Das OpenStreetMap – Projekt hat sich als Aufgabe gesetzt, mit einer Community freies Kartenmaterial zu schaffen. Kurz zusammengefasst kann das Projekt eine freie Alternative zu Google-Maps werden.
Open Street Map ist ein tolles Projekt, wo jeder mitmachen kann: Einerseits kann man selber Kartenmaterial mit einem eigenen GPS-Gerät anfertigen und hochladen. Andererseits werden Menschen gesucht, die dann anschliessend die GPS-Daten zu Strassenkarten weiterentwickeln, Strassennamen hinzufügen, Fahrradwege einzeichnen, etc. Alle Inhalte werden unter eine Creative Commons Namensnennungs-Lizenz gestellt. Erste Geschäftsmodelle entwickeln sich aus der freien Community. Das alles erklärt Jörg Ostertag, den wir auf dem LinuxTag 2007 ausführlich befragt haben.
Das ca. 16 Minuten lange Interview gibt es als freies Ogg Theora, als FLV zum selbereinbinden und als MP3 zum anhören.
Etwas mehr Hintergrund zur Problematik von fehlendem freien Kartenmaterial gibt es hier:
NetzpolitikTV: Jan-Oliver Wagner über Freie Geodaten.
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4 Kommentare zu „NetzpolitikTV: Das Open Street Map – Projekt“
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[…] das fehlt ist OpenStreetMap. Dazu gibt es aber zum Glück auch gerade ein interessantes Interview bei […]
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[…] in nächster Zeit ändern! Zur Einstimmung könnt ihr euch dieses Video ankucken, welches der Blog Netzpolitik.org auf dem Linuxtag 2007 gedreht […]
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[…] Einstimmung könnt ihr euch dieses Video ankucken, welches der Blog Netzpolitik.org auf dem Linuxtag 2007 gedreht […]
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[…] des ProjektsDeutschsprachige Einstiegsseite mit Erläuterungen und weiterführenden LinksNetzpolitik-TV-Interview mit Jörg Ostertag Kategorien: Freie GIS-Software | Kfz-Navigation | Topografie | Kartografisches Werk | Wikiprojekt […]
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