Wie läuft das mit den Kommentaren?

Kommentare werden in der Regel sofort freigeschaltet. Ab und an wandern Kommentare in den Spam-Filter oder müssen händisch freigeschaltet werden, z. B. wenn URLs enthalten sind. Diese versuchen wir zeitnah zu veröffentlichen. Die goldene Regel ist: Wer argumentiert, gewinnt. Und wer zum Thema argumentiert, gewinnt noch mehr.

Löscht ihr Kommentare?

Ja. Wir löschen wenige Kommentare. Wie das genau geht und was die Regeln sind, erfahrt Ihr unter netzpolitik.org/kommentare

Wie komme ich in die Blogroll?

Wir haben kein Interesse an Mailanfragen, ob man einen Linktausch machen will. Echt nicht. Gute Quellen nehmen wir auf, aber diese finden wir selber. Uns interessiert auch nicht, dass wir mit einem Linktausch von Quelle XY einen besseren Pagerank bekommen könnten.

Macht ihr bei meiner/unserer Blogparade mit?

Nein.

Wir, SEO-Firma XY, glauben, dass ihr so doof seid, einen Link auf unsere Seite oder die unserer Auftraggeber zu setzen – was sollen wir tun?

Schreibt eine E-Mail an die Internetbeschwerdestelle des ECO, dann müssen wir das nicht mehr tun. Alternativ könnt ihr Werbung auf netzpolitik.org schalten.

Hinter netzpolitik.org stand bis 2016 die newthinking communications GmbH. Inwiefern ist die Redaktion unabhängig vom Agenturgeschäft?

Rechtlich stand bis Anfang 2016 die newthinking communications GmbH hinter netzpolitik.org, die von Markus Beckedahl mitgegründet wurde und dessen Teilhaber er immer noch ist. Allerdings waren und sind Redaktion und Agentur inhaltlich getrennt. newthinking redete der Redaktion nicht rein, hier wird gebloggt, was jeweils die Meinung der Autoren ist. Das gilt selbstverständlich auch dann, wenn newthinking in einem Kundenverhältnis mit einem Unternehmen oder Organisation stand. Das muss man sich so vorstellen wie bei größeren Medien, die verschiedene Geschäftsfelder haben und Journalismus eines davon ist. Seit 2016 sind alle Mitarbeiter von netzpolitik.org beim Netzpolitik e. V. angestellt, der auch diese Webseite betreibt.

Steht ihr einer Partei nahe?

Nein. Wir haben neun feste Mitarbeiter und ca. zehn regelmäßige Blogger, die zum harten Kern gehören, sowie weitere gelegentliche Mitarbeiter. Wir haben mal durchgezählt. Dabei kam heraus, dass wir drei Team-Mitglieder haben, die noch eine Karteileiche in jeweils einer anderen Partei sind. Einige wenige waren mal in einer Partei und sind später ausgetreten. Der Großteil hat mit Parteien nichts am Hut. Markus Beckedahl war mal im Bundesvorstand der Grünen Jugend. Das war 2002, seitdem er netzpolitik.org gestartet hat, hatte er keinerlei Amt mehr bei den Grünen oder der Grünen Jugend.

Warum redet ihr nicht mit manchen Medien?

Wir berichten hier schon immer aus der Perspektive von Grund- und Menschenrechten. Es gibt Staaten, wo die Meinungs- und Pressefreiheit nicht ausreichend respektiert wird. Insofern haben wir die Policy, mit Staatsmedien dieser Länder auch nicht über Grundrechte zu reden, um uns nicht instrumentalisieren zu lassen. Das bezieht sich nicht nur auf russische Staatsmedien, sondern selbstverständlich beispielsweise auch auf iranische oder chinesische Staatsmedien.

Wie ist Eure Position zur Ukraine?

Das scheint ja ein Thema zu sein, was zumindest einigen Kommentatoren sehr wichtig ist. Wir haben aber keine Position zur Ukraine. Wir machen hier Netzpolitik.

Gibt es eine Trennung von Werbung und Inhalt?

Selbstverständlich.

Können Inhalte gekauft werden?

Selbstverständlich nicht.

Kann ich Euch die Pressemitteilung unseres Start-Ups/Kunden etc. schicken?

Gute Nachrichten finden ihren Weg über RSS oder Twitter zu uns.

Kann ich Euch Hinweise zu Artikeln schicken, die Euch interessieren könnten?

Gerne. Aber bitte beachten: Hier geht es um Netzpolitik. Das Themenspektrum ist zwar sehr breit, aber uns interessiert nicht Thema XY, was keinerlei Bezug zu den Themen dieses Blogs hat.

Danke.