LKA Baden-Württemberg
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Databroker-Deals der Polizei: Opposition fordert Aufklärung in acht Bundesländern
Angeblich nur zu Werbezwecken erhobene Handy-Standortdaten dürften ein verlockendes Angebot für Ermittler*innen sein (Symbolbild). Databroker-Deals der Polizei: Opposition fordert Aufklärung in acht Bundesländern In Mecklenburg-Vorpommern hat sich das LKA kommerzielle Handy-Standortdaten beschafft. In mehreren Bundesländern will sich die Polizei nicht zu Databroker-Deals äußern. Nach Recherchen von netzpolitik.org und Bayerischem Rundfunk verlangen Abgeordnete jetzt Transparenz.
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: Reporter ohne Grenzen kritisiert Verbot von linker Plattform
Screenshot aus dem Jahr 2016. : Reporter ohne Grenzen kritisiert Verbot von linker Plattform Die Kritik am Verbot von linksunten.indymedia.org reißt nicht ab. Reporter ohne Grenzen wirft der Bundesregierung vor, dass sie mit dem Verbot durch die Hintertüre des Vereinsrechts eine rechtliche Abwägung mit dem Grundrecht auf Pressefreiheit umgehe. Die Plattform sei trotz allem ein journalistisches Online-Portal.
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: LKA Baden-Württemberg heuert externe „IT-Spezialisten“ an, um sie als polizeiliche „Cyberkriminalisten“ auszubilden
: LKA Baden-Württemberg heuert externe „IT-Spezialisten“ an, um sie als polizeiliche „Cyberkriminalisten“ auszubilden Das Landeskriminalamt Baden-Württemberg führt eine neue Sonderlaufbahn „Cyberkriminalist“ ein. Dadurch „extern ausgebildete IT-Spezialisten“ angeheuert werden, die dann in der „Fachabteilung Cybercrime und Digitale Spuren“ beim LKA bzw. den entsprechenden Kriminalinspektionen der zwölf regionalen Polizeipräsidien Dienst tun.