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creative commons

White Paper zu Creative Commons im öffentlich-rechtlichen Rundfunk

Die Rechteprobleme rund um die Ausstrahlung des NDR-Interviews mit Edward Snowden haben wiedereinmal eine Reihe von Absurditäten rund um öffentlich-rechtlichen Rundfunk im Zeitalter des Internets vor Augen geführt.

Creative Commons startet Open Policy Network und Kaderschmiede für ‚Open Leadership‘

Via Blogeintrag verkündete Creative Commons heute gleich zwei Neugründungen: Das Open Policy Network (OPN) und das Institute for Open Leadership (IOL). Im Open Policy Network soll es um die Sammlung, Diskussion und Weiterentwicklung von Leitlinien und Vorgaben für öffentliche Einrichtungen und Förderprogramme in Sachen Offenheit gehen.

Weil wir das Netz lieben. Creative Commons.

Das „D64 – Zentrum für Digitalen Fortschritt“ hat mit „Weil wir das Netz lieben. Creative Commons.“ eine kleine Kampagne zur Bekanntmachung von Creative Commons Lizenzen gestartet.

Creative Commons veröffentlicht Version 4.0 der Lizenzen

Nach mehrjähriger, öffentlicher Diskussion ist seit wird heute die neue Version 4.0 der von Creative Commons entwickelten Urheberrechtslizenzen verfügbar. Der deutsche Creative-Commons-Jurist und netzpolitik.org-Kollege John Weitzmann hat aus diesem Anlass bei irights.info die wichtigsten Neuerungen überblicksartig vorgestellt: Bei der schon bekannten Einteilung in sechs verschiedene Lizenztypen mit den jeweils unterschiedlich kombinierten Elementen „Namensnennung“ (BY), „keine kommerzielle Nutzung“ (NC), „keine Bearbeitungen“ (ND) und „Weitergabe unter gleichen Bedingungen“ (Share Alike) bleibt es.

CC DE sucht Unterstützung für Übersetzungen

Bei Creative Commons gehen die praktischen Vorbereitungen für die anstehende Lizenzenversion 4.0 gerade in die heiße Phase. Ein wichtiger Teil der Vorbereitung ist die Übersetzung der Textbausteine, aus denen die „Commons Deed“ (die vereinfachte Darstellung der jeweiligen CC-Lizenz) auf dem Server von CC zusammengebaut wird.

Elektrischer Reporter erklärt Creative Commons

Der Elektrische Reporter hat gestern über „Autisten, Suchmaschinenpoesie und verschenkte Bücher“ berichtet und dabei im dritten Teil Creative Commons Lizenzen vorgestellt. Außerdem lächelt dabei Leonhard Dobusch in die Kamera: Die Sendung gibt es hier als MP4 und hier als WebM.

Lizenzen sind nicht genug: Creative Commons für Urheberrechtsreformen

Obwohl Creative Commons (CC) als eine Art Patch für ein unzeitgemäßes Urheberrecht gegründet wurde, konzentrierte sich die US-amerikanische Organisation und ihr weltweites Netzwerk aus Kooperationspartnern in den ersten 10 Jahren ihrer Existenz quasi ausschließlich auf die Entwicklung und Propagierung ihrer alternativen Urheberrechtslizenzen.

Creative Commons Global Summit 2013

Vergangene Woche war ich in Buenos Aires auf dem Creative Commons Global Summit 2013, zusammen mit vielen anderen Teilnehmern aus insgesamt rund 80 Staaten. Das war die lange Reise wert, abgesehen davon, dass meine Vorstellung der Südhalbkugel immer Sonnenschein und Palmen entspricht, ich dort aber Palmen im kalten Winter zu sehen bekam.

Creative Commons definiert strategische Ziele

Creative Commons, die Organisation hinter dem gleichnamigen Set an alternativen Urheberrechtslizenzen, hat gestern nicht nur einen Rückblick auf das vergangene Jahr veröffentlicht, sondern auch ein Strategie-Dokument mit dem Titel „The Future of Creative Commons“ (PDF, 2,7 MB).

