Corona-Kontaktlisten
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Corona-Warn-App: Baden-Württemberg erlaubt datensparsames Einchecken
Die eigene Privatsphäre schützen und Veranstaltungskontakte warnen: Die Corona-Warn-App kann inzwischen beides. (Symbolbild) Corona-Warn-App: Baden-Württemberg erlaubt datensparsames Einchecken Wer in Baden-Württemberg ausgehen möchte, muss jetzt nicht mehr Name und Adresse offenlegen. Möglich ist das durch die Corona-Warn-App – und durch eine wichtige Änderung in der Corona-Verordnung.
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Digitale Kontaktnachverfolgung: Gesundheitsämter nutzen Luca kaum
Einchecken mit Luca: Hilft das den Ämtern bei der Kontaktnachverfolgung von Infizierten? Digitale Kontaktnachverfolgung: Gesundheitsämter nutzen Luca kaum Unsere Gesundheitsämter brauchen das! So hieß es bislang aus den Bundesländern, die Luca im Eilverfahren und meist ohne Ausschreibung angeschafft haben. Eine Umfrage zeigt nun: In der Praxis spielt die App zur digitalen Übermittlung von Kontaktdaten bisher so gut wie keine Rolle. Zugleich tauchen immer weitere Probleme im System auf.
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MfG, GPL: Die fantastische Lizenz der Luca-App
Der Rapper als App-Promoter: Smudo auf der Bühne MfG, GPL: Die fantastische Lizenz der Luca-App Die Macher der Check-in-App legen ihren Quellcode offen. Doch die merkwürdige Art, in der sie das zunächst taten, ruft neue Kritik auf den Plan. Nun wurde rasch nachgebessert, doch Vertrauen schafft das nicht unbedingt.
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NPP 225 zu Apps in der Pandemiestrategie: Wer rettet uns vor der App?
Kann Luca in der Kontaktverfolgung ausgleichen, was Gesundheitsämter heute schon nicht schaffen? NPP 225 zu Apps in der Pandemiestrategie: Wer rettet uns vor der App? Während Deutschland über den Einsatz der Luca-App diskutiert, haben Forscherinnen und Forscher längst ein Verfahren entwickelt, mit dem man in Bars oder Läden einchecken kann – ganz ohne Deanonymisierung beim Gesundheitsamt. Die Funktion wird gerade in die offizielle Corona-Warn-App eingebaut. Doch die Regeln der Länder verhindern bislang diese Lösung.
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Luca-App: Der Rapper als Retter in der Not
Im Glanz der deutschen Beastie Boys lässt sich ganz gut eine App vermarkten. Smudo bei einem Konzert 2014. Luca-App: Der Rapper als Retter in der Not Wenn Bundes- und Landesregierungen schon verschlafen, nach einem Jahr selbst eine digitale Kontaktverfolgung für Restaurants und Veranstaltungen an den Start zu bringen, dann sollte wenigstens die Lösung, die sie jetzt allen empfehlen, Open Source sein. Ein Kommentar.
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Corona-Warn-App: Die Upgrades zur digitalen Kontaktverfolgung stehen vor der Tür
Die Corona-Warn-App wird weiterentwickelt. Corona-Warn-App: Die Upgrades zur digitalen Kontaktverfolgung stehen vor der Tür Neue Funktionen für die Corona-Warn-App der Bundesregierung stehen bereit. Doch eine digitale Lösung zur Cluster-Erfassung fehlt. Dabei gäbe es schon einen konkreten Vorschlag.
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Ende Gelände: Aktivist:innen organisieren eigenes Corona-Tracing
Mit Corona-ID-Armbändern organisiert "Ende Gelände" im Rheinland eigene datensparsame Kontaktverfolgung Ende Gelände: Aktivist:innen organisieren eigenes Corona-Tracing Wie funktioniert Massenprotest in der Corona-Pandemie? Die Klimaschutzbewegung macht es vor und setzt erstmals ein selbst entwickeltes System zur Kontaktverfolgung ein.
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Covid-19: CCC hackt Corona-Kontaktlisten aus beliebter Restaurantsoftware
Cloud-basierte Gastro-Systeme sind immer weiter verbreitet. (Symbolbild) Covid-19: CCC hackt Corona-Kontaktlisten aus beliebter Restaurantsoftware Erst griff die Polizei auf die Listen in Restaurants zurück und jetzt haben Hacker:innen die digitale Form solcher Listen gehackt. Gefunden haben sie auch Reservierungen von Spitzenpolitikern wie Gesundheitsminister Jens Spahn.
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Personalisierte Tickets: Fußballverband will Fan-Daten auch nach Corona erheben
Steht hier bald keiner mehr unerkannt in der Kurve? Personalisierte Tickets: Fußballverband will Fan-Daten auch nach Corona erheben Der Präsident des sächsischen Fußballverbandes möchte Eintrittskarten zu Fußballspielen auch nach der Pandemie personalisieren. Während man beim sächsischen Landesdatenschutzbeauftragten und im Innenministerium die Aufregung nicht versteht, sehen Fußballfans ihre persönlichen Daten und die Fankultur in Gefahr. Von den Daten profitieren könnte unterdessen mal wieder die Polizei.
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Gastro-Vorratsdatenspeicherung: Bundesregierung will Corona-Listen nicht besser schützen
Mit der Gastro-Vorratsdatenspeicherung lässt sich feststellen, wer wann mit wem im Restaurant saß. Das ist gut für die Corona-Bekämpfung, aber eine neue Form der Überwachung, wenn die Polizei die Daten nutzen darf. Gastro-Vorratsdatenspeicherung: Bundesregierung will Corona-Listen nicht besser schützen Die Opposition hätte gerne ein Begleitgesetz, das die coronabedingte Gäste-Erfassung in Bars und Restaurants regelt. Die Bundesregierung will davon nichts wissen. Rechtsanwälte raten unterdessen der Gastronomie, die Listen nur gegen einen Beschlagnahmebeschluss herauszugeben.
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Zweckentfremdung durch Polizei: Die Bundesregierung muss die Corona-Kontaktlisten schützen
Die Bemühungen der Kontaktverfolgung werden durch fehlenden Datenschutz konterkariert. Zweckentfremdung durch Polizei: Die Bundesregierung muss die Corona-Kontaktlisten schützen Die Bundesregierung hat die Corona-Listen, die in Bars und Restaurants ausliegen, nicht vor dem Zugriff der Polizei geschützt. Damit die Menschen den Corona-Maßnahmen auch vertrauen können, braucht es dringend ein Begleitgesetz. Ein Kommentar.
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Bayern: Polizei nutzt Corona-Kontaktlisten für Drogenermittlungen
In mehreren Bundesländern müssen sich Besucher:innen von Gaststätten neuerdings in Listen eintragen – zur Kontaktverfolgung während der Pandemie. (Symbolfoto) Bayern: Polizei nutzt Corona-Kontaktlisten für Drogenermittlungen Bayerns Innenminister rechtfertigt den Zugriff der Polizei auf Daten von Gaststätten-Besucher:innen mit Straftaten gegen das Leben. Doch seine Polizei greift schon bei weniger schweren Straftaten auf die Listen zu. Die bayerische Grünen-Fraktionsvorsitzende Katharina Schulze wirft der Staatsregierung jetzt einen Vertrauensbruch vor.