Document Freedom Day
-
: Document Freedom Award für die taz
: Document Freedom Award für die taz
Heute ist Document Freedom Day (DFD). Bei über 50 Veranstaltungen in 30 Ländern – einige davon in Berlin – erklären Freie Software-Aktivisten, was Offene Standards sind, und warum sie wichtig sind.Dazu gehören auch Preise. Den deutschen Document Freedom Award erhält dieses Jahr die taz. Die Free Software Foundation Europe und der FFII zeichnen die taz aus, TAZ, weil sie ihr elektronisches Abonnement in einer Reihe von offenen Formaten liefert und dabei auf digitale Rechteminderung (DRM) verzichtet.
TAZ Abonnenten können die Tageszeitung in HTML, PDF, ePub und sogar in reinem Textformat erhalten. Reine Textdateien (.txt) sind ein Minimalstandard und können von Tausenden Anwendungen gelesen und geöffnet werden, unabhängig jedweder Plattform, Produkt oder Hersteller. ePub ist ein Offener Standard für elektronische Bücher. Anstatt an einen bestimmten Hersteller gebunden zu sein, können Benutzer Dateien mit der Endung .epub mit einer Bandbreite an Programmen und Geräten öffnen.
Herzlichen Glückwunsch an die taz, und weiter so!
-
: Morgen ist Document Freedom Day: Offene Standards feiern und fördern
: Morgen ist Document Freedom Day: Offene Standards feiern und fördern
Der Document Freedom Day DFD wird jährlich am letzten Mittwoch im März gefeiert. Dabei werden u.a. Internetauftritte ausgezeichnet, die offene Standards anbieten oder unterstützen. Letztes Jahr erhielt beispielsweise die Stadt Wien eine Document Freedom Day Torte für ihr Open Government Data Portal, welches umfangreiche Daten aus allen Verwaltungsbereichen enthält und unter Creative Commons-Lizenz steht. Das DFD Team stellt einige Vorschläge vor, wie man aktiv werden könnte, unter anderem durch Street Art, DFD Cupcakes und eine neue Mail-Signatur. Viele weitere Infos und Vorschläge gibt es hier, in Berlin gibt es Veranstaltungen von FSFE und der Linux User Group, außerdem noch je eine Veranstaltung in München und Düsseldorf.