Tempelhof-Schöneberg erwägt Migration zu Linux

Der Berliner Bezirk Tempelhof-Schöneberg erwägt laut Computerwoche den Umstieg auf Linux. Grund ist die Einstellung des Supportes von WindowsNT durch Microsoft. Die alten Rechner laufen halt nicht unter WindowsXP, 90% laufen allerdings noch unter Linux. Da Berlin pleite ist, können auch keine neuen Rechner gekauft werden. Das ganze entscheidet sich endgültig im Herbst, da noch viele Dinge geklärt werden müssen. Zu hoffen bleibt, dass die Entscheidung pro-Linux ausfällt und damit ein Erdrutsch für die 25.000 städtischen Computer hin zu Linux eingeleitet wird.

Du möchtest mehr kritische Berichterstattung?

Unsere Arbeit bei netzpolitik.org wird fast ausschließlich durch freiwillige Spenden unserer Leserinnen und Leser finanziert. Das ermöglicht uns mit einer Redaktion von derzeit 15 Menschen viele wichtige Themen und Debatten einer digitalen Gesellschaft journalistisch zu bearbeiten. Mit Deiner Unterstützung können wir noch mehr aufklären, viel öfter investigativ recherchieren, mehr Hintergründe liefern - und noch stärker digitale Grundrechte verteidigen!

 

Unterstütze auch Du unsere Arbeit jetzt mit deiner Spende.