Wir nehmen alles. Aber nicht von jedem.

Egal wie niedrig unser Kontostand ist, mit uns wird es keine Paywalls oder Werbebanner geben. Auch wenn wir bald eins der letzten Einhörner in der Medienlandschaft sind: Wir werden dich nie tracken, um deine Daten zu verkaufen. Diese Unabhängigkeit hat einen Preis. Deswegen sind wir in höchstem Maße auf deine Mithilfe angewiesen: Wir sind nur so stark, wie du uns machst!
Natürlich lieben wir Daueraufträge, durch sie können wir langfristig planen und noch mehr investigativ arbeiten. Wir freuen uns aber über jede noch so kleine Einmalspende. Die meisten unserer Spenderinnen und Spender unterstützen uns monatlich mit einem Dauerauftrag über 5 € bis 20 €. An dieser Stelle ein fettes Dankeschön an ausnahmslos alle, die uns da draußen unterstützen!

Hier geht’s zu unseren Spenden-FAQ und unserem Spendenquittungsformular.

Das Spendenformular wird in der Sprache angezeigt, die in eurem Browser eingestellt ist.

Überweisung

Unser Favorit, da deine Spende ohne Abzüge direkt auf unserem Konto landet. Am liebsten gleich als Dauerauftrag! Weil wir gemeinnützig sind, könnt ihr eure Spende von der Steuer absetzen.

Kontoinhaber: netzpolitik.org e. V.
IBAN: DE62430609671149278400
BIC: GENODEM1GLS
Verwendungszweck: Spende netzpolitik.org

PayPal

PayPal ist ein verbreitetes Online-Bezahlsystem. Neben politischen Problemen fallen jedoch auch recht beträchtliche Gebühren an (1,5 % des Betrages plus 0,35 Euro/pro Transaktion), so dass hier weniger von der Spende übrig bleibt. Wenn ihr trotzdem via PayPal spenden wollt, könnt ihr folgenden Link nutzen:

paypal.me/netzpolitik

Kryptowährungen

Derzeit können wir Kryptowährungsspenden nur in Bitcoin entgegennehmen. Unsere Wallet-Adresse dafür ist: 1FMHxhVJo6RREtfaLDVMA1VvoKV1jc12av
Spenden via Bitcoin erfolgen pseudonym. Es können hierfür also keine Spendenbescheinigungen ausgestellt werden.

Bargeld

Wer keine Überweisung vornehmen kann oder möchte, kann uns auch gerne Bargeld zukommen lassen. Kommt einfach an Arbeitstagen zwischen 10 und 18 Uhr in unserem Büro vorbei:

netzpolitik.org e. V., Schönhauser Allee 6/7, 10119 Berlin (2. Hinterhof im 5. Stock).

Oder ihr verschickt Geldscheine per Post, wobei diese von außen nicht erkennbar sein sollten, an die gleiche Adresse. Man kann auch Bargeld in Bankfilialen direkt auf unser Konto einzahlen, das kostet aber teilweise Gebühren.

SMS Spende

Ab sofort kannst auch du eine Stille SMS versenden und obendrein noch etwas Gutes tun: Nämlich uns mit 5 € unterstützen. Schick einfach das Kennwort StilleSMS an 81190. Die 5 € werden dir dann über deine nächste Handyrechnung oder Prepaid-Guthaben berechnet.

zzgl. der Standard-SMS-Versandkosten deines Mobilfunkanbieters. Aus technischen und steuerrechtlichen Gründen kann dir leider keine Zuwendungsbestätigung ausgestellt werden. Bitte beachte, dass nicht alle Mobilfunkanbieter die Charity-SMS, bzw. das „Mobile Zahlen“ unterstützen. So kann es z.B. bei Prepaid- oder Geschäftshandys zu Problemen kommen. Bitte wende dich in diesem Fall direkt an deinen Mobilfunk-Anbieter. Das war’s an Kleingedrucktem, versprochen.

Was passiert mit meiner Spende?

  • Mit deinem Geld unterstützt du eine der wichtigsten unabhängigen Informationsquellen für digitale Freiheitsrechte und Verbraucherschutz im deutschsprachigen Raum. Wir recherchieren investigativ, klopfen Wirtschaft und Politik auf die Finger und geben der Zivilgesellschaft eine Stimme.
  • Ganz konkret finanzierst du die Arbeitsplätze von 16 festangestellten Mitarbeitenden, mit durchschnittlich 1.757 Stunden insgesamt pro Monat (oder 117,16 pro Person).
  • Neben unserem Redaktionsbüro in Berlin ermöglichst du durch deine Spende die Arbeit unseres EU-Korrespondenten Alex in Brüssel.
  • In unserem monatlichen Transparenzbericht erfahrt ihr genau, wie es gerade finanziell bei uns steht. Erfahrungsgemäß ist das recht knapp. Hätten wir mehr Geld, könnten wir noch mehr machen. Ist klar.

10 Gründe, jetzt für netzpolitik.org zu spenden!

  1. Wir sind der zentrale Ort für netzpolitische Debatten im deutschsprachigen Raum. Ob Netzbewohner, Bürgerrechtlerin, Politiker, Journalistin, Aktivist oder BND-Mitarbeiterin – an netzpolitik.org kommt niemand vorbei.
  2. Durch Leserfinanzierung bleiben wir unabhängig. Wir sind niemandem verpflichtet, außer unseren Idealen und unseren Leserinnen und Lesern.
  3. Wir sind investigativ und unbequem. Wir können in der Tiefe recherchieren. Durch die Leserfinanzierung beleuchten wir regelmäßig auch die Themen, die für andere zu unattraktiv, zu kompliziert oder nicht spannend erscheinen.
  4. Wir sind hartnäckig. Wir bleiben an Themen dran, wenn sie für andere Medien durch sind. Und wir lassen nicht locker, der Wirtschaft, Politik und ganz besonders den Geheimdiensten weiterhin auf die Finger zu schauen. Versprochen!
  5. Wir sind ein Frühwarnsystem. Wer netzpolitik.org liest, weiß, was in Zukunft debattiert wird. Wir beobachten politische Prozesse, beschreiben mögliche Folgen für unsere Grundrechte – bevor das Kind in den Brunnen gefallen ist.
  6. Wir sind kein Geschäftsmodell, sondern gemeinnützig und gemeinwohlorientiert. Mit deinem Dauerauftrag können wir mehr Themen bearbeiten, Skandale aufdecken, Debatten anstoßen, Menschen aufklären und der Politik noch besser auf die Finger schauen.
  7. Wir sagen nicht, dass wir neutral sind. Wir haben Haltung, berichten journalistisch und faktentreu. Unsere Stimme wird gehört: immer mit Blick auf digitale Grundrechte, ein offenes Netz und das Gemeinwohl.
  8. Eine Stimme für die digitale Zivilgesellschaft. Wir beleuchten Projekte, Initiativen und Protest zu digitalen Bürgerrechten und geben der Zivilgesellschaft durch Berichterstattung eine Stimme.
  9. Wir liefern gemeinnützige Expertise: Wir stehen Journalisten, Aktivisten, Wissenschaftlerinnen, Parlamentsausschüssen und vielen anderen mit unserer Expertise zur Verfügung und sorgen dafür, dass für die Zivilgesellschaft wichtige Aspekte nicht durch den Rost fallen.
  10. Wie bieten Informationen, damit Menschen selbst aktiv werden. Wir wollen möglichst viele Menschen informieren, damit sie selbst aktiv werden und für Verbraucher- und Freiheitsrechte aktiv eintreten können.