flink
-
Studie zu Plattformökonomie: Keine fairen Arbeitsbedingungen bei Bolt, Wolt, Uber und Lieferando
Eine Studie hat die Arbeitsbedingungen verschiedener Plattform-Dienste verglichen. Studie zu Plattformökonomie: Keine fairen Arbeitsbedingungen bei Bolt, Wolt, Uber und Lieferando Bei der Plattform Lieferando haben sich die Arbeitsbedingungen im Vergleich zum vergangenen Jahr verschlechtert, bei den Plattformen Wolt, Bolt, Uber und Uber Eats sind sie gleichermaßen schlecht geblieben. Auf diese Missstände verweist der kürzlich veröffentlichte Fairwork-Bericht.
-
Kurz vor Betriebsratswahl: Flink entlässt Freiburger Fahrer:innen
Läuft bei Flink. Kurz vor Betriebsratswahl: Flink entlässt Freiburger Fahrer:innen Das deutsche Lieferunternehmen entlässt 50 Angestellte in seiner Freiburger Niederlassung. Offizielle Begründung sind betriebliche Schwierigkeiten. Eine Gruppe an Arbeiter:innen sieht den Grund eher in anstehenden Betriebsratswahlen.
-
Plattformarbeit: Was die geplante Richtlinie der EU bedeutet
Die Rider*innen der Lieferdienstbranche bestimmen seit Jahren das Stadtbild. Plattformarbeit: Was die geplante Richtlinie der EU bedeutet Die EU will bessere Arbeitsbedingungen für Kurierfahrer*innen, Reinigungskräfte und andere in der Gig Economy. Doch was würde die geplante Plattformrichtlinie für Unternehmen in Deutschland bedeuten? Wir haben nachgefragt.
-
Trotz Lobby-Kampagne: EU-Parlament macht großen Schritt für Arbeitsrechte
Die Parlamentarierin Gualmini berichtete von heftiger Lobbyarbeit. Trotz Lobby-Kampagne: EU-Parlament macht großen Schritt für Arbeitsrechte Das EU-Parlament hat heute seine Verhandlungsposition zur Plattformrichtlinie der EU beschlossen. Gewerkschaften begrüßen die Entscheidung, die Industrie warnt vor Rechtsunsicherheit. Die Richtlinie wird schon von Anfang an von aggressiver Lobbyarbeit begleitet – und ist noch lange nicht in trockenen Tüchern.
-
Gorillas Start-up : Die neuen Verteilungskämpfe
Gorillas: Lieferservice mit vielen Kollateralschäden. Gorillas Start-up : Die neuen Verteilungskämpfe Das Berliner Start-up Gorillas verspricht Lebensmittellieferungen in unter zehn Minuten und baut dazu in Wohnvierteln hyperlokale Logistikzentren auf. In Berlin-Kreuzberg zeigen sich die Auswirkungen auf den öffentlichen Raum.