Deutschlandfunk und Deutschlandradio Kultur haben vor einem Monat einen kostenlosen Radiorecorder vorgestellt. Dieser läuft derzeit im Beta-Test und sucht noch Feedback. Bisher ist nur eine windows-Version verfügbar, aber Mac- und Linux-Versionen sind angekündigt. Der Recorder soll zwar an die Bedürfnisse der dradio-Hörer angepasst sein (Was immer das heißen mag), aber soll gleichzeitig auch über 5000 andere Radiosender mitschneiden können.
Mehr zur Software und dem Beta-test gibt es auf der dradio-Webseite: Sendungen mitschneiden und hören, wenn Sie Zeit haben.
Wer zu spät einschaltet, verpasst das Beste. Das galt früher. Mittlerweile bietet dradio-online mit Podcasts und Audio-on-Demand vielfältige Möglichkeiten, Deutschlandfunk und Deutschlandradio Kultur zeitsouverän zu nutzen. Dieses Angebot wird nun durch ein Multi-Talent vervollständigt: Der dradio-Recorder ist noch im Beta-Stadium, also im Entwicklungsstadium.
Er spielt die Live-Streams der beiden Programme zuverlässig ab, zeichnet Radiosendungen sofort oder zeitversetzt auf oder zeichnet eine Sendung auf, während Sie den Live-Stream einer anderen Radio-Station hören. Aber der Recorder leidet auch noch an kleineren Kinderkrankheiten.