Wie es ein kleiner Spass-Eintrag bei Wikipedia in verschiedene Online-Medien und sogar in eine Rede unseres Bundespräsidenten schafft, liest man hier: Kaffeeservice und Bügelbrett.
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3 Kommentare
4chan erreicht 0,1 % des webs (nach Alexa). und jetzt stellen wir uns mal vor, dass diese leute wirklich böses im schilde führen würden …
tatsache ist doch, dass ein großteil der beteiligten “gutartig” ist, sonst würde es nicht funktionieren. und dass medien ihre quellen nicht gegenprüfen kommt vor. nur: wikipedia ist keine quelle, sondern ein kompendium, von dem aus man die quellen erreichen sollte – deswegen werden aussagen ohne nachweis im idealfall auch irgendwann wieder gelöscht.
(habe ich jetzt regeln 1 und 2 verletzt ?)
Wenn man die Berichterstattung in Presse, Funk und Fernsehen mit (mehreren) Quellen im Web abgleicht, dann fragt man sich zunehmend ob hier nicht eine Absicht dahinter steckt. So oder so ist der “Qualitätsjournalismus” ziemlich auf de Hund gekommen.
Abschreiben befreit von der Mühe selbst zu arbeiten. Insofern bin ich mir nicht sicher ob der “Großteil” der Beteiligten wirklich gutartig ist oder…
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[...] (Via Netpolitik) [...]