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Gesellschaft für historische Rechenanlagen

Der Elektrische Reporter hat in Folge 48 die Gesellschaft für historische Rechenanlagen besucht: „Was heute noch wie ein Märchen klingt, kann morgen Wirklichkeit sein”, bedeutungsschwangerte eine bassige Sprecherstimme im Jahre 66 des vergangenen Jahrhunderts im Vorspann zur deutschen Science-Fiction-Serie “Raumpatrouille Orion”.

  • Markus Beckedahl

Der Elektrische Reporter hat in Folge 48 die Gesellschaft für historische Rechenanlagen besucht:

„Was heute noch wie ein Märchen klingt, kann morgen Wirklichkeit sein”, bedeutungsschwangerte eine bassige Sprecherstimme im Jahre 66 des vergangenen Jahrhunderts im Vorspann zur deutschen Science-Fiction-Serie “Raumpatrouille Orion”. Auf damalige Computeringenieure muss ein Gerät, wie beispielsweise das aktuelle iPhone, wie purer Science Fiction gewirkt haben. Erreichten damals doch Schrankwand-große, lärmende Rechenungeheuer nicht annähernd die Leistung des kleinen Apfel-Taschencomputers. In einer Tiefgarage im Münchener Süden kümmert sich eine Handvoll Enthusiasten um Erhalt und Pflege von Computerboliden aus vergangenen Jahrzehnten.

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Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.

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Ein Kommentar zu „Gesellschaft für historische Rechenanlagen“


  1. Uralt PC

    ,

    Ja ja das waren noch Zeiten damals ;)

    Hab hier übrigens gerade ein Werbefilm für IBM Computer aus dem jahre 1956 gefunden.
    Damals waren selbst die Monitore so groß wie ein kleines Auto und allein der Prozessor brauchte so viel Platz wie eine Lagerhalle.

    Hier das video: http://blip.tv/file/790999/

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