Nachrichtenüberblick vom 28.03.2008

Heise: Neue Urteile zum Abmahnungsmissbrauch.
The Register: Comcast admits it can do the impossible.
Heise: Europarat fordert Transparenz bei Internetfiltern.
Washington Post: Obama Rewriting Rules for Raising Campaign Money Online.
R-Archiv: Amir Farshad Ebrahimi verhaftet.
Heise: WIPO: Mehr Streit um Domainnamen.
Heise: BKA: Internet-Täter spähen umfassend private Daten aus.

Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Allgemein, Digital Rights, Netzpolitik. Bookmarken: Permanent-Link. Kommentieren oder ein Trackback hinterlassen: Trackback-URL. Dieser Beitrag steht unter der Lizenz CC BY-NC-SA: Markus Beckedahl, Netzpolitik.org.

2 Kommentare

  1. Kai K.
    Erstellt am 28. März 2008 um 21:02 | Permanent-Link

    Europarat fordert Transparenz bei Internetfiltern

    Abgesehen von dem Widerspruch gleich zu Beginn, ist allein der Begriff “von einer kompetenten, staatlichen Stelle beschlossen” ein klassisches Beispiel für ein Paradoxon.
    Eine “kompetente, staatliche Stelle” – in der Welt der Informationstechnologie….. das ist echt zum Brüllen!

  2. Kai K.
    Erstellt am 28. März 2008 um 21:04 | Permanent-Link

    Huch….. kleiner Faux-pas – hier der eigentlich zu zitierende Text aus der heise-Meldung:

    “Mit Blick auf staatliche Stellen lehnt die Empfehlung das Filtern von Inhalten ab, es sei denn eine spezifische Filtermaßnahme wurde ausdrücklich und unter Berücksichtigung der Menschenrechtskonvention des Europarates und nationaler Gesetze von einer kompetenten, staatlichen Stelle beschlossen.”

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