Neuer Guide to Greener Electronics
von markus um 15:22 am Dienstag, 27. November 2007
Greenpeace hat den vierteljährlich erscheinenden “Guide to Greener Electronics” aktualisiert. Erstmals sind auch Anbieter von Spielkonsolen aufgelistet. Und die haben sofort die letzten Ränge eingenommen. Nintendo hat es glatt auf den letzten Platz mit 0 Punkten geschafft. Schuld sind daran eine miserable Informationspolitik, schlechte Recycling-Angebote und die meisten schädlichen Chemikalien in einem Hardware-Produkt. Nur etwas besser mit 2 von 10 Punkten hat Microsoft mit der XBox abgeschnitten. Sony Ericcson und Samsung führen den Vergleich mit knapp unter 8 Punkten vor Lenovo an.

Hier ist die Pressemitteilung von Greenpeace International: Nintendo, Microsoft and Phillips flunk toxic test.
The latest edition of our quarterly Guide to Greener Electronics assesses for the first time TVs and the rapidly growing games consoles market. Nintendo completely fails to show any environmental credentials and Microsoft and Philips do little better.
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Kommentare
3 Kommentare zu “Neuer Guide to Greener Electronics”
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Nov 27th, 2007 @ 16:25
Das Ziel an sich kann man ja nur teilen, aber die Vorgehensweise und Bewertungskriterien sind hier ja irgendwie mehr als undurchsichtig. (Nokia plötzlich weniger grün weil igendeine Tante in einem argentinischen Shop das Telefon nicht recyclen will? Energieverbrauch ist kein Kriterium?) Da schwimmt irgendwie immer der typische Greenpeace Populismus mit, wo es mehr auf Schlagworte und gute Bilder ankommt als auf die Wahrheit…
Nov 28th, 2007 @ 13:03
Interessant, Nintendo am letzten Platz. Blöd nur, dass Sonys PS3 im Standbay 170W raushaut und die Wii unter Volllast nicht über 20W kommt. Und da Nintendo keine Infos rausgegeben hat, ist es schon mehr als fragwürdig, dass sie überhaupt in die Wertung gekommen sind. Ich frage mich, mit welchen Daten…
Nov 28th, 2007 @ 18:28
Bei Ars Technica gibts noch was interessantes dazu: