Wählergruppen visualisieren
von markus um 12:31 am Freitag, 6. Juni 2008
Eine nette Flash-Animation der New York Times zeigt sehr anschaulich, welche Wählergruppen in welchen US-Staaten für Clinton und/oder Obama gestimmt haben.
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Kommentare
8 Kommentare zu “Wählergruppen visualisieren”
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Jun 6th, 2008 @ 15:09
[...] New York Times, via Netzpolitik.org) « GeStaPo [...]
Jun 6th, 2008 @ 15:12
Darf ich in dem Zusammenhang mal deine Kommentarspalte als Forum für eine Frage benutzen, die mir meine feine aber sehr kleine Leserschaft noch nicht beantworten wollte?!
Warum spricht und schreibt das Deutschlandradio regelmäßig von und über “Frau Clinton” aber nur über “Obama”? Gibt es da eine Konvention unter den politischen Journalisten oder ist das, mit Verlaub, einfach nur (umgekehrter) Sexismus?
Jun 6th, 2008 @ 15:24
Das kann ich Dir leider auch nicht beantworten.
Jun 6th, 2008 @ 16:31
Um von Herrn Clinton zu unterscheiden.
Jun 6th, 2008 @ 19:43
[...] gut seine Analyseergebnisse und die Aussage, die man rüber bringen will veranschaulichen. via Netzpolitik.org/div> Der Beitrag wurde veröffentlicht unter Kategorie Datenvisualisierung. Der Artikel [...]
Jun 6th, 2008 @ 23:36
@Fabian Neumann, weil im Deutschen allzu oft das faktoide generische Maskulinum verwendet wird, und trotzdem, wird das Geschlecht nicht gekennzeichnet, ein Mann erwartet wird.
Bei Loriot wird das gerne parodiert, indem sich die Herren explizit mit “Herr Lüdenscheidt” anreden. Das entstehende Amüsement zeigt letztlich nur, wie wahr die generische Annahme ist.
Bei Künstlerinnen spricht man auch von “die Ferres” oder meinetwegen von “die von Sinnen”, anstatt es beim Nachnamen zu belassen.
Journalisten übernehmen das nur, auch wenn rps natürlich Recht hat. :)
(Abgesehen davon: das Flash bei der NYT funktioniert hier leider gar nicht.)
Jun 7th, 2008 @ 2:47
leider funktioniert diese animation nicht mit gnash 0.8.2.
geht sie mit einer höheren version, oder muss ich auf adobe zurückgreifen?
Jun 7th, 2008 @ 19:51
George Bush hieß am Anfang ja auch immer “George Double-U Bush”. Eher kein Verstoß gegen das Gender-Gesetz meiner Meinung nach.