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Surftipp: Hypemachine

Spiegel-Online berichtet über die Musik-Blogs-Aggregationsseite Hypemachine: Aber die Hype-Maschine hört nicht auf die Masse, und die Masse nicht auf die Hype-Maschine. Obwohl die Seite bereits seit 2005 online ist, bei Kritikern regelmäßig ein euphorisches Echo findet, sie sowieso fast immer die Zusammenstellungen der besten Musikseiten der Welt schafft, fristet sie ein eigentümliches Mauerblümchendasein. Vielleicht, weil…

  • Markus Beckedahl

Spiegel-Online berichtet über die Musik-Blogs-Aggregationsseite Hypemachine:

Aber die Hype-Maschine hört nicht auf die Masse, und die Masse nicht auf die Hype-Maschine. Obwohl die Seite bereits seit 2005 online ist, bei Kritikern regelmäßig ein euphorisches Echo findet, sie sowieso fast immer die Zusammenstellungen der besten Musikseiten der Welt schafft, fristet sie ein eigentümliches Mauerblümchendasein. Vielleicht, weil sie erklärungsbedürftig ist: Sie ist keine Downloadseite im eigentlichen Sinn, kein Internet-Radio, kein Dienst, bei dem man sich nach Geschmack bedienen lassen kann. Sie ist eine unberechenbare Wundertüte. Die Hype Machine ist eine Art Blog-Aggregator. Sie führt zusammen, was andere publizieren. Insofern ist sie eine Art Suchmaschine, bei der allerdings das Suchwort schon feststeht: Musik.

Ich hab hier noch ein NetzpolitikTV-Interview mit dem Gründer von Hypemachine rumfliegen, was ich irgendwann auch mal bearbeitet bekomme. Im Moment streikt aus unersichtlichen Gründen die Technik.

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


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