STELLENANZEIGE

Praktikum bei netzpolitik.org

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Wir vergeben wieder Praktikumsplätze ab dem 1. März 2017 oder später für drei Monate. Bei Pflichtpraktika im Rahmen eines Studiums / einer Ausbildung ist es auch länger möglich.

Was erwarten wir?

In unserem Berliner Büro arbeitest du an der Schnittstelle zwischen Netzaktivismus und Online-Journalismus. Wenn Du erst vor kurzem von uns gelesen hast und nicht ständig mitliest, ist ein Praktikum bei uns vielleicht doch nicht das richtige. Du solltest einen Überblick über unsere Themen haben und die Grundlagen von politischen Prozessen verstehen. Außerdem macht es dir Spaß, dich in neue Themen einzuarbeiten, eigenständig zu recherchieren und Dingen auf den Grund zu gehen.

Dabei sind wir ziemlich frei. Wenn nicht gerade akute Ereignisse verfolgt werden müssen, kannst du wahlweise selbstständig neue Sachen ausprobieren, Themen suchen und arbeiten, wir helfen aber auch gerne dabei. Unser Arbeitsalltag ist weniger vorstrukturiert als in traditionellen Redaktionen, wir arbeiten im Team viel dezentral, kollaborativ und vernetzt.

Du solltest dich gut ausdrücken können, denn was du schreibst soll ja auch gelesen werden. Erste Erfahrungen mit journalistischer Praxis sind sicher von Vorteil, aber kein Muss. Sehr praktisch sind gute Englisch-Kenntnisse, da viele Quellen auf Englisch vorliegen.

Blogs und Twitter kennst du schon, RSS können wir Dir notfalls noch erklären, kann man aber auch bei Wikipedia nachschlagen. Nice to have, aber kein Muss: Kenntnisse in Video- und Audiobearbeitung und Grafiktools können wir immer gebrauchen.

Wir bieten dafür:

Bei uns erhältst du gute Einblicke in netzpolitische Prozesse auf Landes-, Bundes- und EU-Ebene und Einblicke in den Arbeitsalltag eines größeren redaktionellen Blogs.

Wir haben flexible Arbeitszeiten, die an den jeweiligen Biorhythmus und das Abendprogramm angepasst werden können: Du kannst um acht Uhr anfangen, aber auch um zwölf kommen. Von woanders arbeiten geht auch, wobei das kein Dauerzustand sein sollte, weil du sonst nicht so viel lernst.

Im Büro gibt es nette Mit-Menschen und Audio- sowie Video-Technik zum Spielen und Ausprobieren, auch wenn wir selbst selten dazu kommen. Wir bieten Stammtrolle und liebenswerte Kommentatoren unter den eigenen Beiträgen, aber auch konstruktives Feedback durch unsere Leserinnen und Leser. Bei uns findest Du viele Möglichkeiten, eigene Ideen umzusetzen und zu experimentieren.

Das Praktikum wird mit 300 Euro im Monat vergütet. Aufgrund der neuen Mindestlohn-Regelung können wir den Platz nur an Studierende vergeben.

Zu den Aufgaben gehören:

Bei uns wirst du aktuelle politische Debatten verfolgen und auswerten. Dazu gehört das Verfassen eigener Beiträge und natürlich das dazugehörige Fact-Checking und die Recherche. Wir haben auch ein Telefon, was man nutzen kann, um woanders mal anzurufen und Fragen zu stellen. Dabei kannst du dich auch auf Themen wie Urheberrecht, Überwachung oder Open Source „spezialisieren“, wenn dir das mehr liegt und du dein Wissen vertiefen willst. Kommentare wollen auch beantwortet werden, wenn auch nicht alle. Aber dafür entwickelst du bei uns auch noch ein Fingerspitzengefühl. Du kannst auch viele der zahlreichen Netzpolitik-relevanten Veranstaltungen besuchen, die es in Berlin gibt, um von dort zu berichten, falls es einen Erkenntnisgewinn dabei gab.

Du hast jetzt erst recht Lust auf ein Praktikum bei uns? Dann schick bitte Deine Bewerbung an praktikum (et) netzpolitik.org. Eingescannte Zeugnisse deiner gesamten Schul- und Uni-Karriere interessieren uns dabei nicht wirklich. Word-Dokumente finden wir persönlich auch eher uncool. Wir finden es spannender, etwas über deine Motivation zu hören, was Du im Rahmen eines Praktikums gerne machen würdest und darüber, was du schon gemacht hast. Wenn Du zum ersten Mal bei dieser Praktikumsanzeige von uns hörst bist Du vielleicht nicht die passende Person.

Wenn du zu einem anderen Zeitpunkt bei uns Praktikum machen willst, kannst du uns natürlich auch immer ohne aktuelle Stellenanzeige anschreiben.

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