Greenpeace von Apple-Messe ausgeschlossen

In London findet gerade die MacExpo statt und Greenpeace war mit einem eigenen Stand für die “Green my Apple“-Kampagne vertreten. Allerdings wurden sie wieder rausgeschmissen, was die Medienwirkung sicherlich deutlich erhöht hat. Jetzt stehen sie vor der Tür und verteilen dort Flyer, aber auch damit scheint es Probleme zu geben. Hier sind Bilder auf Flickr.

Mehr dazu gibts auch bei Mac-Essentials und bei Ars Technica.

Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Allgemein, Campaigning, Informationstechnologie. Bookmarken: Permanent-Link. Kommentieren oder ein Trackback hinterlassen: Trackback-URL. Dieser Beitrag steht unter der Lizenz CC BY-NC-SA: Markus Beckedahl, Netzpolitik.org.

3 Kommentare

  1. Erstellt am 28. Oktober 2006 um 19:44 | Permanent-Link

    Einen “grünen” Computer wird es wohl nie geben…

  2. Erstellt am 29. Oktober 2006 um 20:12 | Permanent-Link

    Ich möchte jetzt nicht die Greenpeace Aktion schlecht reden. Zumal ich selber mal Mitglied von Greenpeace werden wollte. Aber Greenpeace ist gerade dafür bekannt sich nicht unbedingt an geltende Gesetzte zu halten. Wenn man die Heise-Nachricht unter http://www.heise.de/newsticker/meldung/80138 liest, dann steht der Rauswurf gleich in einem ganz anderen Licht…

  3. Erstellt am 30. Oktober 2006 um 11:06 | Permanent-Link

    …und wenn man die Maßnahmen einer bekannten Firma in puncto Zensur kennt, dann wird mein Apfel auch recht schnell wurmstichig. So oder so, man kann die Ausleuchtung arrangieren wie man nur möchte, der Wurmbefall ist nicht schönzureden ;)

    Obiger Heise-Artikel,

    Als offizieller Grund werden Verstöße gegen die Messeordnung sowie Beschwerden von anderen Ausstellern und Besuchern angegeben.

    Da muß ich kein Greenpeace Freund sein, um die überzogene Handlung Apples zu erkennen und einiger Designfetischisten unter den erzürnten Besuchern.

Ein Trackback

  1. Von wurmstichig auf F!XMBR am 30. Oktober 2006 um 11:18

    [...] Die grüne Äpfel Aktion von Greenpeace kommt nicht so an bei den Bossen von Apple, ergo verbietet man den Aktivisten den Zugang zu der Messe. Schlechtes Karma für Jobs … They were also handing out organic apples, flyers, and signing up Expo-goers to challenge Apple to “go green.” [...]

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