderen Datenschutzthemen mit padeluun als Vertreter des AK Vorratsdatenspeicherung und des FoeBuD und dem Rechtsanwalt Meinhard Starostik, der die Sammelverfassu…
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Dieses Video steht zur Zeit nicht zur Verfügung. Bitte versuchen Sie es später erneut.
Gibt es einen Alternativlink?
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Hier klappt es.
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schade, das flash auf google video und alternativ die .exe vom google player vertragen sich wohl beide nicht so wirklich mit dem begriff „free software“. ach, waren das noch schoene zeiten, als man videos downloaden und lokal angucken konnte. jetzt koennen es manche leute naemlich gar nicht sehen. :(
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@noflash: Daher der Link zu Google-Video einen Kommentar vorher.Dort kannst Du rechts oben eine AVI-Version herunterladen.
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[…] Eine kleine Empfehlung für alle, die sich noch nicht mit den drohenden Überwachungsmaßnahmen in der Telekommunikation beschäftigt haben: Vorratsdatenspeicherung im Fernsehen. […]
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[…] netzpolitik: Vorratsdatenspeicherung im Fernsehen […]
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[…] Ein TV Interview mit dem RA kann man sich auch anschauen. […]
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[…] Mensch mensch, die Zeit rennt, die Prüfungen kommen näher und für die netten Dinge bleibt immer weniger Zeit. Trotzdem hier kurz ein wohl etwas politischeres Thema, das umso abstruser wird, je mehr man sich damit beschäftigt. Vielleicht habt ihr schon bemerkt wer sich oben in der Ecke versteckt hält. Tatsächlich ist es unser Bundesinnenminister, auf dem besten Weg immer fleissiger digitale Spuren der deutschen Bundesbürger zu sichern, die seiner Meinung nach sowieso schon per se Terroristen sind. Ob besuchte Internetseiten (IP + Zeit), E‑Mailkontakte, Telefon- und Handygespräche, Standortdaten (ermittelt durch das Handy auf 100m genau, Abgleich von Überwachungsanlagen mit den gespeicherten biometrischen Daten oder durch das Mautsystem auf der Autobahn) und Kontobewegungen. Alles soll bald auch per Gesetz – und natürlich auf Vorrat – möglich sein. Der Link oben rechts führt natürlich nicht auf die persönlich Homepage von Herrn Schäuble sondern zur Initiative gegen die Vorratsdatenspeicherung. Diese wollen in einer Sammelklage gegen Vorratsdatenspeicherung gegen das Gesetz vorgehen, sollte es tatsächlich in 208 Tagen Kraft treten. Ich denke es ist wichtig mit der Unterzeichnung ein Zeichen zur Unterstützung zu setzen. Bis heute haben sich 15000 Nutzer registriert und es sind knapp 4000 schriftliche Vollmachten zur Vertretung bei der Sammelklage eingegangen. Eine erschreckend geringe Beteiligung. Wenn man von 80000000 Betroffenen ausgeht sind das knapp 0.2 pro/mille. Damit darf man auch noch Auto fahren und erst recht Politik machen. Hoffen wir nicht, dass die restlichen 99.9998% “ja sowieso nichts zu verbergen haben”. Wirklich aufmerksam geworden bin ich bei der Podiumsdiskussion auf dem diesjährigen Linux Tag