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Die Mission hinter Miro

Die freie Software Miro (formerly known as Democracy Player) steht kurz vor der offiziellen Release Version 1.0 und kann jetzt schon zur Zukunft des Fernsehens gezählt werden. Video-Podcasts anschauen ist damit so einfach wie noch nie. Von den Machern gibt es jetzt ein kleines Video zur Software: „The Mission Behind Miro“. Last week I recorded…

  • Markus Beckedahl

Die freie Software Miro (formerly known as Democracy Player) steht kurz vor der offiziellen Release Version 1.0 und kann jetzt schon zur Zukunft des Fernsehens gezählt werden. Video-Podcasts anschauen ist damit so einfach wie noch nie.

Von den Machern gibt es jetzt ein kleines Video zur Software: „The Mission Behind Miro“.

Last week I recorded Nicholas Reville, our executive director, giving his presentation on Miro and the importance of open video. If you’re wondering how a piece of software could possibly pave the way to a more independent and democratic media space, definitely watch this video.

Das Video (MP4) ist aber nicht besonders spannend, weil nur ab und an die Slides wechseln. Das MP3 ist demnach viel interessanter.

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


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3 Kommentare zu „Die Mission hinter Miro“


  1. Torsten

    ,

    Thx. Genau das brauche ich.


  2. Andreas

    ,

    Hab’s gleich mal getestet. Dieses Stück Software bekommt einen festen Platz auf meinem Rechner.

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