Remote Communication Interception Software
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Geheime Dokumente: Das Bundeskriminalamt kann jetzt drei Staatstrojaner einsetzen
„Die Polizei hat vollen Zugriff auf das Ziel-Gerät.“ - Werbung der vom BKA gekauften Software. Geheime Dokumente: Das Bundeskriminalamt kann jetzt drei Staatstrojaner einsetzen Das BKA hat fast sechs Millionen Euro ausgegeben, um zwei Staatstrojaner zu programmieren, die jetzt einsatzbereit sind. Das geht aus sieben eingestuften Dokumenten hervor, die wir veröffentlichen. Die Bundesregierung verweigert Angaben über Firmen und Einsätze, Abgeordnete kritisieren diese Informationspolitik.
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: Nordrhein-Westfalen will den BKA-Staatstrojaner nutzen
Mithilfe von Staatstrojanern dürfen die Polizeien in NRW IT-Systeme hacken. : Nordrhein-Westfalen will den BKA-Staatstrojaner nutzen Das Bundeskriminalamt arbeitet seit mehr als einem Jahr an einem Staatstrojaner, der mehr als nur Skype auf Windows abhören kann. Diese Software will auch das schwarz-gelb regierte Nordrhein-Westfalen in Zukunft zur Überwachung einsetzen.
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Geheimes Dokument: Das BKA will schon dieses Jahr Messenger-Apps wie WhatsApp hacken
"Die Polizei hat vollen Zugriff auf das Ziel-Telefon." - Werbung der vom BKA gekauften Software. Geheimes Dokument: Das BKA will schon dieses Jahr Messenger-Apps wie WhatsApp hacken Das Bundeskriminalamt will noch in diesem Jahr seinen Staatstrojaner erweitern, um Smartphones zu hacken und Messenger mitzulesen. Das geht aus einem geheimen Bericht des Innenministeriums hervor, den wir veröffentlichen. Ein zweiter, gekaufter Staatstrojaner kann dagegen immer noch mehr als gesetzlich erlaubt.
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Kritik vom Bundesrechnungshof: Das Bundeskriminalamt will gleich zwei Staatstrojaner einsetzen
Großer Trojaner, kleiner Trojaner (Symbolbild). Bild: <a href="https://www.flickr.com/people/w5nyv/">Abraxas3d</a>. Lizenz: Creative Commons <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/">BY-NC 2.0</a>. Kritik vom Bundesrechnungshof: Das Bundeskriminalamt will gleich zwei Staatstrojaner einsetzen Das Bundeskriminalamt will gleich zwei Staatstrojaner einsetzen: den selbst programmierten „RCIS“ und den kommerziellen „FinSpy“. Das sei notwendig, um alle Funktionen abzudecken und für eine erneute Enttarnung gewappnet zu sein. Der Bundesrechnungshof kritisiert hohe Kosten und mangelnde Erfolgskontrolle.