Das recht aktuelle Internet-Phänomen der sogenannten Lolspeak („I can haz cheezeburger?“), das vor allem im Zusammenhang mit der Sichtung von Lolcats vorkommt, ist erstmals einer wissenschaftlichen Analyse unterzogen worden. Jordan Lefler reichte im Dezember eine Master-Thesis an der University of Louisiana ein. Das 122-seitige Werk trägt den bezeichnenden Titel „I can has thesis: A linguistic analysis of lolspeak“.
While Lolspeak is predominantly an internet fad at the moment, the question of how much it and other pop orthography may influence the future of English is a relevant one to consider.
Schon vorher gab es einige Projekte, die das Verständnis der Sprache für Otto Normalnetznutzer ermöglichen sollten, so z.B. „The Definitive Lolcats Glossary
“ oder den „lolcat translator“. Um jüngeren Menschen, die Lolspeak ihrer Muttersprache vorziehen, den Zugang zu klassischen Werken zu erleichtern, gibt es inzwischen Projekte wie die Bibel in Lol-Übersetzung.
Auch Programmierer setzen inzwischen auf den neuen Trend und erschaffen mit LOLCODE eine auf Lolspeak basierende Programmiersprache:
HAI CAN HAS STDIO? I HAS A VAR IM IN YR LOOP UP VAR!!1 VISIBLE VAR IZ VAR BIGGER THAN 10? KTHX IM OUTTA YR LOOP KTHXBYE