Rahel Lang
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Wochenrückblick KW 30: Falsche Impfnachweise, jede Menge Klagen und ein Jubiläum
Zum Glück fallen süße Dalmatiner nicht unter den neuen Standard-Filter von Instagram. Wochenrückblick KW 30: Falsche Impfnachweise, jede Menge Klagen und ein Jubiläum In dieser Woche gab es viele Neuigkeiten zur Lage der Informationsfreiheit, auch in anderen Ländern. Außerdem Berichte über Beschwerden gegen O2 und Influencerinnen, die vor Gericht stehen.
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Jubiläum des Internet Archive: Die „allumfassende Bibliothek“ wird 25
Auf den Servern des Internet Archives lagern 70 Petabyte Daten. Jubiläum des Internet Archive: Die „allumfassende Bibliothek“ wird 25 Das Internet Archive speichert nicht nur Milliarden Websites, sondern auch Bücher, Filme, Tonspuren und Software. Es lebt vom Engagement seiner Nutzer und versorgt sie zuverlässig mit Informationen. Eine Würdigung.
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Abmahnungen wegen Filesharing: Gute Absichten können Menschen finanziell ruinieren
Viele Gastronomiebetriebe bieten WLAN an, meist als offenes Netzwerk. Abmahnungen wegen Filesharing: Gute Absichten können Menschen finanziell ruinieren Betreiberinnen und Betreiber offener WLAN-Netzwerke stehen immer öfter wegen Urheberrechtsverletzungen vor Gericht. Fast alle von ihnen sagen, dass sie sich nichts zuschulden haben kommen lassen. Doch Richter fordern immer häufiger, dass sie illegal Daten ihrer Nutzer sammeln.
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Konsequenzen aus Schrems-II-Urteil: Regierung verweigert Auskunft zu Behörden-Software
Personenbezogene Daten dürfen nur unter bestimmten Bedingungen aus der EU in die USA übertragen werden. Konsequenzen aus Schrems-II-Urteil: Regierung verweigert Auskunft zu Behörden-Software Seit einem Jahr schon fehlt für viele Datenübertragungen in die USA eine Rechtsgrundlage. Bis heute kann die Bundesregierung nicht sagen, welche Konsequenzen sie aus dem Ende des Privacy-Shield-Abkommens zieht. Unterdessen verhandelt sie mit Microsoft über die Nutzung von Cloud-Diensten, deren Legalität in Frage steht.
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IT-Sicherheitslücken: Bundesverfassungsgericht weist Beschwerde gegen Staatstrojaner ab
Staatliche Behörden können Sicherheitslücken ausnutzen. (Symbolbild) IT-Sicherheitslücken: Bundesverfassungsgericht weist Beschwerde gegen Staatstrojaner ab Das Bundesverfassungsgericht hat eine Beschwerde gegen das baden-württembergische Polizeigesetz abgelehnt. Die Gesellschaft für Freiheitsrechte bewertet das Urteil trotzdem überwiegend als Erfolg.
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Informationsfreiheit: Warum Hamburg viel eingebüßt hat und Berlin verlieren könnte
Für den Gesetzesvorschlag der Initiative "Volksentscheid Transparenz" haben mehr als 30.000 Menschen unterschrieben. Informationsfreiheit: Warum Hamburg viel eingebüßt hat und Berlin verlieren könnte Das Transparenz-Ranking 2021 ist online. In einigen Bundesländern wurde die Informationsfreiheit gestärkt, in anderen gelten dagegen weitere Ausnahmen. Das Hamburger Gesetz könnte sogar gegen EU-Recht verstoßen.
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Wochenrückblick KW 28: Eine netzpolitische Weltreise
Der Rückzug an die Seychellen ist wohl verlockender, als sich mit Datenschutz auseinanderzusetzen. Wochenrückblick KW 28: Eine netzpolitische Weltreise Die Woche war voller Proteste, Ermittlungen und Beschwerden aus allen möglichen Richtungen. Von Kuba bis zu den Seychellen gab es Neuigkeiten rund um den Globus. Und zum Schluss haben wir noch einen Kinotipp.
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KI in der Bildung: Wenn der Computer Noten verteilt
Künstliche Intelligenz wird an Schulen und Universitäten schon eingesetzt. Die Software begründet ihre Einschätzungen nicht, kann aber Menschen diskriminieren. KI in der Bildung: Wenn der Computer Noten verteilt Algorithmen können Bildungssysteme revolutionieren, aber auch Menschen diskriminieren. Wie sich die Technik ethisch vertretbar einsetzen lässt, diskutieren Experten auf EU-Ebene. Die EU-Kommission stuft den Bereich als „hochriskant“ ein.
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Wochenrückblick KW 27: Der Tod nach Plan und die erfundene Gefahr
Posieren vor schönen Aussichten wollen auch viele Instagram-Nutzer:innen. Wochenrückblick KW 27: Der Tod nach Plan und die erfundene Gefahr In dieser Woche gab es viele Neuigkeiten zu Überwachungsmethoden und Protest. Ein „juristisches Wunderkind“ sagt großen Tech-Konzernen den Kampf an und es gab Netzpolitisches aus idyllischen Orten in der Natur, aus dem Gefängnis und aus dem All.
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Internetzugang für Berliner Häftlinge: Mit Einschränkungen ins Netz
Häftlinge sollen in Berliner Gefängnissen bald im Internet surfen können. Sie müssen aber dafür zahlen. Auf dem Bild ist die JVA Berlin-Moabit zu sehen. Internetzugang für Berliner Häftlinge: Mit Einschränkungen ins Netz Viele Häftlinge haben keinen Internetzugang. In Berlin soll sich das jetzt ändern, aber Soziale Medien oder Streaming-Dienste bleiben ihnen verwehrt.