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Aus der Reihe

Netzpolitischer Jahresrückblick 2014: Februar

Bald endet das Jahr 2014. Zeit, um jeden verbleibenden Tag auf je einen Monat des Jahres zurückzublicken und zu schauen, was im und um das Netz wichtig war.

Netzpolitischer Jahresrückblick 2014: Januar

In zwölf Tagen ist der letzte Tag des Jahres 2014. Zwölf Tage, um auf je einen Monat zurückzublicken und zu schauen, was im und um das Netz wichtig war.

EDRi-Spendenkampagne: Grundrechte in Europa unterstützen

European Digital Rights startet heute eine kleine Spendenkampagne, denn die Existenz des Brüsseler Büros steht auf dem Spiel. Im kommenden Jahr endet die finanzielle Hilfe zweier Stiftungen, die das Netzwerk aus 34 Bürgerrechtsorganisationen bisher sichern konnte.

Rezension: Crux von Ramez Naam und ZERO von Marc Elsberg

Ich war im Urlaub und konnte endlich wieder ein paar Bücher lesen, von denen ich euch zwei hier vorstellen möchte: Crux von Ramez Naam und Zero von Marc Elsberg.

In eigener Sache: Wohnung im Prenzlauer-Berg oder Umgebung gesucht

Ich brauche eine neue Wohnung. Und zwar suche ich optimalerweise eine 3-Zimmer Wohnung im Prenzlauer Berg in Berlin oder der direkten Umgebung. Andere Bezirke sind auch toll, aber ich lebe nun mal seit Ewigkeiten dort und will das erstmal nicht ändern.

Stets zu Diensten: netzpolitik.org hilft der Polizei mit Kontaktdaten von anonymen Hacker

Heute morgen kurz nach 6 Uhr (!) haben wir folgende Mail erhalten: Subject: Auskunftsersuchen der Kriminalpolizei Bonn Sehr geehrte Damen und Herren, Am 10.07.2014 wurde von Ihnen ein Interview mit dem Titel BPjM-Leaker im Interview: „Erfahre ich von Kinderpornografie, nehme ich das von der Liste und aus dem Netz“ auf ihrer Internetseite veröffentlicht.

Neuer Anstrich ist da: Unser Blog ist schöner geworden

Wir hatten es bereits vor einem Jahr geplant, dann kam uns Edward Snowden dazwischen: Nach drei Jahren gibt es hier einen neuen Anstrich durch ein neues Design.

„No Place to Hide“ – Rezension zum Buch von Glenn Greenwald

„Die globale Überwachung“ oder im Originaltitel „No Place to Hide“ heißt das neue Buch von Glenn Greenwald, das sich mit den NSA-Enthüllungen und deren Auswirkungen auf die Öffentlichkeit beschäftigt.  

Was hat eigentlich die Netzneutralität mit Boarding-Prozessen am Flughafen zu tun?

Wir hatten erst vor kurzem wichtige Entscheidungen auf EU-Ebene und die dazu gehörigen Nörgeleien von den großen Telekommunikationsunternehmen wie der Telekom, die lieber ein Zwei-(oder eher gesagt Mehr-)Klassen-Internet einführen möchten.

Die Wirklichkeit kommt: Preview in Berlin

Heute Abend um 20 Uhr findet im Hackesche Höfe Kino ein Preview des Dokumentarfilms „Die Wirklichkeit kommt“ von Niels Bolbrinker statt, der am 15. Mai in die Kinos kommt.

How-To Analyze Everyone – Teil VII: Zeig mir dein Gesicht!

Das US-amerikanische FBI plant Berichten der Electronic Frontier Foundation zufolge, bis zum nächsten  Jahr eine Datenbank mit 52 Millionen Gesichtern zu erstellen, um Gesichtserkennung wirksam bei der Verbrechensbekämpfung anwenden zu können.

How the NSA Sees the World – Interaktive Infografik

Bloomberg Buisnessweek hat erkannt, dass eine Übersicht über die endlosen Namen von NSA-Spähprogrammen mehr als Not tut und eine nette Infografik erstellt, auf der man sich anschauen kann, welche Bereiche des täglichen Lebens denn von welchem Programm ausspioniert werden.

Schwarzfahren für Netzpolitik

Was hat Schwarzfahren mit Netzpolitik zu tun? Bisher wussten wir das nicht, aber es gibt ja immer Überraschungen im Leben. Dank eines Diebstahldeliktes erhält der Netzpolitik e.V.

Die NSA ist schuld: Warum der 1. April bei uns leider ausfallen muss…

Es hätte so schön sein können. Und so einfach: NSA-Agenten spielen World of Warcraft, um Informanten zu rekrutieren Die NSA hat eine Kummertanten-Kolumne für gewissensgeplagte Mitarbeiter NSA analysiert den Porno-Konsum von Zielpersonen GCHQ hat Probleme, bei der Webcam-Überwachung nackte Haut auszufiltern Agenten nutzen AngryBirds, um Smartphone-Daten abzuschöpfen NSA freut sich über Zombies, die für Apple-Produkte Geld bezahlen Die Reihe ließe sich unendlich fortsetzen und die NSA-Affäre macht es uns mehr als schwer, uns noch abstrusere Meldungen auszudenken.

IWF, der Gaspreis in der Ukraine & die NATO – Jung & Naiv

Ich weiß nicht, ob ihr es schon mitbekommen habt, aber wir lassen gerade wieder den Klingelbeutel herumgehen. „Jung & Naiv goes Europe“ heißt unser Crowdfunding-Projekt. Wir brauchen mindestens 15.000 Euro um durch dieses Europa zu reisen.

Buchempfehlung: Der NSA-Komplex – Edward Snowden und der Weg in die totale Überwachung

Das heute erschienene Buch der beiden Spiegelautoren Marcel Rosenbach und Holger Stark zur Spähaffäre hat seine Schatten bereits vorausgeworfen. Die neuen Enthüllungen über Spionageaktivitäten in China, das Erscheinen Merkels auf einer Liste mit politischen Zielen der NSA und das Ausspähen dreier deutscher Firmen entstammen dem Buch, das neben diesen noch weitere neue Details über die Arbeit der amerikanischen Geheimdienste preisgibt.

Jung & Naiv mit @NeinQuarterly & Anton Hofreiter (Die Grünen)

So, da sind wir wieder. Zurück in Deutschland. Was wir in der Ukraine alles erlebt haben, könnt Ihr Euch in der jungundnaiven Ukraine-Playlist reinziehen. 19 Videos, 15 Folgen, knapp sechs Stunden veröffentlichte Gespräche stehen zum Binge-watching bereit.

2048.netzpolitik.org – Auf der Suche nach der Digitalen Agenda

Wir hatten gerade gestern über das virale 2048-Phänomen berichtet. Das kleine Spiel, das sich in den letzten Tagen mit rasender Geschwindigkeit verbreitet hat, kann aber nicht nur Zahlen hin- und herschieben.

Wieder im Angebot: Ein Praktikum bei uns

Wir vergeben wieder einen Praktikumsplatz ab dem 1.4. oder 1.5.2014. für 3-6 Monate. Was erwarten wir? In unserem Berliner Büro arbeitest du an der Schnittstelle zwischen Netzaktivismus und Online-Journalismus.

Medienkompetenz, quo vadis? Teil III: Interview zum Projekt „Chaos macht Schule“

Im letzten Beitrag ist deutlich geworden, dass Schulen beginnen, sich mit dem Thema Medienkompetenz auseinander zu setzen und es auf dem Papier oft gar nicht so schlecht aussieht, wenn man sich anschaut, welche Inhalte vermittelt werden sollen.
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