in Berlin an der ich “ganz objektiv” beiwohnen wollte in der Hoffnung neben den Open Sourcelern und Datenschützern auch mal Argumente der Gegenseite zu hören. Interessanterweise wollte die Gegenseite der Diskussion aber nicht beiwohnen (Link zum Podcast der Podiumsdiskussion folgt). Kurz danach stellt ich fest, dass die Vermeidung jeglicher Konfrontation mit der Opposition hier wohl zum Programm gehört. So auch auf anderen Tagungen (gelesen in CT 12/2007 S. 47) oder im Fernsehen (Fernseh Diskussion gesehen auf netzpolitik.org). Ich denke es lassen sich sicherlich noch weitere Beispiele hierfür finden. Auch auf dem Linux Tag wurde kritisch angemerkt, das zu diesen Gesetzesentwürfen lediglich durch Pressemitteilungen mit der Öffentlichkeit kommuniziert wird. Je mehr man sich also damit befasst desto lächerlicher wird es. Ist es tatsächlich eine “Debatte die sich durch einen Mangel an Substanz und – äh – durch ein hinreichendes Maß an uninformierter Aufgeregtheit in – äh – Deutschland auszeichnet” wie Herr Schäuble sagt? Na dann soll er doch mal anfangen sich zu informieren! Wer bei der Online-Demo mitmachen will kann den Pagepeel so auf seiner Seite einbinden. Für WordPress gibts es dort sogar ein Plugin. Ich habe einige Seiten gelinkt um keinen uninformiert zu lassen, also mal durchklicken, meine Vollmacht geht morgen in den Briefkasten. vorratsdatenspeicherung 20fb […]
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[…] gefunden bei netzpolitik.org […]
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[…] netzpolitik.org: » Vorratsdatenspeicherung im Fernsehen » Aktuelle Berichterstattung rund um die pol… das fand ich auch sehr aufschlussreich… hoffe der gute herr hat erfolg. […]
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[…] noch für die, die wissen wollen, wem sie die Vollmacht geben, noch ein TV-Interview mit Rechtsanwalt Starostik und dem Internet-Aktivisten padeluun. TrackBack URI […]
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[…] November 9. 2007 Die Dummheit unserer Politer scheint unermesslich. Weitere Infos: Hier, hier, hier oder hier. Ich mag nicht mehr hier leben. Posted by Sebastian S in WTF! | Comments (0) | […]
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Vielleicht hilft es wieder zu beten…
Deutschland steht vor der größten Verfassungsbeschwerde aller Zeiten. 7000 Bundesbürger, zahlreiche Verbände sehen angesichts der Datenvorratsspeicherung mindestens einen erheblichen Diskussionsbedarf, weil sie geltendes Recht gebeu…
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[…] jedoch auf der Seite der Aktion selbst. Wer Herrn Starostik in einem Interview sehen möchte hat hier die Möglichkeit dazu. Weitere Informationen bietet ein eigens gegen die Vorratsdatenspeicherung […]
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Wenn wir, aus gesundem Menschenverstand, an den Beweggründen der Initiatoren zweifeln, bleibt es auch dann noch eine Intelligente Aktion? Vielleicht ist es deshalb für mich so überzeugend, weil es nicht nach perfekter propaganda aussieht, sondern, weil die beiden in dem Vid so nervös aussehen. Auf das sie nicht korrumpiert werden. Mein Umschlag ist schon im Versand.
