Gegendarstellung
von markus um 9:58 am Donnerstag, 12. April 2007
Manchmal fühlt man sich missverstanden. Da kritisiert man zuviel schädliche gesetzliche Rahmenbedingungen, die das digitale Zeitalter regeln und heraus kommt das im Tagesspiegel: Der Spaß wird ernst
Trotz der erzwungenen Professionalisierung wird auf der „re-publica“ der Traum vom demokratischen Massenmedium weitergeträumt. „Es fehlt lediglich an Rahmenbedingungen“, sagt Markus Beckedahl von netzpolitik.org, der ebenfalls zu den Organisatoren gehört. Für ihn ist die Legislative gefordert: „Im Internet müsste man viel mehr gesetzlich regeln.“ Die Zeit der „alten Massenmedien“, glaubt er, sei vorbei.
Meiner Meinung nach gibt es zuviel falsche Regulation im Netz, die von Politikern geschaffen werden, die das Leben im Netz nicht verstehen.
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Kommentare
5 Kommentare zu “Gegendarstellung”
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Apr 12th, 2007 @ 13:29
Der Quatsch ist ernst…
(Via Netzpolitik.org) Es gibt ja diesen bekannten Spruch, der angeblich von Churchill stammt: Zwei Dinge gäbe es, deren Herstellungsprozess man lieber nicht genauer kennen sollte, damit einem nicht schlecht wird: Wurst und Gesetze.
Man kann getros…..
Apr 13th, 2007 @ 10:08
[...] Dem Ernst angemessen ist schließlich auch die innere Außendarstellung. Es gibt einen Presse!-Spiegel im Wiki, fein sortiert nach Presse und Blog. Und dann wundert man sich? IWe Beckedahl? Gegendarstellung? Zur Sicherheit mal 2? Kann man machen, wenn man sich nur wichtig genug nimmt. Bei netzpolitik.org steht schließlich auch nur die Wahrheit und nichts als die Wahrheit. Hat schon seinen Reiz, wenn man sich “missverstanden” fühlen darf. Geht mir genauso, nur mache ich da nicht so ein Geschrei drum. Seitenwechsel. Plessner: exzentrische Positionalität. [...]
Apr 13th, 2007 @ 19:15
Huch. Hilfe. Habe gerade den Artikel beim Tagesspiegel kommentiert. sowas geht jetzt auch schon ;)
Apr 14th, 2007 @ 11:59
Schieflage, das Zitat kommt laut Wikiquote von Bismarck - am Wahrheitsgehalt ändert das freilich nix.
Apr 15th, 2007 @ 4:32
Das Zitat wird zuweilen auch Franz-Josef Strauß in den Mund gelegt - aber der hat es mit großer Wahrscheinlichkeit nicht zuerst gesagt.