Das Internet ausdrucken lassen

Wer sich schon immer gefragt hat, wie das mit dem “Internet ausdrucken lassen” aussehen könnte, findet die Antwort beim Bundesinnenministerium:

internetausdrucken.jpg

Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Aus der Reihe. Bookmarken: Permanent-Link. Kommentieren oder ein Trackback hinterlassen: Trackback-URL. Dieser Beitrag steht unter der Lizenz CC BY-NC-SA: Markus Beckedahl, Netzpolitik.org.

8 Kommentare

  1. the Q
    Erstellt am 31. Oktober 2007 um 14:33 | Permanent-Link

    Und jeder der dem Link folgt wird wieder als Gefährder gespeichert…toller trick ;-)

  2. H.
    Erstellt am 31. Oktober 2007 um 14:45 | Permanent-Link

    Ich finde die Ausgabe der hochprofessionellen IT-Fachzeitung “com!” viel witziger.

  3. Erstellt am 31. Oktober 2007 um 15:20 | Permanent-Link

    Vielleicht installiert er ja gerade ein verbotenes Update! Vielleicht ist es die arabische Windows-Version, um darauf mit dem Bundestrojaner zu üben? Sehe ich da nicht sogar den Koran im Hintergrund? Vielleicht säuselt der Bundestrojaner im Antirerroreinsatz ja die eine oder andere Sure, um den Taliban ein bisschen einzulullen? Spannend … das Bild muss ich mir unbedingt ausdrucken lassen! Harry, fahr den Drucker hoch!

  4. Erstellt am 31. Oktober 2007 um 16:10 | Permanent-Link

    Da scheint überhaupt viel Arabisch in dem Raum zu sein, neben der Zeitung auch das Bücherregal.

    Mir gefällt ja sehr das Schild “GIZ – Gemeinsames Internet Zentrum”.

  5. bc
    Erstellt am 31. Oktober 2007 um 16:47 | Permanent-Link

    Interessant – Weblogs sind auch böse:

    Zur explosionsartigen Vermehrung islamistischer Propaganda im Internet trägt insbesondere das Phänomen der Weblogs bei. Es handelt sich dabei nämlich um Internetpräsenzen, die von jedermann kostenfrei, anonym und ohne besonderes technisches Wissen eingerichtet werden können, was auch von Islamisten umfänglich genutzt wird.

    Quelle: BMI

  6. Erstellt am 31. Oktober 2007 um 23:43 | Permanent-Link

    Woher das Foto wohl stammt, war vor einigen Tagen hier schon mal im Blog verlinkt: “The Schäuble Terror Picture Show” (http://www.netzeitung.de/deutschland/792310.html).

    Da steht übrigens auch, dass Schäuble nur neben einem Platzhalter sitzt.

  7. Erstellt am 31. Oktober 2007 um 23:46 | Permanent-Link

    Sorry, habe den Netzeitungsartikel gerade noch mal selber gelesen – das scheint möglicherweise doch er “echte Islamwissenschaftler” (womöglich sogar mit Migrationsgeschichte) und keiner der BMI-Dummys zu sein.

  8. Erstellt am 9. September 2008 um 17:31 | Permanent-Link

    Könnte ich auch so einen Ausdruck bestellen?!
    Ich würde dann auch einen Azubi einstellen, der dann die Aktualisierungen einmal pro Woche richtig abheftet… :-))
    Vielleicht geht für den Anfang auch das halbe Internet, dann ist der nicht gleich überfordert… ;-)

9 Trackbacks

  1. Von Bilderrätsel - Citronengras am 31. Oktober 2007 um 20:24

    [...] [via] [...]

  2. Von readit : Streusplit » So geht das also: am 31. Oktober 2007 um 22:13

    [...] So geht das also: Abgelegt unter: Politik, Unaufgeräumt von Thomas | Wer sich schon immer gefragt hat, wie das mit dem “Internet ausdrucken lassen” aussehen könnte, findet die Antwort beim Bundesinnenministerium: Quelle: netzpolitik [...]

  3. Von Websenat » Internet ausdrucken lassen am 1. November 2007 um 18:36

    [...] wie es aussehen könnte, wenn sich jemand das Internet ausdrucken lassen will, sieht man bei netzpolizik.org Aha, man liest auch etwas über verbotene Updates. Soso! Sociable Bookmarks: Diese Icons [...]

  4. [...] befördert. Da wurden nicht physische Dinge, Daten, greifbar gemacht und transportiert. Das ist das ausgedruckte Internet in seiner Höchstform! Zu guter Letzt dann noch unverschlüsselt. Geil! Bei meiner nächsten [...]

  5. [...] sich schon immer gefragt hat, wie das mit dem “Internet ausdrucken lassen” aussehen könnte, findet die Antwort beim [...]

  6. [...] (ob aus totalem Unverständnis für die Technologien und Werkzeuge der Gegenwart – siehe unseren internet-ausdruckenden Innenminister, oder nur aus völlig blindem Gehorsam gegenüber den Größen der Medien-Industrie, das sei [...]

  7. [...] dass auf der einen Seite von “Computerstaat” geredet wird und auf der anderen Seite ein Internetausdrucker zu sehen ist. [...]

  8. Von Spiegel-Offline? » OpenWords - Raphael Mack am 1. März 2009 um 16:33

    [...] habe ich das in der Galserei (Stuttgarter Zeitung) – das ist ja fast so schlimm wie bei den Politikern, die sich das Internet von ihrer Sekretärin ausdrucken lassen. « Wo kommt das ganze [...]

  9. Von michael pollak » the others am 11. Juni 2009 um 16:27

    [...] werden das nicht für uns tun. allerdings kennen die politiker das internet nicht, techniker sagen “internet ausdrucker”. für politiker, die alle in einem gewissen alter sind, ist das internet nur schlecht, konkurrenz, [...]

Ihr Kommentar

Ihre E-Mail wird niemals veröffentlicht oder verteilt. Benötigte Felder sind mit * markiert

*
*

Du kannst diese HTML Tags und Attribute verwenden: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>

Anzeige
Die von uns verfassten Inhalte stehen unter der Lizenz CC BY-NC-SA.
Netzpolitik.org nutzt Wordpress. Das Design ist ein Thematic-Kind von Linus Neumann.