lG
sEb
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[…] Informationen: http://www.vorratsdatenspeicherung.de/ An Sammelklage teilnehmen: http://www.vorratsdatenspeicherung.de/content/view/51/70/ Was kann man dagegen tun: http://wiki.vorratsdatenspeicherung.de/Was_kann_ich_tun%3F Fernsehinterview: http://netzpolitik.org/2006/vorratsdatenspeicherung-im-fernsehen/ […]
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Verfassungsklage: nur noch 4 Tage!…
Wer sich noch an der Sammelklage gegen die Vorratsdatenspeicherung beteiligen möchte, sollte das bald tun. Noch bis Montag den 19. November 2007 (Poststempel) werden Vollmachten angenommen. Danach geht das Ganze seinen Gang zum Bundesverfassungsgeric.…
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Schade daß ein Großteil der Gegner der Vorratsdatenspeicherung der Meinung sind unsere befürwortenden politiker seien dumm, nämlich würden nicht die folgen absehen. Wer ist denn wirklich so dumm zu glauben unsere Politiker seien dumm. Ob Verschwörungstheorie oder nicht:
Es steht ja wohl fest, daß die genannten nicht dumm sind. Abgesehen davon, daß die meisten auch noch studiert sind, wäre es naiv bis zum „geht nicht mehr“ zu glauben ein Mensch der sich in einer solchen Position befindet wie sie ein Ministerposten darstellt oder eine andere hochrangige Position, ja sogar lediglich die Position MdB, ein solcher Mensch wäre dumm. Da wird es schon Mächte und Lobbys dahinter geben, die eindeutige Interessen haben. Wir wollen nicht gleich von Freimaurerei und ähnlichen Dingen sprechen.…oder doch? Viele der Verantwortlichen Politiker mögen ja was das Wissen über IT und deren Zusammenhänge und Folgen nicht in ausreichender Weise haben. Eine Naivität oder Dummheit zu postulieren was die Tragweite der umfangreichen Datenerfassungen, nicht nur in der geplanten Vorratsdatenspeicherung, betrifft wäre allerdings sich absichtlich dumm stellen. Die wissen schon.…
(zumal unsere Geheimdienste alle Möglichkeiten längst ausschöpfen, worüber sich jedes MdB umfangreichend informieren kann). Den Leitsatz „Bevor man Bosheit unterstellt, sollte man Dummheit unterstellen“ sich zum Vorbild machen, halte ich für naiv, wenn nicht dumm. Logik welche nicht zufällig von griech.: Logos – das Wort kommt, führt da eher zur Wahrheit.
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Ich bin schon aus purem Eigennutz gegen diese Vorratsdatenspeicherung. Aber: mit Angstmache (Stichwort „Faschismus“) kann man Angst nicht bekämpfen – Angst ist nämlich das Klima das eine solche Innenpolitik der Überwachung braucht als Nährboden. Im übrigen ist es nicht überzeugend wenn die üblichen Phrasen von Anspielungen auf die Nazis, krude Verschwörungstheorien, nervige Schachtelsätze und intonierte Begriffe wie „Stahlnetz“ verwendet werden. Damit erreicht man nur ähnlich denkende Ideologen die dann Beifall klatschen (innerlich zumindest) aber den normalen Bürger schreckt man damit nur ab. Es geht darum aufzuzeigen, hier geht es um unsere Freiheit nicht mehr und nicht weniger. Das Problem ist nicht die Vorratsdatenspeicherung an sich, die ist ärgerlich aber wäre unser Staat einer der diese Daten wirklich bösartig ausnutzen würde, dann hätten wir ganz andere Probleme und das dieser Staat dann überhaupt solch ein Gesetz benötigen würde ist sowieso naiv – Papier ist geduldig. ABER: durch die Innenpolitik der alt 68er die seit ende der 90er über an der Macht sind in Presse und Politik ist eine neue Staatshörigkeit entstanden, nach der es nicht mehr heißt „Staat – rechtfertige dich“ sondern „Bürger – rechtfertige dich“ – rechtfertige dich warum du NICHT willst das dein Kommunikationsverhalten gespeichert wird, hast du etwas zu verbergen? Darum geht es, um die grundsätzliche Umkehr der Unschuldsvermutung und auch des demokratischen Prinzipes der Volksherrschaft in die Herrschaft über das Volk, damit meine ich nicht Diktatur sondern eine durchaus demokratisch geprägte Klasse aus Medienmachern, Journalisten, Professoren, Beratern und Politikern die getreu dem Motto vom „Vater Staat“ in gütiger Weißheit entscheiden was für die Bürger das beste sei – ob diese das nun wollen oder nicht. Es ist ja nur zu unserem besten..
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[…] wegen dem Thema VDS, und hatte letztlich eben wegen diesem pro bona Mandat bereits (mindestens) einen TV Auftritt. Das soll er alles machen, ich gönne es ihm eigentlich aus tiefem Herzen – schließlich […]
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