Dieser Artikel ist mehr als 14 Jahre alt.

Rebecca MacKinnon: Let’s take back the Internet!

Die US-Journalistin und Aktivistin Rebecca MacKinnon fordert in einem TED-Talk: Let’s take back the Internet! In this powerful talk from TEDGlobal, Rebecca MacKinnon describes the expanding struggle for freedom and control in cyberspace, and asks: How do we design the next phase of the Internet with accountability and freedom at its core, rather than control?…

  • Markus Beckedahl

Die US-Journalistin und Aktivistin Rebecca MacKinnon fordert in einem TED-Talk: Let’s take back the Internet!

In this powerful talk from TEDGlobal, Rebecca MacKinnon describes the expanding struggle for freedom and control in cyberspace, and asks: How do we design the next phase of the Internet with accountability and freedom at its core, rather than control? She believes the internet is headed for a „Magna Carta“ moment when citizens around the world demand that their governments protect free speech and their right to connection.

Spannend:

In diesem Fenster soll ein YouTube-Video wiedergegeben werden. Hierbei fließen personenbezogene Daten von Dir an YouTube. Wir verhindern mit dem WordPress-Plugin „Embed Privacy“ einen Datenabfluss an YouTube solange, bis ein aktiver Klick auf diesen Hinweis erfolgt. Technisch gesehen wird das Video von YouTube erst nach dem Klick eingebunden. YouTube betrachtet Deinen Klick als Einwilligung, dass das Unternehmen auf dem von Dir verwendeten Endgerät Cookies setzt und andere Tracking-Technologien anwendet, die auch einer Analyse des Nutzungsverhaltens zu Marktforschungs- und Marketing-Zwecken dienen.

Zur Datenschutzerklärung von YouTube/Google

Zur Datenschutzerklärung von netzpolitik.org

Eine Zusammenfassung des Vortrags bietet das Bits-Blog der New York Times: A Call to Take Back the Internet From Corporations.

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


Veröffentlicht

Kategorie

Ergänzungen

Wir freuen uns auf Deine Anmerkungen, Fragen, Korrekturen und inhaltlichen Ergänzungen zum Artikel. Bitte keine reinen Meinungsbeiträge. Unsere Regeln zur Veröffentlichung von Ergänzungen findest Du unter netzpolitik.org/kommentare. Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

3 Kommentare zu „Rebecca MacKinnon: Let’s take back the Internet!“


  1. Christian

    ,

    naja .. ich bin nicht der Meinung wir bräuchten weitere Technologie und Innovation um mit den kommenden „Herausforderung“ klarzukommen, sondern hauptsächlich Transparenz.
    Umso einfacher das Internet struckturiert ist umso besser, der Anwender kann dann selbst über die Dienste die er in anspruch nimmt z.B. mittels Wahl der Suchmaschiene und Filter entscheiden was für ihn angemmessen ist und was nicht.


  2. Mit der Technologie kann es leider auch nie schnell genug voran gehen, ist jedenfalls meine persönliche Meinung.
    Gruß
    Andi


  3. Uhm. Das ist jetzt so neu wie Google und die Datenbank.
    Markus…was zum!!?!?!?

Dieser Artikel ist älter als 14 Jahre, daher sind die Ergänzungen geschlossen.