RSS-feed für dieses Thema abonnieren

openoffice

Linux-Umstieg in München zahlt sich aus

Münchens Oberbürgermeister Christian Ude gibt in der aktuellen Ausgabe der Rathaus-Umschau ein sehr detailliertes Statement zum Stand des „Limux„-Projektes ab. Das 2004 initiierte Projekt hat das hochgesteckte Ziel, große Teile der IT-Infrastruktur der Stadtverwaltung auf quelloffene Software wie Linux und OpenOffice umzurüsten.

Aus OpenOffice wird LibreOffice

Die OpenOffice-Community löst sich von Oracle und hat die „The Document Foundation“ gegründet. Die Stiftung soll OpenOffice als Freie Software vermarkten und weiterentwickeln. Da die Markenrechte noch bei Oracle liegen, soll die Office-Suite vorübergehend LibreOffice heißen.

Neue Features für OpenOffice.org 3.1

Die englische Version der Release Notes ist schon seit ein paar Tagen im Netz, jetzt ist bei OpenOffice.org auch eine deutsche Seite zu finden. Allgemein Neuerungen für OpenOffice.org 3.1 sind unter Anderem eine verbesserte Bildschirmdarstellung, das sicherere Sperren von Dateien bei simultanen Zugriff im Netzwerk und die neue Funktion „Überstreichen“.

Jetzt neu: OpenOffice 3.0

OpenOffice ist in der Version 3.0 heute offiziell erschienen. Das hat wohl der Server etwas zum Einsturz gebracht. Auf die deutsche Seite kommt man noch drauf, aber sowohl Pressemeldung als auch Downloadbereich bringen einee „Forbidden“-Fehlermeldung.
Unterstütze unsere Recherchen und Berichterstattung für Grundrechte und ein freies Internet durch eine Spende. Spenden