Texte auf der Website des Bundesjustizministeriums unter Creative Commons Lizenz

Falls nicht anders gekennzeichnet, stehen Texte auf der Webseite des Bundesjustizministeriums ab jetzt unter CC-BY-ND Lizenz, können also unter den Bedingungen Namensnennung und Keine Bearbeitung vervielfältigt, verbreitet und öffentlich zugänglich gemacht werden.

Frei lizenzierte Alternativen zu Happy Birthday

Das Free Music Archive hatte im Dezember zum The New Birthday Song Contest aufgerufen. Am klassischen Happy Birthday besitzt Warner Music das Copyright wohl noch bis mindestens 2030, auch wenn die Verlängerung der Schutzfrist dort umstritten ist.

Spacenight geht weiter – dank Creative Commons!

Vor einem Monat machte die Nachricht die Runde, dass die beliebte Spacenight auf BR-Alpha aufgrund neuer GEMA-Gebührenstrukturen nicht mehr weiter ausgestrahlt werden soll. Viele Fans wandten sich an den Bayrischen Rundfunk und verwiesen dabei auch auf die Möglichkeiten, GEMA-lizenzierte Musik durch Creative Commons lizenzierte Musik zu ersetzen.

Creative Commons NonCommercial: Alles bleibt beim Alten

Als Creative Commons vor etwas mehr als einem Jahr die Diskussion zu Version 4.0 ihrer Lizenzen eröffnete, sprach der damalige stellvertrende Geschäftsführer Mike Linksvayer von „a once-in-a-deacade-or-more opportunity“.

Remix „TPB AFK: The Pirate Bay Away From Keyboard“

Vergangenen Freitag feierte „TPB AFK: The Pirate Bay Away From Keyboard“ des dänischen Regisseur Simon Klose Premiere im Netz und auf der Berlinale. Jetzt ist eine zweite Remix-fähige Version erschienen.

CC PLAY – Das 20. Jahrhundert zum Puzzeln

Vor vier Jahren hat das Bundesarchiv rund 100.000 Bilder unter einer freien Creative Commons Lizenz (CC-BY-SA) gestellt und mit der Wikipedia-Community geteilt. Marcus Bösch hat aus den Bildern ein Puzzle-Spiel gebaut: CC Play ist ein schönes interaktives MashUp geworden.

Sender Freies Neukölln diskutiert „freie Kultur von unten“

Heute abend ab 20:15 veranstalten die Filmemacher (und Kneipiers) vom Sender Freies Neukölln eine Diskussion darüber, warum und wie man als Kreative/r alternative Regelsysteme praktisch einsetzen kann, Titel: „Creative Commons – freie Kultur von unten statt Urheberrecht von oben„.

Open Design – Wirtschaften mit freien Produkten

Die Linzer Designerin Magdalena Reiter hat eine Broschüre über „Open Design – Wirtschaften mit freien Produkten“ herausgegeben. Für diese hat sie „elf Protagonisten der offenen Szene über Urheberrecht, Netz und Anfänge einer neuen Ökonomie im Design“ interviewt, um eine Brücke zwischen Open Source und Design zu bauen.

Sharing Culture – Creative Commons

Dirk Herzog hat für eNtR berlin ein Video über den zehnten Geburtstag von Creative Commons in Berlin gemacht, wofür er Constanze Kurz, Leonhard Dobusch und mich interviewte: Die Videos der Kurzvorträge am zehnten Geburtstag von Creative Commons finden sich hier.

„Es ist ein weiter Weg bis dahin, dass die Leute begreifen, dass das Urheberrecht in seiner herkömmlichen Form keinen Sinn ergibt.“

Dieses Interview mit Lawrence Lessig zum zehnten Geburtstag von Creative Commons ist zuerst im „Jahrbuch Netzpolitik 2012 – Von A wie ACTA bis Z wie Zensur“ erschienen.

#cc10 Musik-App von CC Korea

Das koreanische CC Länderprojekt um Jay Yoon feiert den 10. CC-Geburtstag mit einer App. Damit kann man CC-lizenzierte Musik finden und sich die Tracks auch gleich streamen lassen.
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