Blinkenlights Stereoscope

Tim Pritlove & Co sind gerade in Toronto, um Blinkenlights wieder neu aufzuführen. Das Computerdisplay sind diesmal zwei eindruckvolle Häuser. Hier ist die CCC-Pressemitteilung:

Nach langer Pause erwachte das Projekt Blinkenlights wieder zu neuem Leben: Das Rathaus der größten kanadischen Stadt Toronto ist der neue Bildschirm mit 960 Fenstern (also 960 Pixeln mit 16 Helligkeitsstufen) auf 2 Gebäuden. Es handelt sich also um zwei Bildschirme, die noch dazu nach innen gekrümmt sind. Die zwei Bildschirme gaben dem Projekt den Namen Blinkenlights Stereoscope. Es wird vom 4. bis 12. Oktober die Stadtverwaltung erhellen und lädt wieder zu Interaktionen mit den Bildschirmen ein. Außerdem können eigene Animationen eingespielt werden.

Hier ist das erste Video von der Installation, die heute online geht:


Blinkenlights Stereoscope from map on Vimeo.

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4 Kommentare

  1. Erstellt am 4. Oktober 2008 um 22:36 | Permanent-Link

    Danke für den Hinweis. Ich möchte hinzufügen, dass wir noch bis zum Ende der Installation nach Beiträgen für das Haus in Form von Animationen suchen. Dazu gibt es auf der Seite zahlreiche Hilfsmittel.

    Ich möchte auch noch auf unser Blog hinweisen, dass noch eine Menge Neues verkünden wird: http://www.blinkenlights.net/blog

  2. Erstellt am 4. Oktober 2008 um 22:45 | Permanent-Link

    Wow. Und dann auch noch Rick Astley ;)

  3. Erstellt am 5. Oktober 2008 um 00:39 | Permanent-Link

    den blinkenlights symphony soundtrack vom kraftfuttermischwerk gibts noch bis 10:00h (heute) als stream und download hier: http://www.kraftfuttermischwerk.de/blogg/?p=2726

  4. Erstellt am 5. Oktober 2008 um 11:22 | Permanent-Link

    You’ve been rickrolled? ;-)

    Wieder einmal eine atemberaubende Installation, darum: Glückwunsch und Gratulation an die Macher zur erfolgreichen Umsetzung des Projekts!

3 Trackbacks

  1. [...] Hammer. [via netzpolitik.org] « Heaven & [...]

  2. [...] (via) [...]

  3. [...] Aufmerksam wurde ich diesmal nicht über die Webseite des CCC, sondern über die Netzpolitik [...]

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