Vor einem Jahr hat Süd-Korea eine Machbarkeitsstudie für Kampfroboter angekündigt. Und heute berichtet tagesschau.de über die weiteren Entwicklungen: Kampfroboter für die gefährlichste Grenze der Welt.
Er ist so groß wie ein dreijähriger Junge, erkennt Menschen auf vier Kilometer Entfernung und schießt mit einem 16-Millimeter-Maschinengewehr: der Robocop. Schon ab Ende dieses Jahres will Südkorea die Kampfroboter an der Grenze zu Nordkorea einsetzen, derzeit werden die ersten drei Exemplare in der Praxis getestet.
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Mit dem Roboter sei deshalb nicht zu spaßen, erklärt Hag Bong-Sim vom südkoreanischen Handelsministerium: „Wenn sich ein Mensch auf zehn Meter nähert, fragt ihn die Roboter nach seiner Identität. Falls der Fremde das Passwort nicht kennt und einen weiteren Schritt nach vorne macht, schießt der Roboter automatisch.“
Na dann mal viel Spass mit der Authentifizierung. Die Roboter sollen übrigens Nachwuchsprobleme des Militärs lösen…
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